Autor: Norbert Gronau

Kontextsensitive Qualifizierung im industriellen Umfeld

Kontextsensitive Qualifizierung im industriellen Umfeld

Ein Ansatz zur Konfiguration von Qualifizierungsmaßnahmen
André Ullrich ORCID Icon, Gergana Vladova, Norbert Gronau ORCID Icon
Die digitale Vernetzung der Produktion schreitet voran. Damit einhergehend steigen die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter im Produktionsumfeld. Dem müssen die Unternehmen und Mitarbeiter gezielt entgegentreten und entsprechend mit maßgeschneiderten Weiterbildungskonzepten antworten. Das Ziel des Beitrags ist es, einen Ansatz und ein entsprechendes Vorgehen zur strukturierten Erfassung der Rahmenbedingungen sowie zur kontextsensitiven Konfiguration und Gestaltung von Qualifizierungsmaßnahmen aufzuzeigen und damit Unternehmen eine Orientierungshilfe für die (Weiter-)Qualifizierung der Mitarbeiter an die Hand zu geben.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 3 | Seite 15-18
I4M 3/2016: Qualifizierung für die Industrie 4.0

I4M 3/2016: Qualifizierung für die Industrie 4.0

Unternehmenskultur und Mitarbeiterführung als Schlüssel für Wandlungsfähigkeit
Die Qualifikation der Mitarbeitenden ist der entscheidende Schlüssel zur Nutzung neuer Technologien. Wie aber sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter schulen? Statt Schulungen fernab realer Arbeitsumgebungen braucht es Weiterbildungskonzepte, die nahe an der Wertschöpfung selbst angesiedelt sind. Wie Unternehmen im Kontext digitaler Fabriken eine zeitgemäße Qualifizierung realisieren können, lesen Sie in dieser Ausgabe der Industrie 4.0 Management.
I4M 2/2016: Robotik für die Industrie 4.0

I4M 2/2016: Robotik für die Industrie 4.0

Gemeinsam statt gegeneinander – intelligente Maschinen verstehen und sinnvoll einsetzen
Wohl kein Thema im Kontext vernetzter Produktionsstätten elektrisiert Wirtschaft, Wissenschaft und die breite Öffentlichkeit gleichermaßen wie der Einsatz von Robotern. Die vorliegende Ausgabe der Industrie 4.0 Management widmet sich der Automatisierung durch flexible Robotersysteme und der Robotik als Schlüsselkomponente für die Logistik 4.0. Ansätze einer Kollaboration zwischen Menschen und Robotern kommen dabei ebenfalls zu Wort.
I4M 1/2016: Product-Service-Design

I4M 1/2016: Product-Service-Design

Neue Geschäftsmodelle durch innovative IT und Produktentwicklung
Offene Innovationsprozesse bieten sich gerade für die Gestaltung von Produkt-Service-Kombinationen an, wodurch das Risiko begrenzt und mögliche Kundenwünsche besser getroffen werden. Diese Ausgabe von Industrie 4.0 Management gibt Aufschluss darüber, wie Produkt-Service-Verbindungen realisiert werden können, welche Auswirkungen das auf die Gestaltung von Produktionssystemen hat und welche Vorteile sich daraus ergeben.
Industrie 4.0 in Europa

Industrie 4.0 in Europa

Ein Vergleich europäischer Industrie 4.0-Initiativen
Norbert Gronau ORCID Icon, Hanna Theuer ORCID Icon
Industrie 4.0 hat sich in den letzten Jahren als ein immer bedeutenderer Zukunftstrend herausgestellt. Forschung und Unternehmen erkennen zunehmend, dass gezielte Aktivitäten notwendig sind, um die Zukunftsfähigkeit der Industrie zu erhalten. In diesem Beitrag wird eine Übersicht über Industrie 4.0-Initiativen zehn europäischer Staaten gegeben und deren Vergleich hinsichtlich unterschiedlicher Kriterien durchgeführt.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 5 | Seite 31-34
I4M 5/2015: Logistics Analytics

I4M 5/2015: Logistics Analytics

Herausforderungen und Trends für Produktionsnetzwerke
Neue Technologien wie das Internet of Things (IoT) stellen die Logistik vor Herausforderungen. Wie aber können mithilfe von neuartigen Systemelementen innovative logistische Dienstleistungen etabliert werden? Diese Ausgabe der Industrie 4.0 Management beleuchtet hierbei die wichtigsten Aspekte, von der Produktionssteuerung über Big Data-basiertes Monitoring, Standortplanung und Instandhaltungsstrategien.
Cyber-Physical Systems

Cyber-Physical Systems

Ihr Einfluss auf die Gestaltung von Produktionssystemen
Norbert Gronau ORCID Icon
Der Beitrag beschreibt insgesamt sieben Wirkungen von Cyber-Physical Systems auf Produktionssysteme, darunter den Einfluss auf die Wandlungsfähigkeit, die Nutzung der dann deutlich umfangreicheren verfügbaren Fertigungsdaten sowie die Dehierarchisierung von Planung und Steuerung. Abschließend wird ein Forschungsansatz vorgestellt, mit dem die Wirkung von Cyber-Physical Systems auf Produktionssysteme anhand einer Laborsituation erforscht werden kann. Der Beitrag endet mit einer Beschreibung des weiteren Forschungsbedarfs.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 3 | Seite 16-20
I4M 3/2015: Arbeitsorganisation 4.0

I4M 3/2015: Arbeitsorganisation 4.0

Intelligente Automatisierung und der Mensch in der Fabrik der Zukunft
Damit der Wandel zu einer automatisierten Industrie 4.0 gelingen kann, bedürfen digitale Technologien einer klugen Integration in bestehende Systeme. Dem Faktor Mensch kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Wenn Sie mehr über die Arbeitsorganisation 4.0 wissen wollen, sollten Sie sich diese Ausgabe nicht entgehen lassen. Ob Lernfabriken, Kompetenzmanagement oder Cyber-Physische Systeme –hier erfahren Sie alles über die Fabrik der Zukunft.
I4M 1/2015: Kognitive Systeme

I4M 1/2015: Kognitive Systeme

Intelligente Lösungen für die moderne Fabrik
Das Problemlösen des menschlichen Gehirns ist trotz großer Sprünge im Bereich der Künstlichen Intelligenz unerreicht. Dennoch kommt der Entwicklung kognitiver Systeme in der Fabrik eine hohe Bedeutung zu. Nur mit kombinierten Fortschritten in den Bereichen Computational Intelligence, Machine Learning, Robotik und Sensorik – wie diese Ausgabe der Industrie 4.0 Management zeigt – können intelligente Systeme effektiv verbessert werden.
IM 5/2014: Risiko

IM 5/2014: Risiko

Warum Risiken unvermeidlich sind und wie Unternehmen Nutzen daraus ziehen können
Diese Ausgabe thematisiert Herausforderungen der modernen Industrie: Schadensrisiken und ihre Prognose, Stabilisierung von Lieferketten trotz externer Turbulenzen, und systematische Identifikation von Umfeldrisiken. Praxisbeispiele und neue Methoden zur Risikobewertung und Klimawandelanpassung werden vorgestellt. Optimieren Sie Ihre Betriebsabläufe durch ergonomische Planung, und sichern Sie die Versorgung mit kritischen Rohstoffen.
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