Strategie

Durchgängige Qualität von Unternehmenssoftware

Durchgängige Qualität von Unternehmenssoftware

Andrea Herrmann, Barbara Paech, Carsten Binnig, Timea Illes, Stefan Kirn, Daniel Weiß, Donald Kossmann, Günter Müller, Maike Gilliot, Lutz Lowis
IT-Systeme, die in einem dynamischen Umfeld betrieben werden, müssen sich ständig an neue betriebliche Anforderungen anpassen. Insbesondere im Rahmen neuer Compliance-Regularien wie Sarbanes-Oxley-Act oder BASEL II ist eine vollständige Transparenz der Geschäftsprozesse und der IT-Unterstützung auch nach den Änderungen gefordert. IT-Abteilungen und Software-Hersteller müssen deshalb die Qualität des IT-Systems klar definieren und durchgängig in der Entwicklung und im Betrieb gewährleisten.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 59-61
Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von strategischer Führung

Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von strategischer Führung

Horst Meier, Christoph S. Zoller, Carsten Behrens
Strategische Führung hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen. Trotz hoher Investitionen in die Strategieentwicklung scheitern viele Strategien in der Implementierungsphase. Ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Strategieimplementierung wird dennoch bisher lediglich intuitiv berücksichtigt: der Detaillierungsgrad von Strategie. Der Artikel stellt ein praxiserprobtes Werkzeug vor, mit welchem die richtige Detaillierung für eine erfolgreiche Strategieimplementierung ermittelt werden kann und ermöglicht ein Monitoring der Strategieformulierung und -umsetzung.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 59-62
Adaptiv-unternehmerische Arbeitsorganisation

Adaptiv-unternehmerische Arbeitsorganisation

Anforderungen und Ansätze für die kundenintegrierte Montage
Dieter Spath, Peter Rally, Michael Richter
Der Abbau von Produktionsarbeitsplätzen am Standort Deutschland muss zu neuen Konzepten führen, die es ermöglichen Produktion am „Standort D“ wieder effizient und wirtschaftlich zu gestalten. Dies können neue Angebote für Kunden sein, wie es mit Dienstleistungsmodellen oder mehr Individualisierung der Produkte möglich ist, die mit vernünftigen Lieferzeiten nur kundennah hergestellt werden können. Diese neuen Angebote erfordern eine hohe Flexibilität der Unternehmen, die mit einer adäquaten Arbeitsorganisation bewältigt werden kann. Im Folgenden werden einige Ansätze beschrieben, wie eine flexible Arbeitsorganisation aus den Anforderungen einer kun-denintegrierten Montage gestaltet werden kann.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 27-30
Technologie Roadmapping

Technologie Roadmapping

Mit strategischem Technologiemanagement zur Einzigartigkeit
Günther Schuh ORCID Icon, Jens Schröder, Markus Grawatsch
Als Folge der freien Marktwirtschaft im globalen Umfeld werden in fast allen Branchen wesentlich mehr Produkte angeboten, als vom Markt benötigt werden. Aufgrund dieser Überkapazitäten geraten Unternehmen in einen Preiskampf mit entsprechend sinkenden Margen. Ein Ausweg aus der so genannten Preisspirale heißt Differenzierung. Der Beitrag beschreibt, wie Unternehmen mithilfe des Technologie-Roadmapping eine Technologiestrategie formulieren können, um sich nachhaltig vom Wettbewerb zu differenzieren.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 23-26
Unternehmensstandort Deutschland

Unternehmensstandort Deutschland

Auch in Deutschland lässt sich Geld verdienen!
Horst Wildemann
Während in den vergangenen fünf Jahren der Trend zur Verlagerung leicht abgenommen hat, planen heute wieder mehr Unternehmen Verlagerungsmaßnahmen. Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen planen die Verlagerung von Wertschöpfungsstufen. Erst durch eine Kombination von Kostenoptimierung und einer Steigerung der Leistungsfähigkeit sind Standortnachteile Deutschlands wettzumachen. Eine systematische Vorgehensweise und Anwendung der entwickelten Bewertungssystematik unterstützt den Entscheidungsprozess im Unternehmen. Anhand von Unternehmenstypen lassen sich Leitlinien für eine wettbewerbsfähige Wertschöpfungsgestaltung entwickeln.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 15-18
Strategische Flexiblität durch Technologiecontrolling

Strategische Flexiblität durch Technologiecontrolling

Dieter Specht, Stefan Behrens, Christian Mieke
Zur Sicherung des Erfolges müssen Unternehmen in einem dynamischen Umfeld Flexibilitätspotenziale aufbauen, um zeitnah auf Entwicklungen reagieren zu können. Eine auf das Umfeld der Unternehmen abgestimmte Technologiebasis bietet erhebliche Flexibilitätspotenziale. Viele Unternehmen erarbeiten unter hohen Kosten solche Potenziale, können diese jedoch nicht dauerhaft erhalten. Ein organisational verankertes und methodisch gestütztes Technologiecontrolling unterstützt die langfristige Sicherung der technologischen Flexibilitätspotenziale.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 51-54
Wandlungsfähigkeit durch Technologieplanung

Wandlungsfähigkeit durch Technologieplanung

Christian Rosier, Jens Schröder
Neue Technologien sind häufig Treiber strukturellen Wandels, der in vielen Fällen zu tiefgreifenden organisatorischen und infrastrukturellen Veränderungen in der Branche und in den Unternehmen führt. Das Ziel unternehmerischen Handelns muss es sein, wandlungsfähig zu werden, d.h. zum Hauptakteur des Wandels zu werden anstatt nur auf den Wandel zu reagieren. Mit dem in diesem Beitrag beschriebenen Technologiekalender wird das zukünftige Angebot an Technologien erfasst und hinsichtlich des Einflusses auf Branche und Unternehmen in Beziehung gesetzt. Aus der Gegenüberstellung des zukünftig zu fertigenden Produktspektrums und der in Zukunft verfügbaren Technologien können notwendige organisatorische und infrastrukturelle Maßnahmen initiiert werden, die sich als Konsequenz aus dem technologischen Wandel ergeben. Unternehmerischer Wandel wird auf diese Weise planbar.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 55-57
Methoden der Technologiefrühaufklärung

Methoden der Technologiefrühaufklärung

Szenariotechnik und Roadmapping im Vergleich
Dieter Specht, Christian Mieke, Stefan Behrens
Technologien beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im globalen, sich verschärfenden Wettbewerb. Insbesondere Unternehmen so genannter High-Tech-Branchen sind von kürzeren Produktlebenszyklen, aber tendenziell längeren Entwicklungszeiten betroffen. Unternehmen reiferer Branchen werden durch auftretende Substitutionstechnologien bedroht. In diesem Umfeld stärken ein effektives Wissensmanagement und eine systematische Technologiefrühaufklärung mit methodischer Unterstützung die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Die Szenariotechnik und das Technologie-Roadmapping sind Methoden, die technologische Trends erfassen und das Wissen über Technologieentwicklungen abbilden. In diesem Beitrag werden die Methoden bezüglich ihrer Eignung bewertet und integriert. Eine Kombination von Szenariotechnik und Technologie-Roadmapping kann die Vorteile beider Methoden nutzen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 3 | Seite 71-74
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