Simulation

Informationstransfer in vernetzten Strukturen

Informationstransfer in vernetzten Strukturen

Störgrößen und Lösungsansätze
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Eva-Maria Kern, Kirsten Schröder, Tobias Held
Die Optimierung der Informationsflüsse in vernetzten Wertschöpfungsstrukturen stellt ein wesentliches Element zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen dar. Ausgehend von einer empirischen Studie im Bereich des Schiffbaus, deren Ergebnisse auch für andere Branchen mit flexiblen Zulieferer-Abnehmer-Beziehungen als relevant angesehen werden können, zeigt der folgende Beitrag Störgrößen bei der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit im Produktentstehungsprozess sowie Möglichkeiten und Ansatzpunkte zu deren Überwindung auf.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 9-12
Sichtenorientierte Störungsmodellierung an Werkzeugmaschinen

Sichtenorientierte Störungsmodellierung an Werkzeugmaschinen

Gunther Reinhart, Oliver Anton, Bernd Lercher
Auftretende Störungen in der Betriebsphase senken die Verfügbarkeit einer Werkzeugmaschine. Durch die zunehmende Komplexität aktueller Maschinen und Funktionsintegration nimmt jedoch auch die Störanfälligkeit zu. Obwohl Verfügbarkeitszahlen wichtige Kennzahlen für Hersteller und Kunden darstellen, erfolgt die Erstellung eines Modells zur Störungsbehandlung meist unsystematisch und zu einem späten Zeitpunkt im Entwicklungsprozess, was hohe Kosten und ein unvollständiges Störungsbehandlungsmodell zur Folge hat. In diesem Beitrag wird ein Konzept zur entwicklungsbegleitenden Erstellung eines Störungsmodells erläutert, das sowohl für die Implementierung von Fehlerbehandlungsmaßnahmen in der Entwicklung verwendet werden kann als auch als Hilfe für den Bediener im Systembetrieb Anwendung findet.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 1 | Seite 35-39
Simulation intermodaler Logistikprozesse für die verteilte Produktion

Simulation intermodaler Logistikprozesse für die verteilte Produktion

Jens Schumacher, Carl Hans
Kundengetriebene Märkte, speziell auf den Kunden zugeschnittene Produkte und immer kürzere Produktlebenszyklen sind die Hauptfaktoren für den sich in den letzten Jahren vollziehenden Wandel von Unternehmen mit einer hohen Fertigungstiefe hin zu Unternehmensverbünden, welche die Kernkompetenzen der einzelnen Partner nutzen, um ein Produkt individuell, effizient und preiswert fertigen zu können. Gerade in der Welt solcher verteilter Unternehmen spielt die Planung und Steuerung der zugrunde liegenden Zulieferketten (Supply Chain Management - SCM) ein große Rolle. Der vorliegende Beitrag widmet sich daher der Planung und Optimierung aller logistischen Prozesse innerhalb der Zulieferketten. Neben der Modellierung derartiger Netzwerke wird dabei die Optimierung mittels Simulationstechniken anhand einer konkreten Anwendung erläutert.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 1 | Seite 52-55
Vorgehensmodell für Ablaufsimulationsprojekte

Vorgehensmodell für Ablaufsimulationsprojekte

Gunther Reinhart, Holger Stumvoll, Christian Effert, Axel Kremer, Frank Sossna
In Zeiten immer kürzer werdender Innovationszyklen sind auch die entsprechenden Produktionsanlagen ständig anzupassen. Die Fabrikplanung wird damit zu einer fast alltäglichen Aufgabe. Eine frühe Einbindung der Ablaufsimulation ermöglicht die stets objektive Beurteilung von Planungsvarianten und die rechtzeitige Aufdeckung von Optimierungspotentialen. Das zu beschreibende checklistenbasierte Vorgehensmodell der BMW Group bietet dazu einen transparenten und reproduzierbaren organisatorischen Ablauf. Die enthaltenen Meilensteine lassen sich leicht auf Planungsaufgaben anderer Simulationsanwender übertragen.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 75-78
Mit Simulation die Komplexität beherrschen

Mit Simulation die Komplexität beherrschen

Das Beispiel der dynamischen Simulation mechatronischer Systeme
Gunther Reinhart, Thomas Baudisch, Christian Patron
Der Einsatz von Simulationstechnik bietet für viele Anwendungsfelder von der Planung bis zum Betrieb von Produktionssystemen große Potentiale. Der Beitrag greift zwei Simulationsmethoden heraus und leitet den Nutzen für den Anwender ab. Dies wird zum einen an einer Simulationsumgebung aufgezeigt, mit der das dynamische Verhalten einer Werkzeugmaschine im Zusammenspiel mit der NC-Steuerung simuliert werden kann. Die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Komponenten können so frühzeitig untersucht und Schwachstellen bereits am digitalen Modell beseitig werden. Zum anderen wird die Planung manueller und automatischer Produktionssysteme mittels Virtual Reality vorgestellt.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 3 | Seite 34-37
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