Autor: Dominik T. Matt

Axiomatic Customer Value Engineering

Axiomatic Customer Value Engineering

Ein neuer Ansatz zur systematischen Steigerung der Erfolgsquote von Neuproduktentwicklungen
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Die Erfolgsquote von neuen Produkten und Dienstleistungen lässt sich nur durch eine konsequente Orientierung am Kundennutzen steigern: Der Nutzen treibt die Kaufentscheidung! Bestehende Methoden der Kundenbedarfsermittlung sind für neuartige Produkte/Dienstleistungen unzureichend oder gar nicht einsetzbar: immerhin gilt es ja festzustellen, was der Kunde gerne hätte, was es in dieser Form aber noch nicht gibt. Wie also soll er eine solche Anforderung von sich aus äußern können? In diesem Beitrag wird ein Werkzeug vorgestellt, mit welcher der Kundennutzen und die daraus zur Entwicklung benötigten funktionalen Anforderungen für die Produktentwicklung definiert werden können. Anhand eines Praxisbeispiels wird die erfolgreiche Anwendung demonstriert.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 2 | Seite 77-80
Der arbeitnehmende Unternehmer

Der arbeitnehmende Unternehmer

Das Arbeitsleben nach der post-industriellen Revolution
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Zunehmende Konkurrenz, neue Technologien und globale Märkte zwingen die Unternehmen, immer schneller und marktnäher zu handeln, und führen zwangsläufig zu einer Veränderung der Organisation und der Unternehmenskultur. Die starren, funktionsorientierten Organisationsformen haben ausgedient und werden in zunehmendem Maße durch flexible, projekt-orientiert-temporäre oder gar virtuelle Formen ersetzt. Die Zusammenarbeit ändert sich dabei rasch je nach Anforderung. Es können die unterschiedlichsten Mitarbeiter, Firmenteile oder auch verschiedene Firmen lokal oder über Netz für eine bestimmte Zeit ein virtuelles Team oder eine virtuelle Firma bilden. Für diese grundlegend veränderte Arbeitswelt stellen die Unternehmen völlig neue Anforderungen an ihre Mitarbeiter und an die entsprechenden Formen der Zusammenarbeit. In diesem Beitrag sollen diese Anforderungen näher beleuchtet und Ideen für mögliche zukünftige Lösungsansätze aufgezeigt werden.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 2 | Seite 33-35
Die Kraft der kleinen Strukturen

Die Kraft der kleinen Strukturen

Beschäftigungssicherung durch strukturiertes Unternehmenswachstum im Netzwerk
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In den letzten Jahren wirtschaftlicher Rezession hat sich die Bedeutung der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) für die Beschäftigungssicherung in Europa gezeigt. Die Wirtschaftsstruktur scheint zu „pulverisieren“, ein Trend zu kleinen Betriebsstrukturen ist feststellbar, welche die Wertschöpfungsverluste der Großen auffangen. Dies ist einerseits erfreulich, andererseits gibt die Entwicklung doch Anlass zu Sorge: schließlich ist Wachstum bekanntermaßen die einzige Möglichkeit, den Firmenwert zu steigern und damit die Beschäftigung nachhaltig zu sichern. Sollte demnach aus jedem KMU irgendwann ein Großbetrieb werden? Nicht unbedingt. Denn Wachstum ist kein Perpetuum Mobile, es wird irgendwann durch die Komplexität großer Strukturen gehemmt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit der Fragestellung, wie unternehmerisches Wachstum unter Beibehaltung der Vorzüge kleiner und flexibler Strukturen erreicht werden kann.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 2 | Seite 41-44
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