Produktionsmanagement

Herausforderungen im Umgang mit Produktionsstörungen

Herausforderungen im Umgang mit Produktionsstörungen

Ergebnisse einer Umfrage zum aktuellen Stand des Störungsmanagements
Norbert Gronau ORCID Icon, Eva-Maria Kern, Hendrik Jonitz
Störungen in Produktionssystemen können zu massiven Verlusten für Unternehmen führen. Die Beherrschung der Auswirkungen auftretender Störungen sowie die Störungsprävention sind daher seit langem von hoher Relevanz für produzierende Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Eine Umfrage unter produzierenden Industrieunternehmen zeichnet ein aktuelles Bild des Störungsmanagements und identifiziert relevante Herausforderungen im Umgang mit Störungen in der Produktion.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 6 | Seite 33-36 | DOI 10.30844/I40M_19-6_S29-32
I4M 6/2017: Betriebssysteme für Fabriken

I4M 6/2017: Betriebssysteme für Fabriken

Maßnahmen und Riskomanagement in der vernetzten Fabrik
Durch bahnbrechende Innovationen in industriellen Revolutionen konnten die Produktivität gesteigert und Kosten gesenkt werden. Die nächste revolutionäre Veränderung bringt nun die Digitalisierung. Bauteile werden mit Intelligenz ausgestattet und steuern sich selbst durch Produktionsprozesse. Bestehende Unternehmen müssen Geschäftsprozesse, Produkte und Services digitalisieren, um den Anschluss an die digitalisierte Wirtschaft nicht zu verpassen.
Lehrstuhl für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften

Lehrstuhl für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften

Montanuniversität Leoben
Robert Bernerstätter
Der Lehrstuhl Wirtschafts- und Betriebswissenschaften (WBW) besteht an der Montanuniversität Leoben seit 1963 und bildet seit 2003 gemeinsam mit dem Lehrstuhl Industrielogistik das gleichnamige Department. In diesem Verbund ergänzt das WBW das Forschungsprofil der Montanuniversität ihrem Entwicklungsplan entsprechend in der Lifecycle-orientierten Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz in der gesamten Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen. Als Querschnittsfach über die unterschiedlichen Studienrichtungen gilt es, Studierenden Methodenkompetenz zur Bearbeitung und Lösung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen und Sozialkompetenz durch Führungs- und Kommunikationstechniken zu vermitteln. Der Lehrstuhl WBW setzt Aktivitäten in den Kernaufgaben Forschung, Lehre und Weiterbildung, ist seit 1996 ISO 9001 zertifiziert, Preisträger des Austrian Quality Awards (1999 nach dem EFQM-Modell) und des Speyerer Qualitätspreises (2002 für Wissensmanagement).
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 4 | Seite 58-59
Effiziente Simulation im Produktionsmanagement

Effiziente Simulation im Produktionsmanagement

Schnelle und belastbare Analyse von Fertigungsprozessen
Sander Lass, Hanna Theuer ORCID Icon, Norbert Gronau ORCID Icon
Im Rahmen des Forschungsprojekts LUPO wird ein hybrides Simulationslabor geschaffen, in welchem die Vorteile der Computersimulation mit denen einer Modellfabrik kombiniert werden. Zur systematischen Aufnahme, Darstellung und Analyse verschiedener Fertigungsprozesse wurde ein Vorgehensmodell geschaffen, welches auf die speziellen Anforderungen (schnelle, flexible, aufwandsarme Ermittlung belastbarer Ergebnisse) des Projekts eingeht. Eine Bibliothek an Produktionsobjekten ermöglicht die Wiederverwendung bereits bestehender Maschinen und damit eine Reduzierung des Simulationsaufwands.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 13-15
Hybride Simulation

Hybride Simulation

Neuer Ansatz für das Produktionsmanagement
Sander Lass, Corinna Fohrholz, Hanna Theuer ORCID Icon
Die Welt befindet sich im Wandel. Davon sind auch produzierende Unternehmen betroffen, welche auf immer individuellere Kundenwünsche sowie einen verstärkten Wettbewerb reagieren müssen. Durch neue Technologien und Organisationsformen wie AutoID oder dezentrale und echtzeitfähige Produktionssteuerung kann dem erfolgreich begegnet werden. Auswahl und Bestimmung der konkreten Umsetzung für die jeweiligen Fertigungsprozesse des Unternehmens erweisen sich jedoch häufig als schwierig und kostenintensiv. Bisherige Simulationsansätze sind oft mit hohem Aufwand verbunden, um belastbare Aussagen zur Eignung und Wirtschaftlichkeit zu treffen. Diese Anstrengungen scheuen insbesondere kleine- und mittelständische Unternehmen, weshalb in diesem Bereich die neuen Technologien unterdurchschnittlich verbreitet sind. Der vorliegende Beitrag zeigt eine neue Möglichkeit auf, diesen Nachteilen zu begegnen. Dazu werden die Vorteile der computerbasierten Simulationen mit denen der Modellfabrik ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 1 | Seite 13-16
Integriertes Auslaufmanagement

Integriertes Auslaufmanagement

Anforderungen an ein zielorientiertes Kennzahlensystem zur effizienten Durchführung von Produktausläufen
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Benedikt Baumbach, Farian Krohne
Das Management des Produktwechsels von Alt- auf Neutyp ist in der deutschen Automobilindustrie zum Tagesgeschäft geworden. Bis dato wird im Rahmen der Produktumstellung lediglich dem Serienanlauf des Neuprodukts ein hoher Stellenwert beigemessen, während dem Serienauslauf des Vorgängermodells oftmals eine ungenügende Beachtung geschenkt wird. Beim Prozess des Serienauslaufs bleiben daher zu erschließende Optimierungspotenziale weitestgehend ungenutzt. Zur gezielten Gestaltung eines Auslaufprozesses müssen die entsprechenden Anforderungen an Produkt und Prozess identifiziert und die daraus abgeleiteten Maßnahmen kontinuierlich kontrolliert werden. In diesem Zusammenhang ist die Anwendung von Projektmanagementmethoden mit entsprechenden Controllinginstrumenten zu empfehlen. Das hier vorgestellte Kennzahlensystem soll einen Beitrag dazu leisten.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 5 | Seite 74-79
Die Beziehungslandkarte

Die Beziehungslandkarte

Komplexitätsbewältigung in Ganzheitlichen Produktionssystemen
Gunter Lay, Christoph Zanker
Mit der Nutzung zahlreicher Modernisierungsbausteine ist in Unternehmen ein komplexes System entstanden, in dem sich Einzelbausteine partiell überschneiden, unter verschiedenen Überschriften ähnliche oder gar partiell konkurrierende Ziele verfolgen. Das Instrument „Beziehungslandkarte“ erlaubt die systematische Analyse der Beziehungen zwischen existenten Bausteinen auf Inkonsistenzen und Inkompatibilitäten. In diesem Beitrag wird ein pragmatischer und auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gangbarer Ansatz dargestellt, mit dem Effizienzbarrieren durch eine bessere Verzahnung der Bausteine beseitigt werden können.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 6 | Seite 37-40
Logistische Lageranalyse und Methodenvalidierung

Logistische Lageranalyse und Methodenvalidierung

Projektergebnisse aus dem Elektronikwerk Amberg der Siemens AG
Tim D. Busse, Matthias Schmidt ORCID Icon, Felix S. Wriggers
Die strategisch angemessene Dimensionierung vorgehaltener Bestände in der Prozesskette ist für Unternehmen von großer Bedeutung. Mit dem Lagerbestand werden Schwankungen im Abrufverhalten der Abnehmer ebenso abgefedert wie Liefertermin- und Mengenabweichungen der Zulieferer. Die Herausforderung für die Bestandsdimensionierung ist die Realisierung einer hohen Versorgungssicherheit mit möglichst niedrigen Beständen. Der Artikel zeigt anhand eines Projekts des IFA mit dem Elektronikwerk Amberg der Siemens AG das methodische Vorgehen und die Ergebnisse der Logistischen Lager-analyse und der Validierung der eingesetzten Planungsmethoden.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 5 | Seite 75-78
Globalisierung der Produktion –  (k)ein Buch mit sieben Siegeln?!

Globalisierung der Produktion - (k)ein Buch mit sieben Siegeln?!

Eberhard Abele, Marina Dervisopoulos, Tobias Liebeck
Die Globalisierung der Produktion steht zurzeit ganz oben auf der Agenda von Entscheidungsträgern in Unternehmen. Sowohl das Wachstumspotenzial in sich gerade entwickelnden Märkten in Asien als auch das Kostenoptimierungspotenzial zur Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit sind immense Chancen, die keine Alternative als das aktive Aufgreifen dieser Entwicklung lassen. Dass dieser Prozess nicht ohne Risiko ist, zeigen die häufig in der Öffentlichkeit diskutierten Fehlschläge bei Verlagerungen aber auch Insolvenzen von Unternehmen, die dem globalen Wettbewerb nicht standhalten konnten.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 1 | Seite 14-18
Entwicklung eines Assistenzsystems für das Produktionscontrolling

Entwicklung eines Assistenzsystems für das Produktionscontrolling

Rouven Nickel, Markus Vogel
Am Institut für Fabrikanlagen und Logistik wurde in Kooperation mit sieben Industrieunternehmen unterschiedlicher Branchen im Rahmen eines von der Stiftung Industrieforschung geförderten Forschungsprojekts ein Assistenzsystem für das Produktionscontrolling entwickelt. Das Assistenzsystem unterstützt die Mitarbeiter von Unternehmen beim logistischen Controlling von Produktionsprozessen sowie bei der darauf aufbauenden Planung und Gestaltung von Verbesserungsmaßnahmen.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 4 | Seite 61-64
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