Nachhaltigkeit

IM 5/2013: Eco-Innovation

IM 5/2013: Eco-Innovation

Neue Potenziale für städtische Wertschöpfung
Die Industrie kann noch viel von der Natur lernen. Sie ist beispielsweise Spezialistin für Ressourceneffizienz. Ein bisher unerreichtes Vorbild ist die Natur für die Anpassungsfähigkeit an Veränderungen. Für die Organisation von Anpassungsprozessen und die Gestaltung von Wachstums- und Lebenserhaltungsprozessen kann man viel von der Natur und ihren Mechanismen der Signal- und Nachrichtenübertragung lernen.
Simulatives Energiewertstromdesign mithilfe des digitalen Planungstischs

Simulatives Energiewertstromdesign mithilfe des digitalen Planungstischs

Nachhaltige Unternehmensoptimierung durch simulatives Energiewertstromdesign
Uwe Dombrowski, Christoph Riechel, Stefan Ernst
Steigende Energiekosten, veränderte politische Rahmenbedingungen sowie wachsende Kundenanforderungen erhöhen zunehmend den Druck auf die produzierenden Unternehmen nachhaltige Fabriken zu betreiben. Eine Methode zur Realisierung einer energieoptimalen, verschwendungsarmen Fabrik stellt die Energiewertstrommethode dar, welche im Folgenden mithilfe des IFU Planungstischs um eine simulative und eine partizipative Dimension erweitert wird.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 55-58
IM 6/2012: Hidden Champions

IM 6/2012: Hidden Champions

Von den Besten lernen und einzigartigen Mehrwert schaffen
Diese Ausgabe der Industrie Management widmet sich der Wandlungsfähigkeit von Unternehmen. Von traditionellen Familienunternehmen bis hin zu hochautomatisierten Mikroproduktionstechniken und nachhaltigen Produktionssystemen werden praxisnahe Beispiele vorgestellt. Weitere Themen sind flexible Strategien in der Bekleidungsindustrie, zukunftsweisendes Innovationsmanagement in der Logistik sowie neue Servicemodelle.
Target Allowance

Target Allowance

CO2-Controlling für eine nachhaltige Produktionsstrategie
Max Monauni, Christian Freitag
Die Umsetzung einer ökologisch-nachhaltigen Produktionsstrategie erfordert klare Richtlinien bezüglich maximaler Schadstoff-Emissionsmengen. Erst diese Zielvorgabe auf Produktkomponentenniveau ermöglicht eine Bewertung der Prozess- und Baugruppenebene unter Nachhaltigkeitsaspekten. Hierfür erarbeitet die Target Allowance ein strukturiertes Berechnungsmodell zur Quantifizierung des ökologisch-nachhaltigen CO2-Ausstoßes für Industrieprodukte über den gesamten Lebenszyklus. Dadurch werden Produktionssysteme zur Umsetzung ökologischer Mindestanforderungen befähigt, welche sich an der absoluten, globalen Belastungsgrenze (2°C-Ziel) orientieren.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 5 | Seite 41-44
IM 4/2012: Technische Dokumentation 

IM 4/2012: Technische Dokumentation 

Vom Hindernis der Effektivität zur Quelle des Geschäftserfolgs
Globale Produktionsnetzwerke, technische Dokumentation, Investitionsbewertung und Nachhaltigkeit im Transportsektor sind zentrale Themen dieser Ausgabe. Weitere Schwerpunkte sind der Einsatz mobiler Systeme im Product-Lifecycle-Management, Schutz vor Produktpiraterie und die Beschleunigung von Montagesystemen durch Digitalisierung. Analysen zu Prozessinnovationen und Produktionssystemen ergänzen das Themenspektrum.
Implementierungsansätze für eine grünere Logistik

Implementierungsansätze für eine grünere Logistik

Ökoeffiziente Logistik mittels Target Costing
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Sebastian Brockhaus, Sebastian
Im Zuge des steigenden öffentlichen Interesses an nachhaltigen Produkten besteht eine erhöhte Nachfrage nach einer umweltorientierten Logistik. Der folgende Beitrag nimmt zunächst eine Abgrenzung umweltorientierter Logistik in „grüne“ und „grünere“ Logistik vor. „Grünere“ Logistik umfasst dabei alle Ansätze zur Steigerung der Ressourceneffizienz der Logistikdienstleistung. Daraufhin werden Implementierungsansätze für grünere Logistik anhand eines anwendungsorientierten Vorgehensmodells dargestellt. Zur kundenorientierten Ausrichtung der grüneren Logistikdienstleistung greift der präsentierte Ansatz auf die Target-Costing Methode in der Produktentwicklung zurück. Der praktische Nutzen wird anhand eines Fallbeispiels für ein Logistikprodukt verdeutlicht.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 57-60
Nachhaltige Kooperation in Logistiknetzwerken

Nachhaltige Kooperation in Logistiknetzwerken

Lösungsbausteine zur Bewertung des grünen Einsatzes von Logistikkonzepten
Volker Stich, Jan Helmig
Die Planung und Steuerung von Netzwerken mithilfe von Logistikkonzepten rückt für Unternehmen aufgrund von Kostendruck und Effizienzsteigerungen in Zeiten der Globalisierung zunehmend in den Fokus der Betrachtung. Für viele Logistikmanager bleibt häufig jedoch unklar, wie Logistikkonzepte unter Nachhaltigkeitsaspekten einzuschätzen sind. Eine wesentliche Voraussetzung zur Erfassung und Beschreibung der Nachhaltigkeitseffekte von Logistikkonzepten besteht in der Kenntnis der Wirkzusammenhänge von relevanten Zielgrößen untereinander. Zu diesem Zweck sollen im vorliegenden Beitrag zunächst die Wirkzusammenhänge der Zielgrößen innerhalb der Funktionsbereiche Beschaffung, Produktion, Distribution und Service abgebildet werden. Anschließend wird darauf aufbauend ein bereichsübergreifendes Wirkdiagramm erstellt.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 69-72
Nachhaltigkeit als logistische Herausforderung

Nachhaltigkeit als logistische Herausforderung

Potenziale und Barrieren
Wolf-Rüdiger Bretzke
Der gegenwärtige, inflationäre Gebrauch des Nachhaltigkeitsbegriffs erschwert nicht nur die wissenschaftliche Arbeit und eine zielorientierte öffentliche Diskussion, er erleichtert auch seinen Missbrauch für gehaltsarme, unverbindliche Marketingaussagen von Unternehmen. Der Beitrag beginnt deshalb in seinem ersten, grundlegenden Teil mit einer sorgfältigen begrifflichen Abgrenzung, die zu einem eigenen Definitionsvorschlag führt. Im zweiten Teil zeigt der Verfasser dann, dass die Logistik nur nachhaltig werden kann, wenn alle Entscheidungen, die aus dem Marketing und aus übergeordneten Geschäftsmodellen von Unternehmen fordernd oder beschränkend auf sie einwirken, ebenfalls auf den Prüfstand gestellt werden. An einem anschaulichen Beispiel wird demons-triert, wie stark sich Lösungsspielräume erweitern lassen, wenn auf der Suche nach Nachhaltigkeit alles auf den Prüfstand gerät und wir Komplexität aus dem Spiel nehmen, die die Logistik an der falschen Stelle zu ...
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 65-68
Technologie-Index zur Steigerung der Nachhaltigkeit von Logistikprozessen

Technologie-Index zur Steigerung der Nachhaltigkeit von Logistikprozessen

Frank Straube ORCID Icon, Arnfried Nagel, Stefan Doch
Ein hohes Maß an Transparenz über die ökologische Nachhaltigkeit von Logistiksystemen und mögliche Optimierungsmaßnahmen wird zunehmend von Kunden in- und außerhalb von Wertschöpfungsketten verlangt. Unternehmen können auf unterschiedlichen Ebenen über Produkte, Strukturen, Prozesse und Technologien ihren ökologischen Fußabdruck beeinflussen. Die Einsatzpotenziale und Bewertungsansätze von Technologien sowie ihr Beitrag zur Steigerung der ökologischen Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung ökonomischer Randbedingungen sind Gegenstand dieses Beitrags.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 61-64
„True Greenness“

„True Greenness“

Nachhaltige Logistik jenseits von Prozessoptimierung und CO2-Kompensation
Wolf Lampe, Moritz Quandt
Die BLG LOGISTICS experimentiert mit dem Begriff „True Greenness“, um jenseits von Prozessoptimierung und CO2-Kompensation ökologisch orientierte Konzepte zu entwickeln.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 1 | Seite 12
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