Potenzial: Management

Starten statt Warten

Starten statt Warten

So nutzen Sie Ihren Innendienst zur Vertriebsunterstützung
Anne-Rose Raisch
Von wegen Sachbearbeiter. Mit gezielten Maßnahmen können hausinterne Mitarbeiter einen wertvollen Beitrag für den Vertrieb und damit für das gesamte Unternehmen leisten. Dafür bedarf es zunächst eines neuen Selbstverständnisses in den beteiligten Abteilungen und der zielgerichteten Vermittlung von Schlüsselkompetenzen. Mit den richtigen Schritten können Technologieunternehmen so einen Sprung nach vorn in Richtung Kundenorientierung, höherer Kundenzufriedenheit und mehr Umsatz machen.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 1 | Seite 58-60
Informationsquellen für Offshore-Windenergieanlagen

Informationsquellen für Offshore-Windenergieanlagen

Mit Informationen den Produktlebenslauf optimieren am Beispiel von Rotorblättern
Stephan Oelker, Thies Beinke
Die Offshore-Windindustrie steht am Übergang von einer „Pionier-Branche“ zu einer Massen-Industrie [1]. Insbesondere vor dem Hintergrund des ambitionierten Ziels der Bundesregierung, bis 2020 in der Nord- und Ostsee Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) mit einer Gesamtleistung von 6,5 Gigawatt zu installieren [2]. Für eine zuverlässige und kostengünstige Stromerzeugung ist, neben der Optimierung der Prozessabläufe, eine konsequente Weiterentwicklung der OWEA für alle Phasen des Produktlebenslaufs erforderlich [3]. Derzeit wird in den einzelnen Lebensphasen eine Vielzahl von Daten aufgenommen, die für die Optimierung sowie die Neu- und Weiterentwicklung von OWEA wertvolle Informationen enthalten können. Dieser Beitrag stellt Ansätze für die Zusammenführung von Informationen entlang des Lebenslaufs von OWEA am Beispiel der Rotorblätter vor, um damit zur Produktverbesserung in den nächsten Generationen beizutragen.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 40-44
Interaktive prozessorientierte Managementsysteme

Interaktive prozessorientierte Managementsysteme

Dynamische und stabile Prozesse im Unternehmen mit nachhaltiger Nutzung des organisatorischen Wissens der Mitarbeiter
Carsten Behrens, Stephan Weßel, Robert Schmitt ORCID Icon
Prozessorientierte Managementsysteme leiden in vielen Unternehmen unter großen Akzeptanzproblemen. Ohne realen Nutzen, nur Nachweisbürokratie oder nur etwas für Experten, lautet meist das Urteil. Durch eine innovative Verknüpfung von prozessorientiertem Qualitäts- und Wissensmanagement, angereichert mit Social Media Aspekten, können diese Schwächen mit Erfolg behoben werden. Durch zusätzliche Applikationen und eine konsequente Verknüpfung des Managementsystems mit Produktivsystemen wie ERP- oder CRM wird das Managementsystem zudem zu einem wertvollen Prozessportal, das den Anwender zuverlässig durch die vorhandene IT-Landschaft führt.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 2 | Seite 45-48
Erfolgreiches Qualitätsmanagement in produzierenden Unternehmen

Erfolgreiches Qualitätsmanagement in produzierenden Unternehmen

Erkenntnisse einer internationalen Industriestudie
Robert Schmitt ORCID Icon, Sebastian Schmitt, Alexander Linder, Frank Lesmeister, Daniel Spindelndreier
Die Sicht auf Qualität als kritischen Wettbewerbsfaktor hat sich nicht nur in den westlichen Industrieländern etabliert, sondern ist auch in Schwellenländern auf dem Vormarsch. Im Umfeld komplexer werdender Produkte und steigender Kundenerwartungen versuchen viele Unternehmen mit breit angelegten Qualitätsinitiativen Kosten zu senken und die Marktchancen ihrer Produkte zu steigern. Im normativ geprägten Qualitätsmanagement existieren hierzu jedoch wenige Handlungsanweisungen, was den Erfolg der Initiativen einschränkt. Im Rahmen einer internationalen Studie zum Qualitätsmanagement in produzierenden Unternehmen wurden kritische Erfolgsfaktoren und Best Practices auf dem Weg zur nachhaltigen Etablierung eines effektiven Qualitätsmanagements identifiziert. Auf Grundlage einer entwickelten Reifegradbewertung wird es Unternehmen ermöglicht, den Status des eigenen Qualitätsmanagements zu erkennen und weitere Handlungsschritte zu identifizieren.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 5 | Seite 61-65
Veränderungsprozesse erfolgreich bewältigen

Veränderungsprozesse erfolgreich bewältigen

Die Entwicklung der unteren Führungsebene als Schlüsselfaktor
Rainer Feldbrügge
Die Folgen der demografischen Entwicklung schlagen unmittelbar auf die Produktions- und Logistikabläufe durch und beeinträchtigen die Arbeit in der Produktionshalle. Die Belegschaft altert, die Bildungsvoraussetzungen sinken, die Fluktuation nimmt zu. Das bedroht den Unternehmenserfolg. Wer diesen Gefahren begegnen möchte, setzt auf die Stärkung der unteren Führungskräfte.  Der folgende Beitrag zeigt, wie Unternehmen ihre Meister und Schichtleiter für diese Herausforderungen fit machen: Wenn in der Halle mehr Führungskompetenz vorhanden ist, werden die Mitarbeiter besser eingearbeitet, sie fehlen seltener und binden sich langfristig an das Unternehmen.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 11-14
Zeitmanagement

Zeitmanagement

Langfristig strukturiert mit der eigenen Zeit umgehen
Aurelia Drocur
Vorschläge, Techniken, Strategien und Ideen, wie das eigene Zeitmanagement optimiert werden kann, gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht alle dieser 08/15 Methoden ändern langfristig etwas am strukturierten Umgang mit der Zeit. Vieles scheitert daran, dass die Methode nicht konsequent umgesetzt wird oder dass die Technik nicht auf den eigenen Alltag übertragbar ist. Um wirklich langfristig etwas zu ändern, bedarf es einigem Vorwissen und dem Zuschneiden der Methoden auf die eigenen Bedürfnisse. Das zeigen auch neue wissenschaftliche Ergebnisse. Die Quintessenz ist, dass es zwar einige wirklich hilfreiche Techniken beim Zeitmanagement gibt, dass aber nicht das Anfangen, sondern das Aufrechterhalten der Strategien kritisch ist.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 73.76
Beteiligungsorientierte Veränderungsprozesse

Beteiligungsorientierte Veränderungsprozesse

Die Ressource „Mitarbeiter“ nutzen
Dagmar Liebehentze, Franz J. Heeg, Brigitte Schneider-Heeg, Ralf Brüger
Veränderungen in Unternehmen werden meist nur zu bestimmten Aspekten (Technik oder Organisation) durchgeführt. Bestehende, strukturierte Vorgehensweisen sind häufig unzureichend, da nur System-Teile fokussiert werden. Das umgebende Arbeitssystem, das immer auch den Faktor Mensch beinhaltet, wird vernachlässigt. Zudem werden in der betrieblichen Realität vorhandene Teil-Ansätze oft nicht angewandt [1]. Um Beschäftigte systematisch und erfolgreich an Veränderungsprozessen zu beteiligen, ist eine Vorgehensweise erforderlich, die das betrachtete Arbeitssystem analysiert und gestaltet und zugleich die Kompetenzen, Erfahrungen und Arbeitseinstellungen aller Beteiligten (Mitarbeiter und Führungskräfte) nutzt und entwickelt.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 59-62
Mobile Systeme zur Erfassung von Lebenslaufdaten

Mobile Systeme zur Erfassung von Lebenslaufdaten

Einsatzmöglichkeiten, Potenziale und Herausforderungen für den Einsatz im Service
Marco Lewandowski, Stephan Oelker
Die Erfassung von technischen Daten während des Lebenslaufs eines Produkts hat in vielen Industriebereichen eine enorme Bedeutung. So können Prozesse der Instandhaltung bspw. effizienter gestaltet werden und Erkenntnisse aus der Betriebsphase in die Entwicklung neuer Produktgenerationen einfließen. Mobile Systeme, die die Betriebsführung technisch komplexer Systeme unterstützen, erlauben die stärkere Beachtung der Betriebsphase eines Lebenslaufs in bekannten Konzepten, wie dem Product-Lifecycle-Mangement (PLM). Nachfolgend werden die Anforderungen und Herausforderungen mobiler Systeme aufgezeigt und aktuellen Entwicklungen und Konzepten gegenübergestellt.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 4 | Seite 15-19
Struktur vs. Kreativität in Wikis

Struktur vs. Kreativität in Wikis

Wissensarbeit im Spannungsfeld von Kreativität und Prozessgrenzen durch strukturierte Wikis ermöglichen
Stefan Voigt
Strukturierte Wikis kombinieren die Vorteile der Web 2.0-Welt - Flexibilität, Nutzung der kollektiven Intelligenz, Selbstorganisation und Partizipation - mit der prozessorientierten Wissensarbeit. Dabei können diese Wikis Prozessstrukturen abbilden und komplexe Prozesse unterstützen. Mit Wikis als integrative Plattformen lässt sich also die Wissensarbeit in wissensintensiven, komplexen Prozessen unterstützen. Dabei müssen nicht korsettartige, enge Prozessgrenzen eingehalten werden, sondern es können kreative Spielräume, die die Technologie von „Hause aus“ mitbringt, Nutzen stiftend eingebracht werden. Dieser Beitrag zeigt die Unterschiede zwischen traditionellen und strukturierten Wikis am Beispiel des ICKEwiki auf.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 70-74
Unternehmenskultur – Barriere oder Potenzial für Wandel?!

Unternehmenskultur - Barriere oder Potenzial für Wandel?!

Empirische Betrachtungen zur Wandlungsfähigkeit von Unternehmen
Horst Meier, Julia Velkova, Stefan Schröder, Tobias Wienzek
Im Bereich der wissenschaftlichen Forschung erfährt das Thema Wandlungsfähigkeit derzeit eine große Beachtung. Erste empirische Forschungen machen jedoch deutlich, dass der Begriff der Wandlungsfähigkeit vielfach mit dem Begriff der Flexibilität gleichgesetzt wird. Die bisherigen wissenschaftlichen Erwägungen zum Thema Wandlungsfähigkeit stellen vor allem technische Betrachtungen in den Mittelpunkt. Bei der Untersuchung von Rahmenbedingungen von Wandel müssen jedoch auch personelle und organisatorische Gesichtspunkte einbezogen werden. Im Zuge dieser neuen Betrachtung von Rahmenbedingungen werden insbesondere die Unternehmenskultur und informelle Strukturen im Unternehmen fokussiert. Die Aufnahme erfolgt anhand einer Unternehmenskulturanalyse und wird ergänzt durch qualitative Interviews (informelle Strukturen). Erste Ergebnisse und Hinweise auf Befähiger und Hemmnisse von Wandel können so aufgezeigt werden.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 3 | Seite 56-60
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