Innovation

Neue Produkt-Service-Kombinationen

Neue Produkt-Service-Kombinationen

Steigerung der Attraktivität von Elektroautomobilen
Ingo Westphal, Jasmin Nehls, Stefan Wiesner, Klaus-Dieter Thoben ORCID Icon
Die Erweiterung von Produktangeboten um ergänzende Services kann die Attraktivität dieser Angebote steigern und dazu beitragen, neue Kundengruppen zu erschließen. Die Herausforderung liegt insbesondere darin, Services zu entwickeln und anzubieten, die von den Kunden als Mehrwert wahrgenommen werden und so den Ausschlag für die Entscheidung zu Gunsten des Produkts liefern. Im vorliegenden Beitrag wird eine Methode vorgeschlagen, mit der die Generierung geeigneter Ideen für neue Kombinationen von Produkten und Services unterstützt wird, indem systematisch nach möglichen Optionen für solche Ansätze gesucht wird. Ein vielversprechendes Anwendungsfeld hierfür sind im Rahmen der Elektromobilität insbesondere Elek-troautomobile, kurz E-Automobile, die mit den bisherigen Geschäftsmodellen noch nicht den Schritt aus dem Nischendasein geschafft haben. Anhand des Beispiels E-Auto wird das Grundkonzept der Methode beschrieben und deren Anwendung erläutert.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 5 | Seite 19-24
Das Wissen älterer Beschäftigter

Das Wissen älterer Beschäftigter

Vorbereitung auf den demografischen Wandel und ungenutzte Potenziale
Birgit Verworn, Christiane Hipp
Bereits heute sind mittelständische Unternehmen in wenig attraktiven Regionen mit alternden Belegschaften und Fachkräftemangel aufgrund fehlenden Nachwuchses konfrontiert. Das Statistische Bundesamt erwartet besonders einschneidende Veränderungen der Altersstruktur der deutschen Erwerbspersonen in den Jahren zwischen 2017 und 2024. Wie sollen sich Unternehmen auf die Veränderungen vorbereiten? Handelt es sich dabei um eine reine Pflichtübung oder lassen sich sogar zusätzliche Potenziale nutzen? Aktuelle empirische Ergebnisse aus dem deutschsprachigen Raum geben Hinweise.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 75-78
Strategieentwicklung für wandlungsfähige Produktionssysteme in KMU

Strategieentwicklung für wandlungsfähige Produktionssysteme in KMU

David Jentsch, Ralph Riedel ORCID Icon, Egon Müller
Der vorliegende Beitrag zeigt, wie sich mithilfe der inhaltsorientierten Ansätze aus dem Bereich Operations Strategy proaktive Wandlungsbedarfe für ein Produktionssystem ermitteln lassen und hieraus konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, die die Organisation und den Mensch als Wandlungsbefähiger in den Mittelpunkt rücken. Der vorgestellte Ansatz geht hierbei von einer Analyse des gesamten Unternehmens aus und entwickelt auf dieser Basis eine neue bzw. angepasste Strategie, deren Inhalte in starkem Zusammenhang mit dem Produktionssystem und dessen Wandlungsfähigkeit stehen. Die theoretischen Ansätze werden anhand zweier KMU aus dem Maschinenbau gespiegelt und Implikationen erster Forschungsergebnisse dargestellt.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 37-39
Mut zum Unbekannten – unser wichtigster Standortvorteil

Mut zum Unbekannten - unser wichtigster Standortvorteil

Kampf der Kreativität gegen die Ignoranz des Bewahrens
Joachim Althaler, Norbert Heinzle, Erne Fittings, Roland Schmidt
Was macht den Standort Österreich für ein Unternehmen als Produktionsstandort so interessant, dass es sich lohnt, weiter darauf zu setzen und zu investieren, obwohl doch in anderen Weltgegenden beinahe alle für die Produktion relevanten Rahmenbedingungen günstigere Werte aufweisen? Wir werden immer Regionen mit billigeren Arbeitskräften, geringeren Auflagen, etwa im Umweltschutz, oder weniger überbordenden Regulierungsbestrebungen finden. Und dennoch setzen höchst erfolgreiche Produzenten auf hiesige Standorte. Es muss doch wohl der treibende Geist der Veränderung sein, der so trefflich im Leitbild des Economist auf den Punkt gebracht wird: “...to take part in a severe contest between intelligence, which presses forward, and an unworthy, timid ignorance obstructing our progress...”. So klar und einfach dies auch klingt, so schwierig ist die Umsetzung im realen betrieblichen Alltag. Es erfordert Mut, den Tellerrand eigener Erfahrungen zu überspringen, wo wir doch immer ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 2 | Seite 42-44
Planung und Steuerung von offenen Innovationsprozessen in Life Sciences KMUs

Planung und Steuerung von offenen Innovationsprozessen in Life Sciences KMUs

Pro und Contra des Know-how-Transfers über die Unternehmensgrenzen
Norbert Gronau ORCID Icon, Guido Reger, Silvia Adelhelm, Julian Bahrs, Gergana Vladova
Im Rahmen des Verbundprojekts „Open Innovation in Life Sciences“ (Laufzeit Mai 2008 bis April 2011) werden neuartige Innovationsstrategien in unternehmensübergreifenden Kooperationen und Allianzen von mittelständischen Unternehmen der Life Sciences Branche konzipiert und implementiert. In dieser Branche gilt es insbesondere für mittelständische Unternehmen kooperative, d.h. offene Innovationsstrategien zu entwickeln, da die Interdisziplinarität der Innovationsprozesse deutlich gestiegen ist. Erst durch Bündelung verteilten komplementären Wissens können entscheidende Innovationspotenziale erschlossen werden.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 9-12
Erfolgreiches Change- und Innovationsmanagement

Erfolgreiches Change- und Innovationsmanagement

Detlef Gerst, Michael Kolakowski, Peter Nyhuis ORCID Icon
Change Management und Wandlungsfähigkeit von Fabriken werden heute meist nicht in einen direkten Zusammenhang gebracht. Während das Change Management nur die Umsetzungsprozesse betrachtet, werden gerade diese bei der Planung wandlungsfähiger Fabriken vernachlässigt. Die Synthese der beiden Ansätze erlaubt eine ganzheitliche Unterstützung von Veränderungsprozessen u.a. zur Förderung von Innovationen, zum Ausbau von Mitarbeiterkompetenzen und zur vollständigen Nutzung der eingeplanten technischen, räumlichen und organisatorischen Wandlungsfähigkeit.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 23-26
Innovationen sind die Vorraussetzungen für Wachstum

Innovationen sind die Vorraussetzungen für Wachstum

Joachim Warschat, Dieter Spath, Peter Ohlhausen
In diesem Artikel wird der Frage nachgegangen, welche Implikationen das Innovationsmanagement für die Zukunft der Unternehmen hat. Hierzu wird ein neuer Ansatz entwickelt, der sich besonders mit dem Faktor Zeit als der bestimmenden Größe für den Erfolg einer Innovation und damit eingeschlossen auch einer Invention befasst. Das entwickelte Modell stellt auf mehreren Ebenen den gesamten Innovationsprozess, das Innovationsverhalten und die Innovationsfähigkeit des Unternehmens dar. Das Gesamtmodell erlaubt es auf der Basis von vorhandenen Daten kritische Punkte im Unternehmen und im konkreten Projekt aufzuzeigen, Empfehlungen zur Optimierung auszusprechen und die Veränderungen zu bewerten.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 51-54
Management von Innovationsnetzwerken

Management von Innovationsnetzwerken

Hans Koller, Christian Langmann, Heike M. Untiedt
In der aktuellen Wettbewerbssituation sind gerade kleine und mittlere Industrieunternehmen gut beraten, wenn sie ihre Kompetenzen in strategischen Netzwerken bündeln, um Größenvorteile zu realisieren, Systemleistungen anzubieten und aus der synergetischen Zusammenarbeit Innovationen zu kreieren. Gerade Innovationsnetzwerke stellen jedoch erhebliche Anforderungen an das Netzwerkmanagement. Im Rahmen dieses Beitrags sollen anhand der Systematik aus einem Leitfaden des VDI zum „Management von Innovationsnetzwerken“ die jeweiligen Managementaufgaben und die zugehörigen Erkenntnisse aus der Literatur skizziert werden. Dadurch sollen einerseits Anregungen für das Netzwerkmanagement vermittelt und andererseits ein grober Überblick über vorliegende Forschungsergebnisse riskiert werden.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 23-28
Innovationen bei Strukturen und Prozessen

Innovationen bei Strukturen und Prozessen

Schwachstellenanalytik zu ihrer Unterstützung
Dieter Specht, Christian Mieke, Markus Lutz
Im turbulenten Umfeld müssen Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren beziehungsweise selbst Veränderungen gestalten können. Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen bestimmt entscheidend ihren Erfolg sowie ihre Überlebenswahrscheinlichkeit. Vielfach wird der Innovationsbegriff auf das Hervorbringen neuer Produkte und auf die Gestaltung und Optimierung von Fertigungstechnologien bezogen. Diese Bereiche werden durch Methoden des Innovationsmanagements unterstützt. Andere Innovationsfelder, wie organisationale Abläufe, Strukturen, Kultur und soziales Gefüge [1] werden zunehmend ebenfalls systematisch bewertet und verbessert.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 33-35
Das Leben eines Produkts vor der Wiege

Das Leben eines Produkts vor der Wiege

Werner Geiger, Edgar Jochheim
Ein Innovationsprozess nach den Prinzipien des Total Technology Development ermöglicht die systematische Nutzung vorhandenen Know-hows, um Innovationen gezielt und anforderungsgerecht zu generieren und um das Potenzial von Technologien optimal auszuwerten. Dabei wird eine spezifische Definition von Innovation als Bewertungskriterium verwendet: die Steigerung der Systemidealität. Dieses Prinzip bildet die Grundlage für die strategische Unternehmensausrichtung. Wesentliches Element ist dabei eine funktionale Systembetrachtung mit wertanalytischer Ausrichtung. Der Beitrag erläutert die theoretische Grundlage dieser neuen Managementlehre.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 51-53
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