Autor: Norbert Gronau

IM 3/2006: Kooperationsnetzwerke

IM 3/2006: Kooperationsnetzwerke

Die internationale Wertschöpfung ausbauen und Fertigungskompetenzen teilen
Der globale Waren- und Datenaustausch hat viele Marktpositionen infrage gestellt. Für eine höhere Wettbewerbsfähigkeit sind flexible Kooperationen gefragt, die unterschiedliche Kompetenzen miteinander verbinden. Damit Ihrem Unternehmen das gelingt, widmet sich diese Ausgabe der Industrie Management wichtigen Aspekten wie Reverse Logistic Netzwerken, Kooperationspotenzialen im Mittelstand sowie Best Practices im Supply Chain Management.
Selbstorganisierte Dienstleistungsnetzwerke im Maschinen- und Anlagenbau

Selbstorganisierte Dienstleistungsnetzwerke im Maschinen- und Anlagenbau

Norbert Gronau ORCID Icon, Anne Lämmer, Claudia Müller
Der hier vorgestellte Ansatz zur Entwicklung hybrider Produkte verwendet Methoden der Selbstdiagnose, um in Echtzeit das benötigte Dienstleistungsangebot bereit zu stellen. Das Produkt wird dafür mit Sensoren ausgestattet, über die eine Zustandabfrage erfolgt. Ergänzt um eine Diagnosesoftware wird so eine Schnittstelle zwischen dem hybriden Produkt und dem zur Dienstleistungserbringung notwendigen Kooperationsnetzwerk aufgebaut.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 2 | Seite 9-12
IM 2/2006: Automatisierung

IM 2/2006: Automatisierung

Industrielle Produktion und Standortvorteile in Deutschland sichern
Kaum ein Trend der letzten Jahrzehnte hält sich so hartnäckig wie die fortschreitende Automatisierung – mit vielfältigen Auswirkungen. Wenn Sie mehr über eines der zentralen Themen unserer Zeit erfahren wollen, sollten Sie diese Ausgabe von Industrie Management nicht verpassen. Beiträge über Dedicated Flexibility, Assistenzroboter in der Produktion sowie Selbstorganisation im Maschinen- und Anlagenbau klären über die wichtigsten Aspekte auf.
IM 6/2005: Mikro- und Nanotechnologie

IM 6/2005: Mikro- und Nanotechnologie

Fortschritte und Herausforderungen in der Welt der kleinsten Strukturen
Die Mikro- und Nanotechnologie gilt als Technologie der Zukunft, sieht sich jedoch mit enormen Herausforderungen konfrontiert. Nichtsdestotrotz sind die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschung längst in der Fertigung und im Alltag angekommen. Die Beiträge in diesem Heft geben Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik und zeigen, in wie vielfältiger Weise im Feld der kleinsten Strukturen gearbeitet und geforscht wird.
IM 3/2005: Innovationsmanagement

IM 3/2005: Innovationsmanagement

Modelle und Strategien für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit
Die Verankerung von „Continuous Innovation“ in Unternehmen ist ein außerordentlich wichtiger Erfolgsfaktor. In dieser Ausgabe von Industrie Management finden Sie deshalb Modelle und Strategien für ein erfolgreiches Innovationsmanagement. Dazu gehört der Informationsaustausch in Projekt- und Entwicklungsteams ebenso wie eine rigorose Schwachstellenanalytik, die eine sinnvolle Priorisierung erlaubt.
Marktüberblick: Anwendungen und Systeme für das Wissensmanagement

Marktüberblick: Anwendungen und Systeme für das Wissensmanagement

Norbert Gronau ORCID Icon, Stefan Dilz, André Kalisch
Diese Marktstudie vermittelt einen Überblick über Software, die zur Unterstützung von Wis-sensmanagement eingesetzt werden kann und berücksichtigt dabei die Spannweite von spezialisierten Suchmaschinen bis zu umfassenden integrierten Wissensmanagementsystemen. Die untersuchte Software bietet sowohl Unterstützung bei Community-orientierten Wissensmanagementansätzen als auch bei Information Retrieval. Die Einsatzmöglichkeiten sind genauso unterschiedlich wie die heterogenen Anforderungen von Unternehmen und Organisationen, die diese an Wissensmanagement stellen. Eine direkte Vergleichbarkeit aller untersuchten Softwareprodukte ist daher nicht sinnvoll.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 1 | Seite 53-59
IM 1/2005: Produktionsfaktor Wissen

IM 1/2005: Produktionsfaktor Wissen

Prozessoptimierung in der Industrie
Die Vermittlung anwendungsfähigen Wissens stellt auch im Informationszeitalter eine besondere Herausforderung dar. Diese Ausgabe von Industrie Management ermöglicht ein besseres Verständnis von Wissensdynamiken im industriellen Kontext. Mit einem klaren Fokus auf der Prozessoptimierung arbeiten die Beiträge wichtige Aspekte der Montage, des organisationalen Lernens sowie der Verbindung von Modellierung und IT heraus.
Wandlungsfähigkeit bei der Planung neuer Fabriken

Wandlungsfähigkeit bei der Planung neuer Fabriken

Ein Marktüberblick von Unternehmensberatungen im Bereich Fabrikplanung
Katja Andresen, Norbert Gronau ORCID Icon
Die Fabrikplanung sieht sich infolge veränderter Marktbedingung neuen Herausforderungen gegenüber gestellt. Die Anforderung an die Wandlungsfähigkeit eines Unternehmens ist zu einem Schlüsselfaktor geworden, der bereits in der Planungsphase einer Fabrik adressiert werden muss. Welche Einflüsse und Faktoren sind bei der Realisierung neuer Fabriken zu berücksichtigen? Zu dieser Thematik wurden Unternehmen im Bereich Fabrikplanung befragt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 61-69
Entwicklung und Betrieb wandlungsfähiger Auftragsabwicklungssysteme

Entwicklung und Betrieb wandlungsfähiger Auftragsabwicklungssysteme

Norbert Gronau ORCID Icon, Horst Wildemann, Michael F. Zäh
Mittelständische Industrieunternehmen setzen für ihre betrieblichen Abläufe Planungs- und Ausführungssysteme ein. Aufgrund der Turbulenzen auf Absatz- und Beschaffungsmärkten kann die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen nur durch permanente Anpassungen der Organisationsstrukturen und -abläufe erfolgen. In der Praxis zeigt sich eine unzureichende technologische Anpassungsfähigkeit der heute eingesetzten Standardsoftwaresysteme. Diese lassen zwar während der Einführungsphase vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten zu, Veränderungen im laufenden Betrieb sind aber meist nur mit großem Aufwand möglich. Hier sind die Softwarehersteller in Zukunft zunehmend gefordert, wandlungsfähige Auftragsabwicklungssysteme zu entwickeln. Über die Entwicklungsphase (Build-Time) hinaus muss auch parallel zur Betriebsphase (Run-Time) der technische Fortschritt aufgrund von geänderten Anforderungen durch entsprechende Softwarereleases synchronisiert werden.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 25-30
K_MOBILE: Betriebliche Informationsinfrastruktur und mobiler Wissenszugang

K_MOBILE: Betriebliche Informationsinfrastruktur und mobiler Wissenszugang

Norbert Gronau ORCID Icon, Frank Laskowski, Sonja Martens
Bisher ist Wissensmanagement-software weitgehend auf den stationären Gebrauch ausgerichtet. Durch die Erweiterung von Wissensmanagementsoftware um den mobilen Kanal können die Durchlaufzeiten für Informationen allerdings erheblich verkürzt werden, z.B. im Gespräch beim Kunden oder bei der Reparatur ausgefallener technischer Anlagen. In diesem Beitrag wird das Konzept K_MOBILE beschrieben, mithilfe dessen es möglich ist, Wissensmanagementdienste situationsbezogen über mobile Endgeräte anzubieten. Durch Kombination zeitbezogener Informationen mit Informationen über den aktuellen Standort der Nutzer (raum-zeitlicher Kontext) werden die Leis-tungen der betrieblichen Informationssysteme mobil angeboten und aufbereitet. Insbesondere bei wissensintensiven Prozessen wie Vertrieb, Beratung oder Wartung ist der Aufwand zur mobilen Beschaffung von Informationen sehr hoch, da dieser Bedarf nur schwer vorausgeplant werden kann.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 6 | Seite 21-24
1 9 10 11