Unternehmensnetzwerke

BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH

BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH

an der Universität Bremen
Christian Gorldt
Das BIBA ist das älteste An-Institut der Exzellenzuniversität Bremen und zählt zu den international renommiertesten Wissenschaftseinrichtungen Deutschlands. Hier arbeiten rund 130 Menschen in enger Verbindung mit dem Uni-Fachbereich Produktionstechnik. Sie kommen aus der Produktionstechnik, dem Wirtschaftsingenieurwesen sowie aus der Informatik und angrenzenden Disziplinen. Das BIBA engagiert sich in der Grundlagenforschung, der anwendungsorientierten Forschung, der industriellen Auftragsforschung sowie in nationalen und europäischen Forschungsverbünden. In seiner Arbeit verknüpft das ingenieurwissenschaftliche Institut die Schwerpunkte Produktion und Logistik mit der Sicht sowohl auf Prozesse als auch auf Produkte.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 4 | Seite 14-15
Fulfillment-Dienstleistungen in globalen Netzwerken

Fulfillment-Dienstleistungen in globalen Netzwerken

Mittelständische Dienstleister im globalen Wettbewerb
Thorsten Voigt, Souvanna Chen
Global agierende Kunden verlangen global agierende Dienstleister. Insbesondere für mittelständische Dienstleister stellt dies eine große Herausforderung dar. Während physische Produkte in den verschiedenen Märkten weitestgehend ähnlich gestaltet sind, können gleichnamige Dienstleistungen in anderen Märkten sehr unterschiedlicher Natur sein. Ein Dienstleistungsunternehmen ist damit beim Eintritt in fremde Märkte nicht nur mit finanziellen und landesspezifischen Herausforderungen konfrontiert, sondern muss möglicherweise sogar das eigene Produkt neu erfinden. Wenn der Kunde nach einer Leistung fern ab dem Heimatmarkt verlangt, ist der Aufbau einer eigenen Auslandsniederlassung daher nicht immer der beste Weg. Eine strategische Partnerschaft mit einem mittelständischen Dienstleis-ter im Zielmarkt reduziert finanzielle Risiken, ermöglicht die initiale Leistungserbringung auf hohem Qualitätsniveau und bewahrt den Vorteil eines mittelständischen Dienstleis-ters: hohe ...
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 5 | Seite 36-38
Kooperationsformen in Reverse Logistic Netzwerken

Kooperationsformen in Reverse Logistic Netzwerken

Grit Walther, Thomas Spengler
Für die Reaktion auf veränderte rechtliche Rahmenbedingungen und dadurch bedingte organisatorische und strukturelle Entwicklungen beim Recycling komplexer Produkte, wie beispielsweise Elektronik-Altgeräte oder Altfahrzeuge, werden horizontale Unternehmensnetzwerke kleiner und mittelständischer Unternehmen als besonders geeignet angesehen. Analysen bestehender Netzwerke zeigen eine große Vielfalt verschiedenster Unternehmenstypen und Netzwerkformen auf. Im Rahmen einer empirischen Studie im Bereich des Recyclings von Elektronik-Altgeräten werden daher Charakteristika, Ziele und Maßnahmen derartiger Netzwerke untersucht.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 49-52
Zukunft des Netzwerkmanagements

Zukunft des Netzwerkmanagements

Neue Herausforderungen in der Supply Chain
Hans-Christian Pfohl, Erik Hofmann, Michael Trumpfheller
Durch die Erweiterung der klassischen Betrachtungsebenen des Supply Chain Managements können neue Aufgabenfelder identifiziert werden. Es handelt sich dabei um das Financial Supply Chain Management und das Supply Chain Relationship Management. Die Zielsetzung einer netzwerkbasierten Betrachtung ist die Ableitung von Möglichkeiten zur Messung des Wertbeitrags der Logistik im Allgemeinen und von Maßnahmen auf der sozialen und institutionellen Ebene im Besonderen. Neben der Vorstellung der Betrachtungsebenen von Supply Chains wird daher mit dem Supply Chain Cycle eine Möglichkeit zur Abbildung der Zusammenhänge zwischen den einzelnen Ebenen vorgestellt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 5 | Seite 35-38
Wissenstransfer in Unternehmensnetzwerken

Wissenstransfer in Unternehmensnetzwerken

Helmut Baumgarten, Bernhard Hoffmann
Die verstärkte Konzentration auf Kernkompetenzen bedingt einen zunehmenden Fremdleistungsanteil verbunden mit einer Zersplitterung der Wertschöpfungsaktivitäten. Im Wettbewerb stehen zukünftig nicht mehr nur Unternehmen, sondern gesamte Unternehmensnetzwerke. Die intensivierte Zusammenarbeit zwischen Herstellern und ihren weltweit produzierenden Lieferanten im Rahmen globaler Versorgungs- und Produktionsnetzwerke erfordert insbesondere eine ganzheitliche Vernetzung von Kunden- und Produktwissen. Hier ist das systematische Management der Ressource Wissen ein entscheidender Erfolgsfaktor zur Erzielung strategischer Wettbewerbsvorteile in einem zunehmend komplexen, dynamischen Unternehmensumfeld.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 3 | Seite 34-36