Risikomanagement

Risiko-Controlling in Supply Chains

Risiko-Controlling in Supply Chains

Dieter Specht, Christian Mieke
Unternehmen agieren zunehmend im Verbund, etwa in industriellen Lieferketten. Verstärkt werden Planungs- und Steuerungsaufgaben für die gesamte Lieferkette realisiert, um etwa Optimierungspotenziale im Bereich der Materialbestände zu verwirklichen. Neben der Erhöhung der Leistungsfähigkeit bergen Supply Chains auch Risiken in sich. Für Unternehmen in Supply Chains ergibt sich daraus die Notwendigkeit derartige Risiken zu erkennen, zu bewerten und zu beherrschen. Die Kontrolle, Justage und Anpassung dieses Prozesses ist vielfach nicht definiert und etabliert.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 6 | Seite 17-20
IM 6/2007: Komplexitätsmanagement

IM 6/2007: Komplexitätsmanagement

Herausforderungen, Strategien und Anpassungsfähigkeit
Komplexität ist eine der meist beachteten Eigenschaften unserer Zeit. In dieser Ausgabe erfahren Sie, welchen Einfluss Komplexität auf Geschäftsprozesse nehmen kann und welche Bewältigungsstrategien helfen – von der Gestaltung passender Produktarchitekturen über die Prozesskomplexität in globalen Netzwerken bis zur Anpassungsfähigkeit an komplexe Umgebungen mit dem strategischen Flexibilitätsmanagement.
Available to Promise

Available to Promise

Auf dem Weg zu belastbaren Lieferterminen
Wolf-Rüdiger Bretzke
„Available to Promise“ kann als das Herzstück modernen Supply Chain Managements betrachtet werden. Das Konzept der belastbaren Lieferzeitzusage ist inzwischen Bestandteil marktführender Softwaretools wie SAP/APO und findet so verstärkt den Weg in die Praxis. Der Autor beschreibt Wirkungsweise, Potenziale und Grenzen des Ansatzes und erläutert, was im Sinne eines konsequenten Risikomanagements noch zu tun bleibt.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 5 | Seite 79-81
Risikomanagement in Kooperationsnetzwerken

Risikomanagement in Kooperationsnetzwerken

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Lutz Neumann
Die kooperative Erstellung von Produkten und produktbegleitenden Dienstleistungen in Netzwerken ist heute eine grundlegende Voraussetzung für den Erfolg vieler Unternehmen. Aus der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit entstehen jedoch nicht nur neue Chancen im Wettbewerb, sondern auch zusätzliche Risiken. Diese müssen durch einen bewussten Einsatz von Methoden des Risikomanagements bei der Planung und Durchführung von Unternehmenskooperationen bewertet und gesteuert werden. Der Beitrag zeigt auf, welche Vorgehensweisen dabei zu wählen und welche Randbedingungen zu berücksichtigen sind.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 29-32
Präventive Handlungsstrategien für den Produktionsanlauf

Präventive Handlungsstrategien für den Produktionsanlauf

Horst Wildemann
Ansätze eines risikoorientierten Anlaufmanagements können dazu dienen, die methodische Lücke zwischen Projekt- und Produktionsmanagement zu schließen. Um Handhabungsstrategien für ein risikoorientiertes Anlaufmanagement zu entwi-ckeln, werden zunächst die zentralen Anlaufrisiken identifiziert. Eine risikobezogene Szenarienbildung dient dazu, die möglichen Auswirkungen der identifizierten Risiken zu quantifizieren. Um das Ziel eines anlaufrobusten Produktionssystems zu erreichen, werden im Sinne einer präventiven Risikohandhabung Handlungsstrategien abgeleitet, die sowohl eine Minimierung als auch eine Transformation von technischen und organisatorischen Risiken zum Ziel haben.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 17-20
Risikomanagement bei Produktionsanläufen

Risikomanagement bei Produktionsanläufen

Michael F. Zäh, Niklas Möller
Produktionsanläufe sollen zukünftig vor allem schneller, aber auch insgesamt kostengünstiger durchgeführt werden. Auftretende Probleme müssen deshalb effizient gelöst werden. Voraussetzung dafür ist eine Planung, die bereits im Vorfeld eine Vielzahl von möglichen Reaktionsstrategien definiert. Ein anlaufspezifisches Risikomanagement ermöglicht es, diesen zusätzlichen Aufwand in Abhängigkeit von den erwarteten Schwierigkeiten zu bemessen und für die kritischen Prozessschritte eines Produktionsanlaufs mehrere Alternativen zu planen.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 13-16
Methodik für die Analyse der Verfügbarkeit verketteter Produktionsanlagen

Methodik für die Analyse der Verfügbarkeit verketteter Produktionsanlagen

Johannes Schwarz ORCID Icon, Jürgen Löschnauer
Die herkömmliche Analyse der stationsbezogenen Verfügbarkeit kann den Grad der gegenseitigen Abhängigkeiten und Beeinflussungen verketteter Produktionsanlagen nur unzureichend erfassen. Im vorliegenden Beitrag werden Art und Entstehung von Verlusten in verketteten Produktionsanlagen beschrieben und unter der Perspektive von Ausfallrisiko und Ausfallkosten betrachtet. Es wird eine Vorgehensweise zur Ermittlung von Verkettungsverlusten aus Daten der anlagenbezogenen Aufzeichnung von Betriebszuständen besprochen und eine Möglichkeit zur Integration des Ausweises von Verkettungsverlusten in das Kennzahlensystem des TPM-Konzepts vorgestellt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 3 | Seite 49-53
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