Ingenieurausbildung

Die Digitale Fabrik im Ingenieurstudium

Die Digitale Fabrik im Ingenieurstudium

Ein Lehrkonzept an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften
Sven Völker ORCID Icon
Die Unbeständigkeit der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der rasche technologische Fortschritt erfordern eine ständige Anpassung und Verbesserung von Produktionsstandorten. Dies erfordert hochqualifizierte Fabrikplaner, die digitale Planungswerkzeuge effizient einsetzen können. Der beste Weg zur Qualifizierung von Fabrikplanern ist die enge Verzahnung der Vermittlung von Planungsmethoden und der Anwendung dieser Methoden in einem Planungsprojekt nach dem Prinzip „learning by doing“.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 4 | Seite 8-15
Einsatzmöglichkeiten der Virtual-Reality-Technik in der Universitätsausbildung von Ingenieuren

Einsatzmöglichkeiten der Virtual-Reality-Technik in der Universitätsausbildung von Ingenieuren

Reimund Neugebauer, Andreas Hirsch, Franziska Pürzel, Radek Knoflicek, Tomas Novotny
In den letzten Jahren ist ein wachsender Trend zum Aufbau spezieller Arbeitsplätze, sogenannter Virtual-Reality-Labore, an Hochschuleinrichtungen zu erkennen. Dieser trägt dem Wunsch nach besserer Visualisierung sowohl von Forschungs- als auch von Lehrinhalten Rechnung. Durch den Einsatz von Virtual-Reality-Systemen für bspw. universitäre Lehrveranstaltungen, kann die Vermittlung komplexer Sachverhalte verbessert und somit die Ausbildung von Fachkräften beschleunigt und zielgerichteter durchgeführt werden. In einer virtuell-interaktiven Umgebung können die relevanten Lehrinhalte so visualisiert werden, dass sie zusammen mit der sich bietenden Möglichkeit der praktischen Arbeit eine wesentliche Verbesserung der Lernerfolge erwarten lassen [1]. Der Beitrag skizziert die Potenziale, die die Nutzung der Virtual-Reality-Technik für die universitäre Ausbildung besitzt.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 6 | Seite 49-52
Kooperatives Produktengineering

Kooperatives Produktengineering

Qualifizierung von Hochschulabsolventen für die industrielle Projektarbeit
Rouven Nickel, René Apitz, Marc Eger
Fachwissen ist zweifelsohne die Grundlage jeder industriellen Tätigkeit - es reicht aber nicht mehr für den beruflichen Erfolg. Teamfähigkeit, interdisziplinäres Denken und Zielorientierung erweisen sich oft als ebenso entscheidend. Was viele Berufseinsteiger erst in der Praxis erfahren müssen, lernen Absolventen der Universität Hannover bereits im Studium. Dieser Artikel stellt das interdisziplinäre Studienprojekt Kooperatives Produktengineering (KPE) vor und gibt einen Überblick über die Lernerfolge der Teilnehmer aus dem Jahr 2005.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 31-34