Geschäftsprozessmanagement

Digitalisierung eines Haushaltsbeteiligungsprozesses

Digitalisierung eines Haushaltsbeteiligungsprozesses

Norbert Gronau ORCID Icon, Dorothee Münßinger, Edzard Weber
Dieses Buch umfasst eine detaillierte Darstellung eines Vorgehensmodells für die digitale Transformation eines Haushaltsbeteiligungsprozesses sowie eine Sammlung von Methoden und Anhängen, die als praxisnahe Arbeitsmittel dienen können.
Industry 4.0 Science | 2024 | | DOI 10.30844/digitrans_2024
Knowledge Modeling and Description Language 3.0 – An Introduction

Knowledge Modeling and Description Language 3.0 – An Introduction

An introduction into the creation of knowledge-intensive business processes
[2024] Discover knowledge in processes! The knowledge of people drives many business processes today - but it does not appear in classic process models! Only if it is known which knowledge is needed or generated at which point in the process can the organization become better - and benefit from the existing knowledge. The KMDL 3.0 book explains how to make your tacit knowledge visible.
Prozessmodellierung

Prozessmodellierung

Praxisnah und methodisch fundiert
Jörg Becker ORCID Icon, Florian Schmolke ORCID Icon
Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld erzeugen immer wieder neue Herausforderungen für Unternehmen. So sind eine regelmäßige Prüfung der Positionierung gegenüber Wettbewerbern, eine Adaption aufkommender Innovationen und die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen unabdingbar. Zur Berücksichtigung solcher Veränderungen ist ein vollumfängliches Wissen über die eigenen Prozesse und eine damit einhergehende hohe Transparenz der Ablauforganisation des Unternehmens notwendig. Der Prozess, dargestellt in einer auf Modellen basierenden Dokumentation, nimmt dabei als Abbildung der Tätigkeiten einen bedeutenden Stellenwert ein. Die Anwendung einer Modellierungssprache aus dem Bereich der semantischen Standardisierung verhilft den modellierten Prozessen zu einer hohen Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 5 | Seite 48-52 | DOI 10.30844/IM_23-5_48-52
KMU 4.0 – Digitale Transformation in kleinen und mittelständischen Unternehmen

KMU 4.0 - Digitale Transformation in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Dominik T. {Matt} (Hrsg.)
Kleine und mittelständische Unternehmen bilden das Rückgrat der europäischen Wirtschaft und stehen aktuell mit Themen wie Industrie 4.0 oder der digitalen Transformation vor neuen und großen Herausforderungen. Wie kann sichergestellt werden, dass diese digitale Transformation kein Sprung ins Ungewisse, sondern der Auftakt für eine erfolgreiche und nachhaltige Weiterentwicklung des Unternehmens wird? Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) möchte mit den Beiträgen seiner Mitglieder in diesem Tagungsband einen Einblick darin geben, wie eine systematische Umsetzung der Digitalisierung in KMU ermöglicht werden kann und welche Vorteile und Chancen sich daraus für die Unternehmen ergeben.
Industry 4.0 Science | 2018 | | DOI 10.30844/wgab_2018
Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

Dieter {Spath} und Birgit {Spanner-Ulmer}
[:de]Die digitale Transformation ist der Strukturwandel unserer Zeit und geht mit einem grundlegenden Wandel unserer Arbeitswelt einher. Innovation und Veränderungsbereitschaft werden zu Erfolgsgaranten im globalen Wettbewerb. Wie können Unternehmen gutes und produktives Arbeiten fördern? Und wie können Weiterbildungskonzepte mit den technologischen und arbeitsorganisatorischen Entwicklungen Schritt halten? Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) möchte mit den Beiträgen ihrer Mitglieder in diesem Tagungsband einen Einblick in innovative Konzepte und Best Practices geben. Von der KI-gestützten Kompetenzentwicklung über die Planung und Gestaltung von Weiterbildung hin zur Innovationsförderung beleuchten sie die verschiedenen Ebenen der Ausgestaltung der Transformation.[:]
Industry 4.0 Science | | DOI 10.30844/wgab_2019
Robotic Process Automation (RPA) in der Logistik

Robotic Process Automation (RPA) in der Logistik

Vorgehensmodell und Erfolgsfaktoren für die Implementierung
Carsten Feldmann, Jan Krakau, Victor Kaupe
Robotic Process Automation (RPA) bezeichnet Software-Roboter (Bots), die sich wiederholende, regelbasierte Aufgaben in einem Geschäftsprozess automatisieren. Dieser Beitrag beschreibt Anwendungsbereiche für RPA in der Logistik und zwei konkrete Praxisbeispiele. Zudem wird ein Vorgehensmodell für die Implementierung von RPA in der Logistik vorgestellt. Der Beitrag beantwortet die folgenden Fragen: Was sind geeignete Anwendungsfälle für RPA in der Logistik? Welche Kriterien unterstützen die Auswahl geeigneter Prozesse? Und wie sollte ein Einführungsleitfaden gestaltet sein, um ein Implementierungsprojekt unter Berücksichtigung kritischer Erfolgsfaktoren systematisch zu unterstützen?
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 3 | Seite 35-40
Geschäftsprozessanalyse und Wissensmanagement mit Hilfe Sozialer Netzwerke

Geschäftsprozessanalyse und Wissensmanagement mit Hilfe Sozialer Netzwerke

Edzard Weber, Christian Scharff
Dieser Artikel beschreibt eine Möglichkeit, einzelne Akteure und Sys-teme im Rahmen der Geschäftsprozessmodellierung prozessübergreifend in Form eines Netzwerks darzustellen und zu analysieren. Dabei wird ein Algorithmus vorgestellt, der die Umwandlung aus einzelnen Teilprozessen zu einem Gesamtbild durchführt. Anschließend werden Kennzahlen eingeführt, die die Analyse des Netzwerks erlauben. Diese Kennzahlen drücken dabei aus, welche Teile des Netzwerks und damit welche Abschnitte in den Prozessen eine starke Auslastung besitzen und welche nicht. Dadurch ist es Prozessverantwortlichen, Projektleitern, Managern oder allgemein Entscheidern möglich, die Prozesse auf global wiederkehrende Schwachstellen zu analysieren sowie Kompetenzen und Erfolgsmuster herauszufinden, um diese gezielter einzusetzen (Staffing).
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 13-16
Interoperabilität in Unternehmensnetzwerken

Interoperabilität in Unternehmensnetzwerken

Timo Kahl, Dominik Vanderhaeghen, Dirk Werth
Die Beherrschung des unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesses ist ein wichtiger Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg. Flexibilität und Managebarkeit der Prozesse gelten dabei als zentrale Anforderungen zur Erlangung notwendiger unternehmerischer Interoperabilität. Der Artikel diskutiert zwei komplementäre Paradigmen hierzu: Den serviceorientierten Ansatz und den prozessorientierten Ansatz. Das vorgestellte Konzept zeigt die Kombination der Ansätze zur Erlangung flexibler und handhabbarer Prozesse. Damit können nicht nur Services auf Basis von Geschäftsprozessen flexibel zusammengestellt werden, sondern es wird auch ein effizientes Management unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse ermöglicht.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 45-48
Reduktion der Prozesskomplexität durch Modularisierung

Reduktion der Prozesskomplexität durch Modularisierung

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Birgit Koeppen, Christian Martin Meyer, Eva-Maria Kern
Die stetig zunehmende Komplexität von Produkten, Strukturen und Prozessen führt zu einer schleichenden Abnahme der Effizienz innerbetrieblicher und unternehmens-übergreifender Geschäftsprozesse. Nicht alle Komplexitätsanteile können im Rahmen eines Komplexitätsmanagements reduziert beziehungsweise beeinflusst werden, daher kommt dem Management der verbleibenden Restkomplexität durch effiziente und schlanke Prozesse eine Schlüsselrolle zu. Durch die Geschäftsprozessmodularisierung können in sich abgeschlossene Prozessabschnitte mit eindeutig festgelegten Schnittstellen definiert werden, die zu einer wesentlichen Reduzierung der Komplexität dieser Prozesse beitragen. Seit vielen Jahren sind Wertschöpfungsnetzwerke mit einer steigenden Komplexität von Produkten, Strukturen und Prozessen konfrontiert. Als Reaktion auf zunehmend individualisierte und heterogene Kundenbedarfe bieten die Unternehmen individuelle und immer spezifischere Produktvarianten an. Diese ...
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 11-14
Prozessinnovation in der Automobilbranche

Prozessinnovation in der Automobilbranche

Guido Grohmann, Anja Hofer, Fabrice Zangl
Der Beitrag gibt einen Überblick der Ergebnisse einer im Auftrag der IDS Scheer AG vom Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) erstellten Studie. Die Studie „Automotive Survey 2005“ belichtet Innovationen in der Automobilindustrie, insbesondere der Zuliefererindustrie. In diesem Beitrag wird hauptsächlich auf Prozess-innovationen und deren Bezug zu überbetrieblicher Zusammenarbeit eingegangen. Sowohl die aktuelle Situation als auch ein Ausblick über deren zukünftige Entwicklung im Rahmen des C-Business werden kurz vorgestellt.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 3 | Seite 43-46
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