Netzwerke

SupplyOn

SupplyOn

Netzwerk für den elektronischen Datenaustausch in der Zulieferindustrie
Dietlind Ruoff, Patricia Srsa, Dieter Uckelmann ORCID Icon
In den vergangenen Jahren sind das E-Business und die Vernetzung zwischen Unternehmen zu einem immer wichtigeren Aspekt geworden. Gleichzeitig mit dem E-Business hat sich auch der elektronische Datenaustausch weiterentwickelt, der die Netzwerkbildung unterstützt. Durch vielseitige Lieferantenportale besteht somit nicht mehr nur die klassische 1:1 EDI-Kommunikation zwischen Hersteller und Zulieferern. Der folgende Beitrag beleuchtet diese Entwicklung auf Basis einer ausführlichen Literaturrecherche näher und geht dabei auf verschiedene Möglichkeiten des Datenaustauschs und die Unterschiede zum klassischen EDI ein.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 5 | Seite 25-28 | DOI 10.30844/I40M18-5_25-28
Flexibilitätsmessung

Flexibilitätsmessung

Ein Ausgangspunkt zur methodischen Gestaltung der operativen Produktionsplanung und -steuerung
Enrico Teich, Thorsten Claus
Hinsichtlich der Abstimmung von Kapazitätsangebot und Kapazitätsbedarf lassen sich Methoden der operativen Produktionsplanung und -steuerung (PPS) in zwei grundlegende Klassen unterteilen. Die eine Methodenklasse hat die Anpassung des Kapazitätsangebots durch Kapazitätserhöhungen bzw. -verringerungen an den Kapazitätsbedarf zum Ziel. Dies setzt voraus, dass die Produktionssysteme eines Unternehmens diese Kapazitätsanpassung gestatten. Das heißt, die Produktion muss über ein ausreichendes Maß an Kapazitätsflexibilität verfügen.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 4 | Seite 45-48
Geschäftsprozessanalyse und Wissensmanagement mit Hilfe Sozialer Netzwerke

Geschäftsprozessanalyse und Wissensmanagement mit Hilfe Sozialer Netzwerke

Edzard Weber, Christian Scharff
Dieser Artikel beschreibt eine Möglichkeit, einzelne Akteure und Sys-teme im Rahmen der Geschäftsprozessmodellierung prozessübergreifend in Form eines Netzwerks darzustellen und zu analysieren. Dabei wird ein Algorithmus vorgestellt, der die Umwandlung aus einzelnen Teilprozessen zu einem Gesamtbild durchführt. Anschließend werden Kennzahlen eingeführt, die die Analyse des Netzwerks erlauben. Diese Kennzahlen drücken dabei aus, welche Teile des Netzwerks und damit welche Abschnitte in den Prozessen eine starke Auslastung besitzen und welche nicht. Dadurch ist es Prozessverantwortlichen, Projektleitern, Managern oder allgemein Entscheidern möglich, die Prozesse auf global wiederkehrende Schwachstellen zu analysieren sowie Kompetenzen und Erfolgsmuster herauszufinden, um diese gezielter einzusetzen (Staffing).
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 1 | Seite 13-16
Lernen in Netzwerken

Lernen in Netzwerken

Generierung und Transfer von Wissen zur Steuerung von komplexen Systemen
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Uwe Hinrichs
In der Vergangenheit hat die Dynamik der Märkte im Zusammenspiel mit einem wachsenden globalen Wettbewerb dazu geführt, dass Industrie- und Handelsunternehmen sich mehr und mehr auf ihre Kernkompetenzen konzentriert haben. Durch die Reduzierung der Leistungstiefe wurden Wertschöpfungsprozesse im gleichen Maße wie unterstützende Tätigkeiten ausgelagert. Um nun der sich so entwickelnden Komplexität der Leistungserbringung besser begegnen zu können, wurden Produktions- und Logistiknetzwerke zur Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen mit einer langfristigen und stabilen Form gebildet, in denen neben Produkten und Halbzeugen auch Wissen und Informationen erzeugt und transferiert werden. Die Sicherung und das Teilen von Wissen, Erfahrungen und Verhaltensweisen ist dann von besonderer Relevanz, wenn z.B. ein Teilnehmer das Netzwerk verlässt. In einem solchen Fall ergibt sich die Frage, ob und wie das Wissen des ausscheidenden Teilnehmers für das Netzwerk und besonders für einen ...
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 2 | Seite 25-28
Instabilitäten in dynamischen Produktions- und Logistiknetzwerken

Instabilitäten in dynamischen Produktions- und Logistiknetzwerken

Eine simulationsgestützte Analyse
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Uwe Hinrichs, Salima Delhoum
Produktions- und Logistiknetzwerke sind durch eine wachsende dynamische und strukturelle Komplexität gekennzeichnet, wodurch eine effiziente Planung zunehmend erschwert wird. Auftretende nichtlineare dynamische Effekte, die im Falle ähnlicher, auf den ersten Blick unbedeutender Ursachen zu stark unterschiedlichen und teilweise extremen Resultaten führen, tragen zusätzlich zu dieser Problematik bei. Als Folge können beispielsweise Instabilitäten in Form starker Bestandsschwankungen auftreten, die für die Netzwerkteilnehmer eine enorme wirtschaftliche Belastung darstellen. Die simulationsgestützte Analyse dieser Zusammenhänge ist Gegenstand des nachfolgenden Beitrags. Darüber hinaus werden als Ergebnis der Analyse Mittel und Wege aufgezeigt, der gegebenen Problematik besser gerecht zu werden und kostenintensive Bestandsschwankungen zu vermeiden.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 5 | Seite 25-28
P2P-Architekturen als wandlungsfähige E-Business-Netzwerke

P2P-Architekturen als wandlungsfähige E-Business-Netzwerke

Alf Benger, Katja Neumann
Die Nutzung des Internets zur Unterstützung von elektronischen Geschäftsvorgängen erfolgt derzeit meist durch die Übertragung traditioneller Geschäftsprozesse auf das Internet (E-Business). Die direkte Übertragung der Prozesse jedoch lässt die Möglichkeiten unberücksichtigt, die sich durch die dynamische Vernetzung von Geschäftseinheiten und die damit verbundene direkte Kommunikation und die Möglichkeit der flexiblen Konfiguration ergeben. In diesem Beitrag werden die entstehenden E-Business-Interaktionsmuster analysiert und ein zur ökonomischen Realität strukturanaloges Informationssystem basierend auf einer Peer-to-Peer Netzwerkarchitektur vorgestellt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 62-65