In Zeiten immer kürzer werdender Innovationszyklen sind auch die entsprechenden Produktionsanlagen ständig anzupassen. Die Fabrikplanung wird damit zu einer fast alltäglichen Aufgabe. Eine frühe Einbindung der Ablaufsimulation ermöglicht die stets objektive Beurteilung von Planungsvarianten und die rechtzeitige Aufdeckung von Optimierungspotentialen. Das zu beschreibende checklistenbasierte Vorgehensmodell der BMW Group bietet dazu einen transparenten und reproduzierbaren organisatorischen Ablauf. Die enthaltenen Meilensteine lassen sich leicht auf Planungsaufgaben anderer Simulationsanwender übertragen.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 4 | Seite 75-78