Wettbewerbsfähigkeit

Mehr Wettbewerbsfähigkeit für die Kleinserienproduktion

Mehr Wettbewerbsfähigkeit für die Kleinserienproduktion

Skalierbare und flexible Rohkarosserie-Fertigungslinie mit kollaborativen mobilen Robotern
Walid Elleuch, Tadele Belay Tuli ORCID Icon, Martin Manns ORCID Icon
Durch den höheren Bedarf für eine Anpassung von Produkten an Kundengruppen und -bedürfnisse sind Body-In-White produzierende Unternehmen mit einer höheren Variantenmontage in den späteren Phasen der Produktionslinie konfrontiert, wodurch die Produktionskosten pro Einheit steigen. Flexible Produktionsprozesse mit flexiblen Materialflüssen und Fertigungsabläufen sowie der automatischen Rekonfiguration von Werkzeugen sind die Säulen eines resilienten Produktionssystems. In diesem Artikel wird eine konzeptionelle Lösung für die flexible Karosserierohbau-Blechfertigung mit autonomen kollaborativen Robotersystemen vorgestellt, um die Produktkosten für einen höheren Wettbewerbsvorteil zu senken.
Industry 4.0 Science | 41. Jahrgang | 2025 | Ausgabe 2 | Seite 60-67
Personalproduktivität in der Smart Factory

Personalproduktivität in der Smart Factory

Steuerungsinstrument zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Produktionsunternehmen
Ina Yuen
Automatisierung und Digitalisierung sind Schlagworte im Zusammenhang mit der innovativen Fertigung in einer Smart Factory. Aber noch ist keine Smart Factory in der Lage, ganz auf Fertigungspersonal zu verzichten. Darüber hinaus bildet vor allem am Hochlohnstandort Deutschland das Personal eine der größten Kostenpositionen eines Unternehmens. Vor dem Aspekt der Wettbewerbsfähigkeit gilt somit der Grundsatz, so viel wie nötig und so wenig wie möglich Fertigungspersonal zu beschäftigen. Die Personalproduktivität gibt Aufschluss über das Verhältnis von Fertigungsleistung zu Personalstand. Der vorliegende Beitrag ordnet das Steuerungsinstrument Personalproduktivität in den Kontext der Smart Factory ein und erläutert die Einflussgrößen der Personalproduktivität. Zudem wird verdeutlicht, wie eine Smart Factory die Personalproduktivität als Steuerungsinstrument nutzen kann und wie sich dies auf die Wettbewerbsfähigkeit der Smart Factory auswirkt.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 63-66
I4M 3/2019: Industrie 4.0 für den Mittelstand

I4M 3/2019: Industrie 4.0 für den Mittelstand

Chancen und Technologien für eine erfolgreiche Transformation
Industrie 4.0 ist keine Frage der Betriebsgröße – mit diesem Motto halten die Beiträge in diesem Heft spannende Erkenntnisse bereit, die bei der Digitalen Transformation unterstützen können. Neben systematischen Einführungen in die Thematik und einer Produktivitätsanalyse für die Digitalisierung betrieblicher Prozesse werden Fragen zu zentralen Technologien wie digitale Plattformen und Assistenten erörtert.
I4M 2/2019: Wissen-Lernen-Bildung in der Industrie 4.0

I4M 2/2019: Wissen-Lernen-Bildung in der Industrie 4.0

Kompetenzen für die Digitale Transformation
Für das Gelingen der Digitalen Transformation benötigen Mitarbeiter vielfältige Kompetenzen. Zum Erwerb prozessbezogener Lernziele versammelt diese Ausgabe Beiträge vom Wissensmanagement über altersgerechte Weiterbildung bis zu Gamification und Manufacturing Analytics. Wenn Sie die Agilität ihres Betriebs steigern und dabei Ihre Mitarbeitenden mitnehmen wollen, sollten Sie sich diese Ausgabe nicht entgehen lassen.
Wettbewerbsfähig produzieren durch Urbane Produktion

Wettbewerbsfähig produzieren durch Urbane Produktion

Nachhaltige Wertschöpfung im städtischen Umfeld
Wilhelm Bauer, Joachim Lentes ORCID Icon
Volatile Märkte sowie globale und interindustrielle Vernetzung dynamisieren das Marktgeschehen drastisch und erfordern deutlich mehr und kurzfristigere Flexibilität im Ressourceneinsatz. Unternehmen müssen heute auf die sich entwickelnden Trends reagieren. Dies gilt neben der Erhöhung der Flexibilität vor allem für zwei weitere Bereiche - die Erhöhung der Wandlungsfähigkeit sowie die Reaktion auf den demografischen Wandel. Auch die Produktion muss sich auf die zunehmende Dynamik der Absatzmärkte und die extremen Herausforderungen aus dem Innovationsgeschehen einstellen - insbesondere mit Blick auf Energie- und Ressourceneffizienz sowie die zunehmende Komplexität von Produkten durch den Einsatz von Mechatronik, Software und Dienstleistungen. Innovative Ansätze sind notwendig, um den Produktentstehungsprozess zu beschleunigen, die Übergänge von der Produktentwicklung zur Produktion zu optimieren und die Wirtschaftlichkeit der Produktion im Wettbewerb zu sichern. ...
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 4 | Seite 7-10
Die Modellierungsfabrik

Die Modellierungsfabrik

Effektive Modellerstellung für Wettbewerbsvorteile durch modellgestützte Methoden
Axel Kuhn, Marco Motta, Axel Wagenitz
Die Erlangung von Wettbewerbsvorteilen durch Betriebsorganisation bedarf einer permanenten Planungsbereitschaft, die sich durch den Einsatz von Methoden auszeichnet, die dem heutigen komplexen und schnelllebigen Unternehmensumfeld gerecht werden. Modellgestützte Methoden schaffen für Unternehmen und Verbunde Transparenz in komplexen Netzwerken. Wettbewerbsvorteile einzelner Unternehmen und ganzer Netze im globalen Kontext können so realisiert werden. Die Vision einer Modellierungsfabrik, in der im industriellen Maßstab effektiv Modelle und Instrumente erzeugt werden können, sowie Konzepte zu deren langfristigen Nutzung tragen zur Verbesserung der Betriebsorganisation durch modellgestützte Methoden bei. Die schnelle und preiswerte Verfügbarkeit macht den Methodeneinsatz attraktiv und die erhöhte Planungssicherheit schafft Wettbewerbsvorteile.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 67-70
Wettbewerbsfähigkeit durch erweitertes Anlaufmanagement

Wettbewerbsfähigkeit durch erweitertes Anlaufmanagement

Axel Kuhn, Gerhard Bandow
Der Anlauf von Anlagen der Produktion und Logistik in einem Produktionssystem ist in ein übergeordnetes Anlaufmanagement eingebettet, das die vielen Anlaufarten in einem Wertschöpfungsnetzwerk in Bezug auf Produkte, Prozesse und Anlagen effizient planen, steuern und koordinieren muss. Planungsunsicherheiten und vielfältige Störeinflüsse erhöhen den Aufwand für den Anlagenhersteller erheblich, führen oft zu Verzögerungen, teilweise zu verspäteten Anläufen, binden den Anlagenhersteller länger als geplant vor Ort und erfordern daher ein ganzheitliches und integriertes Anlaufmanagement. So wird es möglich, den Anlauf zu beschleunigen und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 55-58
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen

Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen

Empirische Ergebnisse zum Status Quo der Logistik im Ostseeraum
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Mareike Böger, Carolin Singer, Meike Schröder
The Baltic Sea Region is one of the most dynamic regions in the European Union (EU). Since the enlargement of the EU in 2004, it offers new opportunities for manufacturing as well as for trading companies and logistics service providers. However, there are discrepancies in the speed of economic development in the different regions. This paper will present the results of a logistics study that was conducted in 9 regions around the Baltic Sea. The aim of this study was to enable a first time comparative analysis of the status quo and the needs of the logistics sector in the Baltic Sea Region. The investigation was part of a European research project with partners from Hamburg, Denmark, Estonia, Finland, Latvia, Lithuania, Poland, Russia, and Sweden.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 59-62
IM 2/2008: Wettbewerbsfähigkeit

IM 2/2008: Wettbewerbsfähigkeit

Strategien in Logistik, Produktentwicklung und Betriebsorganisation für anhaltenden Erfolg
Wie werden Unternehmen wettbewerbsfähig? Reicht Qualitätsführerschaft oder braucht es eine besondere Anpassungsfähigkeit? In dieser Ausgabe finden Sie Antworten – ob im Kontext von Modellierungsfabriken, der Wandlungsfähigkeit von Informationssystemen oder der ganzheitlichen Unternehmungsgestaltung. Die Beiträge entstammen einem Forschungsseminar der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation.