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Kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft

Eine Betrachtung aus der Perspektive des Entrepreneurships
Annette Henn ORCID Icon, Beate Langer
Um das volle Potential einer Kreislaufwirtschaft nutzen zu können, müssen Unternehmen ganzheitliche Lösungen entwickeln und ihre Geschäftsmodelle neu denken. Vor dem Hintergrund wurde im September 2023 vom Gründerservice der Hochschule Merseburg eine Sommerschule unter dem Titel Circular Economy mit dem Ziel ausgerichtet, innovative Ideen für neue Geschäftsmodelle mit dem Fokus auf Kreislaufmodelle zu entwickeln.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 1 | Seite 22-29
Nachhaltige Lebensmittellieferketten durch Künstliche Intelligenz

Nachhaltige Lebensmittellieferketten durch Künstliche Intelligenz

Konzeptionelle Visualisierung am Beispiel von Puten zur Förderung von Tierwohl und Lebensmittelqualität
Corinna Köters ORCID Icon, Maik Schürmeyer, Alexander Prange ORCID Icon
Das Konzept visualisiert eine nachhaltige Lebensmittellieferkette durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz am Beispiel von Puten zur Förderung von Tierwohl und Lebensmittelqualität. Als Treiber wird der „Technology Push“ durch Künstliche Intelligenz entlang der Lebensmittellieferkette identifiziert. Im „Market Pull“ wird deutlich, dass Stakeholder Transparenz und Vermeidung von Lebensmittelverschwendung fordern.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 1 | Seite 70-75 | DOI 10.30844/I4SD.24.1.70
Nachhaltige Materialien als Zukunftsstrategie

Nachhaltige Materialien als Zukunftsstrategie

Ansatzpunkte für ein unternehmerisches Materialmanagement
Dirk Scheer ORCID Icon, Janine Gondolf ORCID Icon, Olaf Toedter ORCID Icon
Materialien und Werkstoffe bilden die Grundlage unserer Produkte und Dienstleistungen sowie den dahinterstehenden Produktions- und Logistiksystemen. Daraus resultieren enorme Stoffströme entlang regionaler und globaler Wertschöpfungsketten – mit vielfältigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen. Kurz: das Nachhaltigkeitsprofil von Materialien und Werkstoffen ist – oder sollte- ein wichtiger Faktor der Unternehmenspolitik sein. Der Übergang von einer konventionellen zu einer nachhaltigen Materialwirtschaft ist jedoch mit großen Herausforderungen verbunden, da unterschiedliche Unternehmensbereiche betroffen sind. Im Folgenden führen wir zunächst in den Bereich der (unternehmerische) Nachhaltigkeit ein und zeigen dann aus unserer Sicht wichtige Bereiche und Aufgaben für ein nachhaltiges Materialmanagement auf.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 1 | Seite 44-49
Nachhaltigkeit in der industriellen Fertigung

Nachhaltigkeit in der industriellen Fertigung

Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft durch den Einsatz eines Pellet-3D-Druckers
Bruno Gallace, Michael Blug, Adrian Huwer ORCID Icon, Michael Mattern, Michael Wahl
In der additiven Fertigung - auch 3D-Druck genannt - fallen Kunststoffabfälle an, etwa in Form von erforderlichen Stützstrukturen oder fehlerhaften Drucken. Eine Möglichkeit der Kreislaufführung in der additiven Fertigung stellt die direkte Verwendung in einem Pellet-3D-Drucker (FGF) dar. Durch den entfallenden Prozessschritt der Filamentherstellung wird Produktionszeit und der erforderliche Energiebedarf für eine Kreislaufführung reduziert.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 1 | Seite 14-21 | DOI 10.30844/I4SD.24.1.14
Nachhaltigkeit bei der Herstellung kleiner Losgrößen

Nachhaltigkeit bei der Herstellung kleiner Losgrößen

Analyse textiler Produktionssysteme mittels Materialflusskostenrechnung (MFCA)
Dieter Stellmach, Guido Grau, Jürgen Seibold
Kleine Losgrößen sind in der Textilindustrie aufgrund der zunehmenden Diversifizierung der Produkte und Endanwendungen sowie kurzfristiger Aufträge in vernetzten Wertschöpfungsketten eine Notwendigkeit. Gleichzeitig ist damit ein hoher Aufwand an Konfiguration, Planung, Vorbereitung und Durchführung verbunden. Die Kosten steigen überproportional stark und sind meist nicht direkt quantifizierbar. Darüber hinaus sind mittlerweile immer häufiger Nachhaltigkeitsbetrachtungen erforderlich. Der vorliegende Beitrag beschreibt eine KMU-geeignete, simulationsbasierte Methodik zur Analyse und Konfiguration textiler Produktionssysteme hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit bei kleinen Losgrößen in der Textilproduktion und illustriert dies beispielhaft anhand der Herstellung von Geweben in der Weberei.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 1 | Seite 83-89 | DOI 10.30844/I4SD.24.1.83
Fertigung zirkulärer Photovoltaik-Anlagen

Fertigung zirkulärer Photovoltaik-Anlagen

Potenziale digitaler Technologien
Verena Luisa Aufderheide ORCID Icon
Die Circular Economy (CE) verspricht einen nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen, indem Produkte im Kreislauf geführt werden und eine Transformation von einer linearen zu einer zirkulären Supply Chain angestrebt wird. Erfahren Sie hier, weshalb digitale Technologien als Enabler für die CE seit einigen Jahren zurecht verstärkt in Forschung und Praxis untersucht und angewendet werden.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 1 | Seite 30-36
Resilienz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette

Resilienz und Nachhaltigkeit in der Lieferkette

Wie sich KMU auf die bevorstehenden Veränderungen vorbereiten können
Jonas Fuchs, Lasse Bo Ladewig, Wolfgang Kersten ORCID Icon
Mehr als 99 % der deutschen Unternehmen zählen zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), welche somit einen wichtigen Teil industrieller Lieferketten darstellen. Unter anderem durch neue regulatorische Maßnahmen wird der Druck auf Unternehmen, Transparenz entlang der Lieferkette zu schaffen, zunehmend erhöht, so dass auch die Rolle von KMU mehr und mehr in den Fokus rückt. Diese sehen sich allerdings häufig mit knappen finanziellen und personellen Ressourcen konfrontiert. Gestützt auf eine quantitative Befragung sowie eine Literaturanalyse befasst sich dieser Beitrag mit der Frage, wie KMU-gerechte Lösungsansätze aussehen können.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 1 | Seite 57-62 | DOI 10.30844/I4SD.24.1.57
Agilität im unternehmerischen Innovationsprozess fördern

Agilität im unternehmerischen Innovationsprozess fördern

Eine Kompetenzplattform für kleine und mittelständische Unternehmen
Justus von Geibler ORCID Icon, Julius Piwowar ORCID Icon, Patrik Fröhlich ORCID Icon, Filiz Meidrodt ORCID Icon, Dominik Lenz ORCID Icon
Fortschreitende Digitalisierung und zunehmende Internationalisierung von Märkten bergen Herausforderungen für Unternehmen mit traditionell geprägten Arbeits- und Fertigungsstrukturen. Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, sollten in diesen Unternehmen die digitale Arbeitsfähigkeit und Kompetenzen für Agilität ausgebaut werden. Dieser Beitrag beschreibt die Konzeption einer digitalen Plattform zur Steigerung derartiger Kompetenzen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Die digitale Kompetenzplattform soll insbesondere produzierenden KMU strukturschwacher Regionen helfen, ihre Agilität zu steigern und so zur Innovations- und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens beitragen.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 6 | Seite 27-31 | DOI 10.30844/IM_23-6_27-31
Digitale Geschäftsmodelle in mittelständischen Familienunternehmen

Digitale Geschäftsmodelle in mittelständischen Familienunternehmen

Hindernisse bei der Etablierung und wie sie überwunden werden
Ove Friedrichsen, Michael Heins
Die digitale Transformation ist einer der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen. Dieser Artikel beleuchtet Hindernisse und ihre Wechselwirkungen bei der Etablierung digitaler Geschäftsmodelle in mittelständischen Familienunternehmen sowie Ansätze zur Überwindung der Hindernisse.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 6 | Seite 12-16 | DOI 10.30844/IM_23-6_12-16
Dimensions of Industrial Openness

Dimensions of Industrial Openness

Understanding Openness and Its Implications for Sustainable Transformation
Nils Weiher ORCID Icon, Theresa Riedelsheimer ORCID Icon, Kai Lindow ORCID Icon
Das Thema Openness ist von wachsender Bedeutung für die Industrie, insbesondere in Europa. Der Begriff Openness wird jedoch sehr unterschiedlich verwendet. Openness beinhaltet mehrere Konzepte, darunter Open Source Hardware, Open Source Software, Open Data, Open Standards, Open Innovation, Open Science und Open Education. Die Konzepte richten sich an verschiedene Dimensionen von “open Businesses“, die allesamt auf einer Art Partizipation basieren und das Ziel haben, mehr Transparenz und Zugänglichkeit zu schaffen. In diesem Artikel werden die Konzepte definiert und ein Grundverständnis von deren Bedeutung für die Industrie und für mehr Nachhaltigkeit geschaffen.
Industrie 4.0 Management | 39. Jahrgang | 2023 | Ausgabe 6 | Seite 42-45 | DOI 10.30844/IM_23-6_42-45
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