Technologie: Werkzeuge

Anbindung von Halbleiterfertigungsautomaten an die SAP NetWeaver Plattform

Anbindung von Halbleiterfertigungsautomaten an die SAP NetWeaver Plattform

Christian Wohanka, Herbert Helmstreit, Frank Herrmann
Zur effizienten Steuerung der Anlagen in der Halbleiterfertigung werden zunehmen ERP-Systeme eingesetzt. Deswegen wird zunächst der Stand der Technik einschließlich möglicher zukünftiger Entwicklungen diskutiert. Als Folge wird ein neuartiger Einsatz der SAP NetWeaver Plattform zur Ansteuerung von Halbleiter Fertigungsautomaten vorgeschlagen und seine Evaluierung sowie Erstellung eines Prototyps wird beschrieben.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 39-42
Project Engineering Planung komplexer Entwicklungsprojekte mit ingenieurwissenschaftlichen Methoden

Project Engineering Planung komplexer Entwicklungsprojekte mit ingenieurwissenschaftlichen Methoden

Christopher M. Schlick, Bernhard Kausch, Sven Tackenberg ORCID Icon, Werner Fuhrmann, Michael Strack
Terminverzögerungen in Verbindung mit Budgetüberschreitungen sind bei Entwicklungsprojekten oft die Folge einer unrealistischen Zeitplanung vor Projektbeginn. Zur Lösung dieser Herausforderung wird in diesem Beitrag ein simulationsbasierter Ansatz zur Modellierung von Entwicklungsprojekten vorgestellt, der neben einer Darstellung der projektspezifischen Aufbau- und Ablauforganisation vor allem das typische nicht-deterministische Projektverhalten berücksichtigt. Mithilfe dieses Ansatzes ist eine realistische Zeitplanung und Ressourcen-Allokation für komplexe Entwicklungsprojekte möglich. Studien bei Industriepartnern in der verfahrenstechnischen Industrie belegen die Praxistauglichkeit des entwickelten Instr­umen­tariums.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 43-46
Engineering Data ManagementSystem

Engineering Data ManagementSystem

Einsatzbereiche und Nutzen
Ralf Scholle
EDM-Systeme steuern den Lebenszyklus technischer Projekte. Sie verwalten unterschiedlichste Dokumente und Daten und verlangen meist tiefe Integrationen in bestehende CAD- und ERP-Systeme. Die Anforderungen an die EDM-Systeme variieren abhängig vom Unternehmen stark. Dabei geht es in den meisten Fällen weniger um technische Merkmale als um die Anpassungsfähigkeit der Lösung. Der für die Einführung benötige Zeitrahmen hängt von der Komplexität des Systems und der Integration in die bestehende IT-Architektur ab. Für eine durchschnittlich komplexe Lösung sind zwei bis drei Monate einzuplanen.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 4 | Seite 61-64
Entwicklung selbststeuernder Produktionssysteme

Entwicklung selbststeuernder Produktionssysteme

Ein Vorgehensmodell
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Jan Kolditz, Torsten Hildebrandt
Die Beherrschung von Dynamik und Komplexität logistischer Systeme wird auch in Zukunft für Unternehmen weiter an Bedeutung gewinnen. Eine Möglichkeit, dieser Herausforderung zu begegnen, stellt die Selbststeuerung logistischer Prozesse dar. Der vorliegende Beitrag entwirft auf Basis des Systems Engineering einen Rahmen für die Entwicklung eines selbststeuernden Produktionssystems. Der besondere Fokus liegt dabei auf dem methodischen Vorgehen während der Systemspezifikation.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 3 | Seite 27-31
Ganzheitliche Produktionssysteme

Ganzheitliche Produktionssysteme

Systematische Entscheidungsunterstützung beim Implementieren
Stephan Keßler, Yilmaz Uygun
Ganzheitliche Produktionssysteme (GPS) haben sich vor allem in großen Unternehmen in der Automobilbranche stark verbreitet [1]. Sie bilden unter-nehmens-spe-zifisch konfigurierte Systeme, die technische, personelle und organisatorische Me-tho-den der Produktionsorganisation opti-mal aufeinander abstimmen [2]. Die Implementierung und Aufrechterhaltung (von Bestandteilen) eines GPS erfordert einen gewissen Aufwand, bietet zugleich aber auch viele Vorteile. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (kmU) ist das Aufwand-/ Nutzenverhältnis häufig nicht bekannt. Der vorliegende Beitrag ermöglicht in diesem Zusammenhang einen Überblick, wie dieses Verhältnis unter Berück-sichtigung der unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen z.B. in Bezug auf Produktionsfaktoren und der Unternehmensgrößen transparenter gemacht werden kann.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 3 | Seite 67-70
Referenzmodelle in der Automobilindustrie

Referenzmodelle in der Automobilindustrie

Bernd Wiermeier, Reinhard Haberfellner
Die für die Entwicklung eines Fahrzeugs nötigen Arbeitsschritte sind heute zunehmend über Abteilungs-, Standort- und Unternehmensgrenzen hinweg netzwerkartig verteilt. Sowohl die technische Komplexität der Produkte, als auch die organisatorische Komplexität im Sinne des Vernetzungsgrads der Arbeitsschritte steigen laufend. Um die resultierende äußerst komplexe Produktstruktur und den hochgradig vernetzten Produktentstehungsprozess in ihrer Logik abbilden, verstehen, planen und schließlich bewältigen zu können, werden gemeinhin Struktur- oder Prozessmodelle verwendet, deren Erstellung durch sog. Referenzmodelle unterstützt wird. In diesem Beitrag wird eine, in der Praxis erprobte Vorgehensweise zur Erstellung von Referenzprozessmodellen vorgestellt und die Anwendung verschiedener Referenzmodelle in einem Mehr-Ebenen-Modell skizziert.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 3 | Seite 47-50
Workflow-unterstütztes Änderungsmanagement

Workflow-unterstütztes Änderungsmanagement

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Niko Davids
Entgegen der verbreiteten Annahme können auch Produktentwicklungsprojekte durch Workflow-Management-Systeme in ihrer Effizienz gesteigert werden. Die Basis hierzu bildet ein Referenzmodell der workflow-unterstützten Produktentwicklung, welches für die verschiedenen Projektaufgaben die benötigten Workflow-Typen und die dazugehörige Tool-Unterstützung systematisiert. Für den besonders häufig auftretenden Fall eines Änderungsprozesses wird gezeigt, wie die vielfältigen Varianten der Änderungsfälle aus Workflow-Bausteinen flexibel konfiguriert werden können und welche Wechselwirkungen der Änderungsworkflow mit dem Projektmanagement-System aufweist.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 19-22
IM 5/2006: Industrial Engineering

IM 5/2006: Industrial Engineering

Strategische Unternehmensgestaltung durch gezielte Nutzung von Kompetenzprofilen
Bei der Ausbildung des Ingenieurnachwuchses muss neben dem technischen Wissen gezielt der Mensch als wichtiger Faktor berücksichtigt werden. Diese Ausgabe von Industrie Management trägt dem Rechnung und versucht sich an einem ganzheitlichen Blick auf das Industrial Engineering, mit Beiträgen zur simulationsbasierten Arbeitszeitgestaltung, zur Produktion in Netzen und Clustern sowie zur Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von strategischer Führung.
IM 6/2005: Mikro- und Nanotechnologie

IM 6/2005: Mikro- und Nanotechnologie

Fortschritte und Herausforderungen in der Welt der kleinsten Strukturen
Die Mikro- und Nanotechnologie gilt als Technologie der Zukunft, sieht sich jedoch mit enormen Herausforderungen konfrontiert. Nichtsdestotrotz sind die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschung längst in der Fertigung und im Alltag angekommen. Die Beiträge in diesem Heft geben Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik und zeigen, in wie vielfältiger Weise im Feld der kleinsten Strukturen gearbeitet und geforscht wird.
Wandlungsfähigkeit bei der Planung neuer Fabriken

Wandlungsfähigkeit bei der Planung neuer Fabriken

Ein Marktüberblick von Unternehmensberatungen im Bereich Fabrikplanung
Katja Andresen, Norbert Gronau ORCID Icon
Die Fabrikplanung sieht sich infolge veränderter Marktbedingung neuen Herausforderungen gegenüber gestellt. Die Anforderung an die Wandlungsfähigkeit eines Unternehmens ist zu einem Schlüsselfaktor geworden, der bereits in der Planungsphase einer Fabrik adressiert werden muss. Welche Einflüsse und Faktoren sind bei der Realisierung neuer Fabriken zu berücksichtigen? Zu dieser Thematik wurden Unternehmen im Bereich Fabrikplanung befragt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 61-69
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