Wissensmanagement

Menschen entwickeln Potenzial für neue Technologien

Menschen entwickeln Potenzial für neue Technologien

30 Jahre Industriegeschichte
Klaus Henning, Ursula Bach
Der Glaube des Menschen, dass die Welt funktioniert wie ein riesiges Uhrwerk ist uralt (Descartes). Dieses „Maschinenmodell“ sitzt bis zum heutigen Tag tief in unserem Bewusstsein.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 1 | Seite 19-21
Wissensmanagement in kleinen und mittleren Kontraktlogistik-Unternehmen

Wissensmanagement in kleinen und mittleren Kontraktlogistik-Unternehmen

Ouelid Ouyeder, Judith Arnold, Frank Straube ORCID Icon
Für viele Unternehmen ist eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit ohne ein geeignetes Wissensmanagement kaum noch vorstellbar. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), welche häufig über einen beschränkten Zugriff auf Kapital verfügen, ist die freie Ressource Wissen ein kostbares Gut. Vor allem im Bereich der Kontraktlogistik besteht die Herausforderung, einen geeigneten Wissensmanagementansatz zu identifizieren. Besonders der Angebotserstellungsprozess zeichnet sich durch eine hohe Wissensintensivität und Komplexität aus. Im Folgenden wird ein Wissensmanagementansatz speziell für den Angebotserstellungsprozess in KMUs der Kontraktlogistik vorgestellt.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 66-68
Smart-Device-unterstütztes Anlaufmanagement manueller Montagesysteme

Smart-Device-unterstütztes Anlaufmanagement manueller Montagesysteme

Einsatz von Tablet-PCs zur Effizienzsteigerung im Montagesystemhochlauf
Rolf Steinhilper, Frank Kübler, Andreas Kruse Bayreuth
Immer kürzere Produktlebenszyklen und zunehmende Variantenzahlen stellen produzierende Unternehmen vor die Herausforderung, eine steigende Anzahl von Anlageninstallationen und -umbauten zu beherrschen. Vor diesem Hintergrund wird ein schneller und reibungsloser Hochlauf von Montagesystemen immer mehr zum kritischen Erfolgsfaktor. Dieser Beitrag beschreibt, wie der Hochlauf von manuellen Montagesystemen in der Investitionsgüterindustrie durch den Einsatz mobiler Endgeräte (Tablet PCs), in Verbindung mit einer Wissensdatenbank, unterstützt und beschleunigt wird.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 4 | Seite 25-28
Hochqualifizierte externe Mitarbeiter als Wissensquelle

Hochqualifizierte externe Mitarbeiter als Wissensquelle

Warum und wie Unternehmen von diesen profitieren können
Stephan Kaiser, Arjan Kozica, Ulrike Bonss
Traf man früher in einem Forschungs- und Entwicklungsbereich (F&E) einen Ingenieur, konnte man ziemlich sicher sein, einem Mitarbeiter des Unternehmens gegenüber zu stehen. Seit einiger Zeit jedoch arbeiten in der Industrie zunehmend hochqualifizierte „externe“ Mitarbeiter mit den „Internen“ zusammen, und zwar auch in wichtigen Kernbereichen eines Unternehmens wie bspw. in der F&E oder im IT-Bereich. Grund hierfür ist nicht nur ein „Flexibilitätsgewinn“; vielmehr sind hochqualifizierte externe Mitarbeiter eine wichtige Quelle für neues Wissen und innovative Ideen. Externe können dazu beitragen, dass Unternehmen technologische Trends erkennen, neues Wissen erwerben und innovative Produkte entwickeln. Der vorliegende Beitrag erläutert zunächst, warum externe Mitarbeiter für Unternehmen eine wichtige Wissensquelle sind und wie der Prozess aussieht, mit dem sich das Wissen externer Mitarbeiter integrieren lässt. Im Fokus des Beitrags stehen dann ...
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 79-82
Management virtueller Absicherungsprojekte

Management virtueller Absicherungsprojekte

Christoph Schäfer, Axel Friedewald, Hermann Lödding ORCID Icon
Technologien wie Digital Mock Up (DMU) und Virtuelle Realität (VR) können bereits zu einem frühen Zeitpunkt im Produktentstehungsprozess helfen, Fehler im Produktdesign zu entdecken und zu beheben. Die Virtuelle Absicherung greift allerdings bisher nicht systematisch auf Erfahrungen aus bestehenden Projekten zurück, um diejenigen Absicherungsaufträge abzuleiten, die - auf der Basis einer nachvollziehbaren Quantifizierung - den höchsten Nutzen versprechen. Die neu entwickelte Methode des DMU-Cockpits bündelt das dezentral vorhandene Wissen über Fehlerquellen in einem zentralen Werkzeug, um Absicherungsaufträge für die möglichen Fehlerquellen der Bauteile zu erzeugen. Die Funktionsweise wird in diesem Beitrag am Beispiel der schiffbaulichen Unikatproduktion erläutert. Der Einsatzbereich beschränkt sich jedoch nicht auf die Unikatproduktion; das DMU-Cockpit ist auch in anderen Branchen eine geeignete Basis für die systematische virtuelle Absicherung.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 61-64
Qualitätsorientierte Wissensarbeit in der Produktentwicklung

Qualitätsorientierte Wissensarbeit in der Produktentwicklung

Norbert Gronau ORCID Icon, Priscilla Heinze
Immer mehr Unternehmen integrieren bereits Wissensmanagementansätze, sowohl bewusst als auch ungeplant, in ihre alltäglichen operativen Tätigkeiten. Um eine nachhaltige Wirkung sicherzustellen, bedarf es eines qualitätsorientierten Managements der implementierten Strategien in den einzelnen Prozessen. Dieser Beitrag stellt ein Modell zur Messung des Reifegrads wissensintensiver Geschäftsprozesse vor, welches auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) angepasst ist. Das Modell ermöglicht eine IST-Analyse durch prozess- und unternehmensbezogene Erfolgsfaktoren und Indikatoren sowie situationsabhängige Verbesserungsvorschläge, die im weiteren Reifezyklus integriert werden sollen.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 12-16
Wissen als zentrale unternehmerische Ressource Erklärungsansätze zur Erneuerung der organisationalen Wissensbasis

Wissen als zentrale unternehmerische Ressource Erklärungsansätze zur Erneuerung der organisationalen Wissensbasis

Marko Heyner
In volatilen Märkten sind innovative Produkte schneller zu entwickeln und Produktionsprozesse zu optimieren. Hierbei sind Reorganisationsprozesse relevant, die Ressourcen erneuern und bestehende Routinen verändern. Dazu sind Prozesse der Generierung, Aufnahme und Nutzung von Wissen aufmerksam zu gestalten. Im folgenden Beitrag werden etablierte Ansätze aus dem breiten Feld des organisationalen Lernens und des Wissensmanagements vorgestellt, Grundlagen und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet und im Hinblick auf praktische Implikationen diskutiert.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 30-34
Wissensarbeit in Kleinunternehmen am Beispiel des Baugewerbes

Wissensarbeit in Kleinunternehmen am Beispiel des Baugewerbes

Dominik T. Matt ORCID Icon, Erwin Rauch, Vittorio Franzellin
Die steigende Nachfrage und Verfügbarkeit von Wissen hat dazu beigetragen, dass wir einen gesellschaftlichen und sozialen Wandel weg von der Industriegesellschaft und hin zur Wissensgesellschaft durchleben. In diesem Beitrag wird der Fokus auf Wissensarbeit in Kleinunternehmen gelegt. Der Beitrag beschreibt die Bedeutung und das Potenzial von Wissensarbeit in Kleinunternehmen und zeigt die Schwierigkeiten bei der Einführung auf. Die Baubranche zeigt sich durch ihren Wandel zu einem wissensintensiven Wirtschaftszweig und ihre Kleinstrukturiertheit als ideales Beispiel für diesen Ansatz. In einem systemtheoretischen Modell wird am Ende des Beitrags aufgezeigt, wie Wissensarbeit in Kleinunternehmen der Bauindustrie ermöglicht werden kann.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 21-24
Assistent zur verlässlichen Konfiguration von Roboteranlagen

Assistent zur verlässlichen Konfiguration von Roboteranlagen

Christian Peemöller, Roman Korf, Gerd Grube, Christian Mankopf
Die Zunahme der Komplexität von Produkten und des Produktentwicklungsprozesses sowie sinkende Entwicklungszyklen und hohe Qualitätsansprüche der Kunden erhöhen den Druck, möglichst fehlerfrei und wirtschaftlich zu produzieren. Schon in frühzeitigen Entwicklungsphasen des Produktlebenszyklus müssen daher Fehler vermieden werden, anstatt sie später kostenaufwändig zu beheben. Im folgenden Beitrag wird anhand der Produktkonfiguration von Roboterfräsanlagen eine innovative Lösung für die frühe Entwicklungsphase gezeigt. Der Lösungsansatz basiert auf bewährten Techniken aus dem Bereich der semantischen Technologien sowie der Problemlösungsmethoden. Zudem wird gezeigt, wie durch Einbezug von Erfahrungswissen aus späteren Entwicklungsphasen die Verlässlichkeit der Produktkonfiguration verbessert werden kann.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 5 | Seite 37-40
Open Innovation im Pharma-Mittelstand

Open Innovation im Pharma-Mittelstand

Mit dem PharmaInnovationsLotsen offene Innovationsprozesse gestalten
Norbert Gronau ORCID Icon, Andreas Braun, Gergana Vladova
Innovationen sind eine zentrale Determinante für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Die Entdeckung, Entwicklung und Realisierung von innovativen Ideen ist allerdings mit Herausforderungen und Risiken verbunden. Insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sollen vor diesem Hintergrund neue Wege und Ressourcenquellen aufgezeigt werden. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Thematik des Open Innovation-Ansatzes in der Pharmaindustrie und beschreibt die Interaktion zwischen Forschung und Praxis zur Öffnung der bestehenden Innovationsprozesse in drei KMU.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 5 | Seite 9-12
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