Kooperationsnetzwerke

Technologiegetriebene Veränderungen bewältigen

Technologiegetriebene Veränderungen bewältigen

Dynamische Unternehmensstrukturen den Mitarbeitern durch Vorerleben vermitteln
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Ernesto Morales Kluge
Die Mitarbeiter auf Änderungen im Unternehmen vorzubereiten ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Nicht selten werden Veränderungsprozesse im Unternehmen durch technologische Innovationen, bspw. in der Informations- und Kommunikationstechnik, ermöglicht und getrieben. Der entstandene Informations- und Qualifikationsdefizit der Mitarbeiter im Umgang mit der veränderten Umgebung muss abgefangen werden. In diesem Beitrag wird der Einsatz der Planspielmethodik für die Vermittlung von sich verändernden Unternehmensstrukturen und die dafür notwendigen Kompetenzen für Mitarbeiter dargestellt.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 2 | Seite 9-12
Kooperation in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen

Kooperation in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen

Oliver Günther, Lenka Ivantysynova, Maximilian Teltzrow, Holger Ziekow
Sensor- und RFID-Technologien sind im Begriff, Wertschöpfungs- und Logistikprozesse in Produktion und Handel nachhaltig zu verändern. Um die Möglichkeiten dieser Technologien voll auszuschöpfen, ist es notwendig, vom heutigen Stand vorwiegend unternehmensinterner, geschlossener Systeme zu Wertschöpfungsnetzen überzugehen, in denen firmenübergreifende Kooperationen die Regel sind. Derartige Kooperationen können durch RFID gefördert werden, müssen aber technologisch, organisatorisch und ökonomisch im Detail strukturiert und definiert werden.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 41-44
Risikomanagement in Kooperationsnetzwerken

Risikomanagement in Kooperationsnetzwerken

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Lutz Neumann
Die kooperative Erstellung von Produkten und produktbegleitenden Dienstleistungen in Netzwerken ist heute eine grundlegende Voraussetzung für den Erfolg vieler Unternehmen. Aus der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit entstehen jedoch nicht nur neue Chancen im Wettbewerb, sondern auch zusätzliche Risiken. Diese müssen durch einen bewussten Einsatz von Methoden des Risikomanagements bei der Planung und Durchführung von Unternehmenskooperationen bewertet und gesteuert werden. Der Beitrag zeigt auf, welche Vorgehensweisen dabei zu wählen und welche Randbedingungen zu berücksichtigen sind.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 29-32
IM 3/2006: Kooperationsnetzwerke

IM 3/2006: Kooperationsnetzwerke

Die internationale Wertschöpfung ausbauen und Fertigungskompetenzen teilen
Der globale Waren- und Datenaustausch hat viele Marktpositionen infrage gestellt. Für eine höhere Wettbewerbsfähigkeit sind flexible Kooperationen gefragt, die unterschiedliche Kompetenzen miteinander verbinden. Damit Ihrem Unternehmen das gelingt, widmet sich diese Ausgabe der Industrie Management wichtigen Aspekten wie Reverse Logistic Netzwerken, Kooperationspotenzialen im Mittelstand sowie Best Practices im Supply Chain Management.
Selbstorganisierte Dienstleistungsnetzwerke im Maschinen- und Anlagenbau

Selbstorganisierte Dienstleistungsnetzwerke im Maschinen- und Anlagenbau

Norbert Gronau ORCID Icon, Anne Lämmer, Claudia Müller
Der hier vorgestellte Ansatz zur Entwicklung hybrider Produkte verwendet Methoden der Selbstdiagnose, um in Echtzeit das benötigte Dienstleistungsangebot bereit zu stellen. Das Produkt wird dafür mit Sensoren ausgestattet, über die eine Zustandabfrage erfolgt. Ergänzt um eine Diagnosesoftware wird so eine Schnittstelle zwischen dem hybriden Produkt und dem zur Dienstleistungserbringung notwendigen Kooperationsnetzwerk aufgebaut.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 2 | Seite 9-12