Autor: Stephan Keßler

Planung wandlungsfähiger Produktions- und Logistiksysteme

Planung wandlungsfähiger Produktions- und Logistiksysteme

Nils Luft, André Wötzel, Stephan Keßler, Axel Wagenitz, Achim Schmidt
Im Rahmen dieses Beitrags wird ein in Dortmund entwickeltes Vorgehen zur prozessorientierten Planung wandlungsfähiger Produktions- und Logistiksysteme vorgestellt. Es wird gezeigt, wie mittels sechs sequenziell zu durchlaufender Planungsschritte erforderliche Struktur, Ressourcen und Lenkungsparameter entsprechender Systeme ermittelt werden können. Durch die breite und ganzheitliche Anwendbarkeit sowie den einfachen Aufbau können Planungsergebnisse strukturiert abgelegt und bei Bedarf mit aktuellen Anforderungen verglichen werden. Das prozessorientierte Planungsvorgehen stellt in Kombination mit permanent verfügbaren Simulationsmodellen einen signifikanten Schritt in Richtung permanenter Planungsbereitschaft dar.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 73-76
Ganzheitliche Produktionssysteme bei Logistikdienstleistern

Ganzheitliche Produktionssysteme bei Logistikdienstleistern

Eine empirische Analyse
Yilmaz Uygun, Stephan Keßler, Markus Droste
Im Rahmen dieses Beitrags werden die wesentlichen Auszüge der im Rahmen des Forschungsvorhabens „Ganzheitliche Produktionssys-teme (GPS) für Logistikdienstleister“ durchgeführten Studie vorgestellt, welche den Verbreitungs- und Entwicklungsstand Ganzheitlicher Produktionssysteme bei deutschen Logistikdienstleistern zum Gegenstand hatte. Die Studie gibt dabei unter anderem Aufschluss über den Umfang der latenten Anwendung bestimmter GPS-Methoden, so dass einerseits die prinzipielle Eignung der Entwicklung eines GPS im Sinne eines Managementinstrumentariums für Logistikdienstleister gerechtfertigt und bestätigt wird. Andererseits soll eruiert werden, ob die grundlegenden Voraussetzungen bei Logistikdienstleistern für die Anwendung eines GPS vorherrschen.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 45-48
Ganzheitliche Produktionssysteme

Ganzheitliche Produktionssysteme

Systematische Entscheidungsunterstützung beim Implementieren
Stephan Keßler, Yilmaz Uygun
Ganzheitliche Produktionssysteme (GPS) haben sich vor allem in großen Unternehmen in der Automobilbranche stark verbreitet [1]. Sie bilden unter-nehmens-spe-zifisch konfigurierte Systeme, die technische, personelle und organisatorische Me-tho-den der Produktionsorganisation opti-mal aufeinander abstimmen [2]. Die Implementierung und Aufrechterhaltung (von Bestandteilen) eines GPS erfordert einen gewissen Aufwand, bietet zugleich aber auch viele Vorteile. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (kmU) ist das Aufwand-/ Nutzenverhältnis häufig nicht bekannt. Der vorliegende Beitrag ermöglicht in diesem Zusammenhang einen Überblick, wie dieses Verhältnis unter Berück-sichtigung der unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen z.B. in Bezug auf Produktionsfaktoren und der Unternehmensgrößen transparenter gemacht werden kann.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 3 | Seite 67-70
Ganzheitliche Produktionssysteme als organisationsmethodischer Wissenspool

Ganzheitliche Produktionssysteme als organisationsmethodischer Wissenspool

Stephan Keßler, Giourai Housein
Die in den neunziger Jahren viel diskutierten Ideen der schlanken Produktion zur Rationalisierung der Wertschöpfung erleben derzeit eine Renaissance. Im Zuge dieser Entwicklung wird das Konzept der ganzheitlichen Produktionssysteme (GPS) in Industrie und Wissenschaft als wirkungsvolles Instrument zur Realisierung einer auf die Wertschöpfung fokussierenden und Verschwendung eliminierenden Produktion angepriesen. Dies soll als Anlass dienen, um sich genauer mit den Grundlagen zum Aufbau und zur Einführung dieser Ordnungsrahmen zur Systematisierung von Methoden und Werkzeugen zur Planung, zum Betrieb und zur kontinuierlichen Verbesserung unternehmerischer Wertschöpfungsprozesse zu beschäftigen. Zudem wird eine Einschätzung der Nutzenpotenziale dieses Konzepts für lernende Unternehmen vorgenommen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 1 | Seite 37-40