Der vorliegende Beitrag beschreibt die am IFT entwickelte Methodik zur Verknüpfung von Materialflusssimulation (MFS) und Wirtschaftlichkeitsrechnung am Beispiel des Forschungsprojekts IdentProLog. In diesem Projekt werden Flurförderzeuge, Ladungsträger und Lagerplätze mit RFID-Equipment ausgestattet. Mithilfe eines neu entwickelten Zielführungssystems sollen effiziente Materialflussprozesse umgesetzt und die Komponenten in die innerbetrieblichen Informationssysteme eingebunden werden. Aufbauend auf einer detaillierten Prozessanalyse des Projektpartners KUKA sollen bestehende und optimierte Betriebsabläufe in einer MFS abgebildet und betriebswirtschaftlich ausgewertet werden. Hierdurch wird das logistische System quantitativ bewertet, anschließend können Aussagen zur Wirtschaftlichkeit getroffen werden.
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