Arbeitsorganisation

„Kommen Sie auf den Punkt zurück, sonst kann ich Ihnen nicht helfen“

„Kommen Sie auf den Punkt zurück, sonst kann ich Ihnen nicht helfen“

Strukturierung von Kundeninteraktionen: Ein Fallbeispiel aus dem Technischen Service
Jörg Abel, Peter Ittermann, Tobias Wienzek
Durch Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle und komplexe Dienstleistungen unterliegt der Markt für Technische Services derzeit einem Wandel, der Folgen für die Fachkräfte bei Technischen-Service-Dienstleistern hat: Neben neuen fachlichen Kenntnissen müssen sie mit Kunden und weiteren Partnern mehr und anders kommunizieren können. Diese Interaktionen sind nicht immer frei von Konflikten und können für die Beschäftigten belastend werden. Der Beitrag zeigt diese Entwicklungen an einem Fallbeispiel auf und fragt, wie Technische Dienstleister mit organisatorischen Maßnahmen die Interaktionssituationen und -kompetenzen verbessern können.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 2 | Seite 41-44
Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten

[2019] Die Beantwortung dieser Fragen ist für Unternehmen und ihr Bestehen im Wettbewerb erfolgskritisch. Daher setzt die Wissenschaftliche Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) mit diesem Tagungsband den Schwerpunkt „Digitale Transformation – Gutes Arbeiten und Qualifizierung aktiv gestalten“.
Industrie 4.0 – Arbeitsorganisation in der urbanen Fabrik von morgen

Industrie 4.0 - Arbeitsorganisation in der urbanen Fabrik von morgen

Arbeitsorganisatorische Aspekte zur Steigerung der Attraktivität urbaner Fabriken für Fachkräfte
Dominik T. Matt ORCID Icon, Erwin Rauch
Die zukünftige Verstädterung führt zu einem Wachstum der urbanen Strukturen und gleichzeitig zu einer Konzentration von potenziellen Konsumenten von Gütern sowie von potenziellen Arbeitskräften der Fabriken von morgen. Dem Trend von Industrie 4.0 sowie einer Urbanisierung folgend sind daher auch die Fabriken mit ihren Arbeitsmodellen einem Wandel unterworfen. Mit dem Beginn der vierten industriellen Revolution spielt der Mensch als Produktionsfaktor weiterhin eine zentrale Rolle, allerdings ändert sich seine Rolle im Wertschöpfungsprozess. Dabei zeichnet sich immer stärker ein künftiger Mangel an qualifizierten Fachkräften ab. Der vorliegende Beitrag geht daher auf verschiedene arbeitsorganisatorische Ansätze zur Steigerung der Attraktivität urbaner Fabriken ein, welche zur Bewältigung des Fachkräftemangels einen Beitrag leisten sollen.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 3 | Seite 31-35
Adaptiv-unternehmerische Arbeitsorganisation

Adaptiv-unternehmerische Arbeitsorganisation

Anforderungen und Ansätze für die kundenintegrierte Montage
Dieter Spath, Peter Rally, Michael Richter
Der Abbau von Produktionsarbeitsplätzen am Standort Deutschland muss zu neuen Konzepten führen, die es ermöglichen Produktion am „Standort D“ wieder effizient und wirtschaftlich zu gestalten. Dies können neue Angebote für Kunden sein, wie es mit Dienstleistungsmodellen oder mehr Individualisierung der Produkte möglich ist, die mit vernünftigen Lieferzeiten nur kundennah hergestellt werden können. Diese neuen Angebote erfordern eine hohe Flexibilität der Unternehmen, die mit einer adäquaten Arbeitsorganisation bewältigt werden kann. Im Folgenden werden einige Ansätze beschrieben, wie eine flexible Arbeitsorganisation aus den Anforderungen einer kun-denintegrierten Montage gestaltet werden kann.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 27-30