Autor: Edzard Weber

Digitalisierung eines Haushaltsbeteiligungsprozesses

Digitalisierung eines Haushaltsbeteiligungsprozesses

Norbert Gronau ORCID Icon, Dorothee Münßinger, Edzard Weber
Dieses Buch umfasst eine detaillierte Darstellung eines Vorgehensmodells für die digitale Transformation eines Haushaltsbeteiligungsprozesses sowie eine Sammlung von Methoden und Anhängen, die als praxisnahe Arbeitsmittel dienen können.
Industry 4.0 Science | 2024 | | DOI 10.30844/digitrans_2024
Regionale Refabrikationsnetzwerke

Regionale Refabrikationsnetzwerke

Potenziale und Herausforderungen der lokalen Wiederaufarbeitung von Produkten
André Ullrich ORCID Icon, Edzard Weber, Norbert Gronau ORCID Icon
Die Herstellung von Produkten bindet Energie sowie auch materielle Ressourcen. Viel zu langsam entwickeln sich sowohl das Bewusstsein der Konsumenten sowie der Produzenten als auch gesetzgebende Aktivitäten, um zu einem nachhaltigen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen zu gelangen. In diesem Beitrag wird ein lokaler Remanufacturing-Ansatz vorgestellt, der es ermöglicht, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, lokale Unternehmen zu fördern und effiziente Lösungen für die regionale Wieder- und Weiterverwendung von Gütern anzubieten.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 2 | Seite 11-14 | DOI 10.30844/IM_23-2_11-14
Geschäftsprozessanalyse und Wissensmanagement mit Hilfe Sozialer Netzwerke

Geschäftsprozessanalyse und Wissensmanagement mit Hilfe Sozialer Netzwerke

Edzard Weber, Christian Scharff
Dieser Artikel beschreibt eine Möglichkeit, einzelne Akteure und Sys-teme im Rahmen der Geschäftsprozessmodellierung prozessübergreifend in Form eines Netzwerks darzustellen und zu analysieren. Dabei wird ein Algorithmus vorgestellt, der die Umwandlung aus einzelnen Teilprozessen zu einem Gesamtbild durchführt. Anschließend werden Kennzahlen eingeführt, die die Analyse des Netzwerks erlauben. Diese Kennzahlen drücken dabei aus, welche Teile des Netzwerks und damit welche Abschnitte in den Prozessen eine starke Auslastung besitzen und welche nicht. Dadurch ist es Prozessverantwortlichen, Projektleitern, Managern oder allgemein Entscheidern möglich, die Prozesse auf global wiederkehrende Schwachstellen zu analysieren sowie Kompetenzen und Erfolgsmuster herauszufinden, um diese gezielter einzusetzen (Staffing).
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 13-16
Prozessleitstände für verteilte und nichtplanbare Organisationsprozesse

Prozessleitstände für verteilte und nichtplanbare Organisationsprozesse

Ein Modell für globales Kollaborations- und Wissensmanagement
Eldar Sultanow, Edzard Weber
Während insbesondere in lokalen Prozessen die Informationsstreuung und -suche, das Erkennen von Experten, Ressourcen und deren Verfügbarkeit durch direkte soziale Interaktion nebenläufig stattfindet, müssen Mitarbeiter diese Informationen in verteilten Prozessen zeitversetzt oder dezentral verfügbar, formalisiert erfasst/aufbereitet und problemspezifisch abfragen können. Die angemessene Visualisierung und Navigation dieser Informationen ist eine Voraussetzung dafür, dass sich auch Prozessverantwortliche schnell orientieren können, um in einer veränderten Situation adäquat reagieren zu können. Dieser Beitrag entwickelt ein Modell für die Simulation und Visualisierung der Kollaboration in solchen Situationen mittels semantischer Netze und Web3D.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 41-44
Systematische Lösungsraum-indexierung und -navigation bei komplexen Reihenfolgeproblemen

Systematische Lösungsraum-indexierung und -navigation bei komplexen Reihenfolgeproblemen

Norbert Gronau ORCID Icon, Edzard Weber
Die Produktionsprozessplanung zeichnet sich durch eine hohe Komplexität und somit durch einen extrem großen Lösungsraum aus. Heuristische Verfahren können aufgrund dieser Komplexität keine optimale Lösung garantieren. Brute-Force-Ansätze scheitern an der Größe des Lösungsraums. Dieser Beitrag zeigt ein Verfahren zur systematischen Beschreibung des Lösungsraums. Es kann somit als Hilfsmittel eingesetzt werden, um heuristisches Wissen für eine effiziente Suche im Lösungsraum anzuwenden.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 6 | Seite 20-24