Nachhaltigkeit

Auf dem Weg zum nachhaltigen Supply Chain Management

Auf dem Weg zum nachhaltigen Supply Chain Management

Bewertung des nachhaltigen Einsatzes von Logistikkonzepten in Unternehmensnetzwerken
Jan Helmig, Jerome Quick, Henrik Wienholdt, Kerem Oflazgil
Aufgrund einer zunehmenden Komplexität an Rahmenbedingungen sind viele Unternehmen gezwungen sich auf die Bildung von Netzwerken und die Sicherung von Liquidität zu konzentrieren. Darüber hinaus rücken ökologische Größen zunehmend in den Fokus des Betrachtungsbereichs. Diesen Anforderungen können Unternehmen durch eine Implementierung von SCM-Konzepten begegnen. Gleichzeitig spielt die Bestimmung des notwendigen Umfangs von Logistikdienstleistungen eine entscheidende Rolle. SCM-Konzepte bilden in Kombination mit Logistikdienstleistungen Logistikkonzepte ab. Als Unterstützung der Auswahl von Logistikkonzepten kann eine dynamische Bewertung genutzt werden. Nachfolgend wird solch ein Ansatz illustriert.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 5 | Seite 58-60
Die Angst vor der Banalität

Die Angst vor der Banalität

Warum Initiativen zur Komplexitätsreduktion oft nicht greifen
Werner Girth
Komplexität entsteht nicht am Reißbrett. Komplexität entsteht durch den permanenten Ver­such einer Organisation, sich im Wettbewerb zu behaupten. Sie dringt an vielen Stellen ins Unternehmen ein. Daher kann auch der Kampf, teure Komplexität zu kontrollieren und wenn möglich auch zu reduzieren, nicht durch Konzepte allein gewonnen werden. Denn was nützt das beste Konzept, wenn es der Unternehmensleitung nicht gelingt, ihre Ideen auf den Boden zu bringen. Das beobachten wir in der Realität. Vielen Führungskräften, die wir in der betrieb­lichen Praxis erleben, fehlt die Bodenhaftung. Das ist den wenigsten Verantwortlichen bewusst. Aus unserer Erfahrung sind nur durchgängige, zeitnahe und maßnahmenorientierte Systeme in der Lage, Initiativen zur Komplexitäts­reduktion erfolgreich und nachhaltig umzusetzen. Das klingt nicht revolutionär, ist aber sehr effektiv. Warum sind gute Systeme dann in der Realität so selten anzutreffen?
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 3 | Seite 10-12
Intellektuelles Kapital – Ihr Vermögen für die Zukunft

Intellektuelles Kapital - Ihr Vermögen für die Zukunft

Reporting und Entwicklung immaterieller Vermögenswerte
Katja Pook
Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens hängt in zunehmendem Maße von immateriellen Vermögenswerten ab. Allerdings sind diese schwer zu analysieren, zu bewerten und zu gestalten. Bisher setzen nur wenige Firmen dieses Vermögen systematisch und zielgerichtet ein. Die Methode des Intellectual Capital Reporting bietet einen Rahmen dafür und bereitet den Weg für ein nachhaltiges Management Intellektuellen Kapitals.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 45-46
Nachhaltigkeit durch intensivere Ressourcennutzung

Nachhaltigkeit durch intensivere Ressourcennutzung

Günther Schuh ORCID Icon, Lutz Frick, Martin Schönung
Die Entwicklung der vergangenen Jahre hat die Wettbewerbsarena des produzierenden Gewerbes neu geordnet. Um erfolgreich am Markt zu bestehen, müssen produzierende Unternehmen, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, neue Potenziale erschließen. Gerade in der Produktion besteht die Chance, durch Intensivierung der Ressourcennutzung, Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Technology-Leverage-Effekte spielen hier- bei, mit positiven ökonomischen aber auch ökologischen Implikationen, eine entscheidende Rolle. Die Produktion wird nachhaltig überleben, wenn durch geeignete Konzepte die intensive Ressourcennutzung dauerhaft gewährleistet wird.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 4 | Seite 28-31
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