Potenzial: Management

Logistik 4.0 – Logistikprozesse im Wandel

Logistik 4.0 - Logistikprozesse im Wandel

Technologischer Wandel in Logistiksystemen und deren Einfluss auf die Arbeitswelt in der operativen Logistik
Natalia Straub, Sandra Kaczmarek, Tobias Hegmanns, Stephanie Niehues
Aktuell wird vielerorts die Einführung digitaler Technologien als Antwort auf wichtige Anforderungen des Wettbewerbs vorangetrieben. Das Arbeitsumfeld der Beschäftigten in der operativen Logistik wird sich dadurch massiv wandeln. Der Beitrag liefert einen Überblick über den möglichen Einsatz von zukunftsweisenden Technologien in verschiedenen Logistikprozessen sowie die dadurch veränderten Teilaufgaben und Kompetenzanforderungen für die operativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Arbeitswelt 4.0.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 2 | Seite 47-51
Digitale Dokumentation

Digitale Dokumentation

Der Einfluss der Digitalisierung auf die technische Dokumentation in der Produktion
Martyna Bator, Alexander Fritze, Volker Lohweg
Im Kontext von Industrie 4.0 rückt die Veränderung und Digitalisierung der technischen Dokumentation mehr in den Fokus der Forschung. Während des gesamten Produktlebenszyklus entstehen relevante Informationen, die geeignet verarbeitet werden müssen. Deshalb benötigen zukünftige industrielle Applikationen ein adaptives Informationsmanagement. Dieses umfasst die individuelle und geeignete Bereitstellung von Daten, Vernetzung von Informationen, zielgerichtete Suche und Visualisierung von Informationen, um nur einige zu nennen. In diesem Beitrag werden bestehende Herausforderungen an die Digitalisierung der technischen Dokumentation in der Produktion im Industrie 4.0-Umfeld herausgearbeitet und die Handhabung über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts diskutiert.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 6 | Seite 59-62
Reifegradmodell Industrie 4.0

Reifegradmodell Industrie 4.0

Unternehmen durch Industrie 4.0 stärken
Manuel Brunner, Herbert Jodlbauer, Michael Schagerl
Zahlreiche Kongresse, Tagungen und Symposien werden unter dem Begriff „Industrie 4.0“ abgehalten. Für eine breite Anwendung in Unternehmen fehlt es jedoch an Umsetzungsideen mit entsprechenden Bewertungsmöglichkeiten. Das Reifegradmodell Industrie 4.0 ist ein strategiegeleitetes Vorgehensmodell, um den IST-Reifegrad eines Unternehmens festzustellen und um den SOLL-Reifegrad zu bestimmen. Konkrete Verbesserungsmaßnahmen sowie Projektvorschläge zur Erreichung des SOLL-Reifegrads werden für die teilnehmenden Unternehmen abgeleitet. Zusätzlich werden die Ergebnisse der einzelnen unternehmensbezogenen Reifegradanalysen in einer Industrie 4.0 Benchmark-Datenbank erfasst.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 5 | Seite 49-52
Mitarbeiterbefähigung in der Industrie 4.0

Mitarbeiterbefähigung in der Industrie 4.0

Ganzheitlicher Ansatz zur Erfassung sowie zum Management von Mitarbeiter- und Prozesswissen
Niklas Kreggenfeld, Christopher Prinz ORCID Icon, Bernd Kuhlenkötter ORCID Icon
Wie kaum ein anderes Thema beherrscht das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ derzeit sowohl die Industrie als auch die Forschung. Der damit einhergehende Wandel von klassischen Produktionssystemen zu Cyber-Physischen Produktionssystemen (CPPS) bringt einen enormen Anstieg der System- und Aufgabenkomplexität auf Shopfloor-ebene mit sich. In Verbindung mit dem demografischen Wandel führt dies zu einem Befähigungsdefizit hinsichtlich der Handhabung von Maschinen und Anlagen, den es auszugleichen gilt. Hierzu bedarf es leistungsfähiger Methoden zur systematischen Identifikation der Befähigungsdefizite von Mitarbeitern in ihrem multiplen Aufgabenfeld sowie neuartiger Formen des Wissensmanagements zur Verwaltung von Mitarbeiter- und Prozesswissen. Beide Aspekte sind Inhalt des vorliegenden Beitrags.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 3 | Seite 31-34
Cyber Security Trends 2016

Cyber Security Trends 2016

Mehr Angriffe, neue Ziele: Industrial Control System (ICS) Security wichtiger denn je
Olaf Siemens
Wie werden neue Technologien und die sich verschärfende Cyber-Bedrohung Wirtschaft und Industrie 2016 beeinflussen? Welche Konsequenzen resultieren daraus für IT-Security-Entscheider, insbesondere mit Blick auf Industrie 4.0 und das Internet der Dinge? Wie müssen sich vor diesem Hintergrund Cyber Security und Risikomanagement wandeln? Damit haben sich führende Security Analysten und Consultants von TÜV Rheinland in Deutschland sowie in Großbritannien und den USA befasst.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 2 | Seite 59-61
Starten statt Warten

Starten statt Warten

So nutzen Sie Ihren Innendienst zur Vertriebsunterstützung
Anne-Rose Raisch
Von wegen Sachbearbeiter. Mit gezielten Maßnahmen können hausinterne Mitarbeiter einen wertvollen Beitrag für den Vertrieb und damit für das gesamte Unternehmen leisten. Dafür bedarf es zunächst eines neuen Selbstverständnisses in den beteiligten Abteilungen und der zielgerichteten Vermittlung von Schlüsselkompetenzen. Mit den richtigen Schritten können Technologieunternehmen so einen Sprung nach vorn in Richtung Kundenorientierung, höherer Kundenzufriedenheit und mehr Umsatz machen.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 1 | Seite 58-60
Interaktive prozessorientierte Managementsysteme

Interaktive prozessorientierte Managementsysteme

Dynamische und stabile Prozesse im Unternehmen mit nachhaltiger Nutzung des organisatorischen Wissens der Mitarbeiter
Carsten Behrens, Stephan Weßel, Robert Schmitt ORCID Icon
Prozessorientierte Managementsysteme leiden in vielen Unternehmen unter großen Akzeptanzproblemen. Ohne realen Nutzen, nur Nachweisbürokratie oder nur etwas für Experten, lautet meist das Urteil. Durch eine innovative Verknüpfung von prozessorientiertem Qualitäts- und Wissensmanagement, angereichert mit Social Media Aspekten, können diese Schwächen mit Erfolg behoben werden. Durch zusätzliche Applikationen und eine konsequente Verknüpfung des Managementsystems mit Produktivsystemen wie ERP- oder CRM wird das Managementsystem zudem zu einem wertvollen Prozessportal, das den Anwender zuverlässig durch die vorhandene IT-Landschaft führt.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 45-48
Informationsquellen für Offshore-Windenergieanlagen

Informationsquellen für Offshore-Windenergieanlagen

Mit Informationen den Produktlebenslauf optimieren am Beispiel von Rotorblättern
Stephan Oelker, Thies Beinke
Die Offshore-Windindustrie steht am Übergang von einer „Pionier-Branche“ zu einer Massen-Industrie [1]. Insbesondere vor dem Hintergrund des ambitionierten Ziels der Bundesregierung, bis 2020 in der Nord- und Ostsee Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) mit einer Gesamtleistung von 6,5 Gigawatt zu installieren [2]. Für eine zuverlässige und kostengünstige Stromerzeugung ist, neben der Optimierung der Prozessabläufe, eine konsequente Weiterentwicklung der OWEA für alle Phasen des Produktlebenslaufs erforderlich [3]. Derzeit wird in den einzelnen Lebensphasen eine Vielzahl von Daten aufgenommen, die für die Optimierung sowie die Neu- und Weiterentwicklung von OWEA wertvolle Informationen enthalten können. Dieser Beitrag stellt Ansätze für die Zusammenführung von Informationen entlang des Lebenslaufs von OWEA am Beispiel der Rotorblätter vor, um damit zur Produktverbesserung in den nächsten Generationen beizutragen.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 40-44
Erfolgreiches Qualitätsmanagement in produzierenden Unternehmen

Erfolgreiches Qualitätsmanagement in produzierenden Unternehmen

Erkenntnisse einer internationalen Industriestudie
Robert Schmitt ORCID Icon, Sebastian Schmitt, Alexander Linder, Frank Lesmeister, Daniel Spindelndreier
Die Sicht auf Qualität als kritischen Wettbewerbsfaktor hat sich nicht nur in den westlichen Industrieländern etabliert, sondern ist auch in Schwellenländern auf dem Vormarsch. Im Umfeld komplexer werdender Produkte und steigender Kundenerwartungen versuchen viele Unternehmen mit breit angelegten Qualitätsinitiativen Kosten zu senken und die Marktchancen ihrer Produkte zu steigern. Im normativ geprägten Qualitätsmanagement existieren hierzu jedoch wenige Handlungsanweisungen, was den Erfolg der Initiativen einschränkt. Im Rahmen einer internationalen Studie zum Qualitätsmanagement in produzierenden Unternehmen wurden kritische Erfolgsfaktoren und Best Practices auf dem Weg zur nachhaltigen Etablierung eines effektiven Qualitätsmanagements identifiziert. Auf Grundlage einer entwickelten Reifegradbewertung wird es Unternehmen ermöglicht, den Status des eigenen Qualitätsmanagements zu erkennen und weitere Handlungsschritte zu identifizieren.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 5 | Seite 61-65
Veränderungsprozesse erfolgreich bewältigen

Veränderungsprozesse erfolgreich bewältigen

Die Entwicklung der unteren Führungsebene als Schlüsselfaktor
Rainer Feldbrügge
Die Folgen der demografischen Entwicklung schlagen unmittelbar auf die Produktions- und Logistikabläufe durch und beeinträchtigen die Arbeit in der Produktionshalle. Die Belegschaft altert, die Bildungsvoraussetzungen sinken, die Fluktuation nimmt zu. Das bedroht den Unternehmenserfolg. Wer diesen Gefahren begegnen möchte, setzt auf die Stärkung der unteren Führungskräfte.  Der folgende Beitrag zeigt, wie Unternehmen ihre Meister und Schichtleiter für diese Herausforderungen fit machen: Wenn in der Halle mehr Führungskompetenz vorhanden ist, werden die Mitarbeiter besser eingearbeitet, sie fehlen seltener und binden sich langfristig an das Unternehmen.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 11-14
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