
Die Arbeits- und Betriebsorganisation unterliegt einem ständigen Wandel. Technologiebedingt und unter Einwirkung neuer Informations- und Materialflüsse verändern sich Arbeitsplätze und Strukturen. Auch die Unternehmenskultur ist betroffen, während neue Formen der Wertschöpfung die bisherige Aufgabenverteilung infrage stellen. Die Veränderungen von Geschäftsprozessen erfordern eine flexible Planung und Steuerung sowohl auf operativer als auch auf strategischer Ebene. Diese Ausgabe von Industrie Management greift Herausforderungen, Konzepte und Strategien zum Umgang mit technologiegetriebenen Veränderungen auf – etwa die effektive Planung logistischer Prozesse, der demographische Wandel und die Vorteile von Wertschöpfungsnetzwerken.
Alle Beiträge im Überblick
- Technologiegetriebene Veränderungen bewältigen
Dynamische Unternehmensstrukturen den Mitarbeitern durch Vorerleben vermitteln - Lernen in Netzwerken
Generierung und Transfer von Wissen zur Steuerung von komplexen Systemen - Bereitstellung von Wissen am Arbeitsplatz
Unterstützung individueller Lernprozesse in der digitalen Fabrik - Bauteilgetriebene Montagesteuerung und Fabrikstrukturierung
Gentelligente Technologien richtig nutzen - Neue Wege für die effektive Planung logistischer Netzwerke
Dynamische Verfügbarkeitsplanung mit Hilfe von Assistenzsystemen - Technologiegetriebene Veränderungen der Instandhaltung von Kreiselpumpen
- Perspektive durch Synthese
Sicherheits- und Inventurroboter für Automobil-Terminals - Konsequenzen des demographischen Wandels
Effekte auf zukünftige Produktions- und Technologieabläufe - Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Intralogistik
Ansätze zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit von Logistikmitarbeitern - Mensch-Maschine-Interaktion in selbstoptimierenden Produktionssystemen
- LightFusion
Die Synthese von Licht und Display am Wissensarbeitsplatz - Wearable Computing in der industriellen Arbeitswelt
- Personalkonzepte für dienstleistungsbasierte Geschäftsmodelle in der Montage
- Hybride Wertschöpfung
Die Fähigkeit zur Kundenintegration - Dezentrale integrierte Frühaufklärung (DIF)
Ein neuer Ansatz für Strategische- und Technologiefrühaufklärung im dynamischen Wettbewerb - Veränderungen von Engineering-Prozessen durch VR
Das Beispiel des deutschen Schiffbaus - Interoperable Testumgebung für verteilte domänenübergreifende Anwendungen
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