Autor: René Apitz

Kooperatives Produktengineering

Kooperatives Produktengineering

Qualifizierung von Hochschulabsolventen für die industrielle Projektarbeit
Rouven Nickel, René Apitz, Marc Eger
Fachwissen ist zweifelsohne die Grundlage jeder industriellen Tätigkeit - es reicht aber nicht mehr für den beruflichen Erfolg. Teamfähigkeit, interdisziplinäres Denken und Zielorientierung erweisen sich oft als ebenso entscheidend. Was viele Berufseinsteiger erst in der Praxis erfahren müssen, lernen Absolventen der Universität Hannover bereits im Studium. Dieser Artikel stellt das interdisziplinäre Studienprojekt Kooperatives Produktengineering (KPE) vor und gibt einen Überblick über die Lernerfolge der Teilnehmer aus dem Jahr 2005.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 31-34
Visionen für die Fertigung – Einfach produktiv sein!

Visionen für die Fertigung - Einfach produktiv sein!

Holger Rudzio, René Apitz, Berend Denkena
Die zukünftige wirtschaftliche und technologische Entwicklung wird durch Komplexität geprägt sein. Hochintegrierte, kundenindividuelle Produkte, die in kürzester Zeit herzustellen und ein Produktleben lang zu begleiten sind, stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Variantenreichtum und Lebenszyklusorientierung bringen für Fertigungsorganisation, Wissensverarbeitung und Management eine schwer zu erfassende Komplexität mit sich. Zukünftig wird daher möglicherweise weder das schnellste, noch das billigste oder das technologisch führende Unternehmen gewinnen, sondern dasjenige, das mit dieser Komplexität am besten umzugehen weiß.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 51-54
Ontologiebasierte Suche und Navigation

Ontologiebasierte Suche und Navigation

Andreas D. Lattner, Christian Schäffer, Thomas Sindt, René Apitz
Die Bereitstellung von Informationen ist eine technische Grundvoraussetzung, um Wissen erfolgreich managen zu können. Bei großen und heterogenen Informationsbeständen, wie sie im Umfeld von Produktentwicklung und Fertigung vorliegen, werden die Grenzen herkömmlicher Retrievaltechnologien jedoch deutlich. Es ist daher sinnvoll, nicht nur den textuellen Inhalt einer Informationsquelle, sondern vielmehr auch die Struktur der miteinander vernetzten Informationsobjekte für die Suche einzusetzen. Ontologiebasierte Suche und Navigation ermöglichen es, auf einfache Art komplexe, zielgerichtete Anfragen zu stellen und gleichzeitig die Assoziationsfähigkeit des Anwenders zu nutzen.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 6 | Seite 41-44
Kontextbasiertes Wissensmanagement in der Produktentwicklung

Kontextbasiertes Wissensmanagement in der Produktentwicklung

Eine Grundlage für anpassungsfähige Unternehmen
René Apitz, Andreas D. Lattner, Christian Schäffer
Wissen kann als Information angesehen werden, die in einem bestimmten Zusammenhang steht, Informationen wiederum als mit einer Bedeutung versehene Rohdaten. Wissen ist damit meist an Personen gebunden. Um Informationen kontextsensitiv bereitzustellen, müssen fachspezifisches und organisatorisches Wissen miteinander verknüpft werden. Fachspezifisches Wissen kann Details über Produkte und Fertigungstechnologien umfassen, organisatorisches Wissen hingegen Kenntnisse über Abläufe und Strukturen im Unternehmen. Der Kontext von Mitarbeitern kann sowohl durch Aufgaben als auch durch die Organisationsstruktur gebildet werden. Kontextbasiertes Wissensmanagement setzt somit die Integration von Dokumenten-, Organisations- und Workflowmanagement voraus.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 32-35