Potenzial: Management

Office Excellence

Office Excellence

Innovative Arbeitsgestaltung für die Wissensarbeit
Dieter Spath, Wilhelm Bauer
Der Gestaltung von Büroarbeit kommt in der modernen Wissensgesellschaft eine zentrale Bedeutung zu. Die Anforderungen an die Wissensarbeiter steigen ständig. Neben hoher Produktivität und bester Qualität werden Flexibilität, Mobilität und Veränderungsbereitschaft gefordert. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, sind beste Arbeitsinfrastrukturen notwendig, also Büroarbeitsplätze, die die Arbeiten optimal unterstützen und für die Mitarbeiter ein positives Ambiente zur Verfügung stellen. Flexible Bürostrukturen können diese Anforderungen am besten erfüllen. Ihre Einführung bedarf dabei eines zielgerichteten Change Managements.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 11-14
Produktion in Netzen und Clustern

Produktion in Netzen und Clustern

Strategien für die Zukunft
Egon Müller, Siegfried Wirth
Die Produktion in Netzen und Clustern gewinnt in Theorie und Praxis immer mehr an Bedeutung. Ein großes Vernetzungspotenzial besitzen Kleinstunternehmen und KMU. Neue Ansätze wie kompetenzzellenbasierte Netz- und Clusterkonzepte können dieses Potenzial erschließen. Hierfür werden ein dreiebenenbezogenes Vorgehensmodell der Produktionsnetzbildung, ein aufwärtskompatibles Clusterkonzept nach technisch-organisatorischen und räumlich-infrastrukturellen Aspekten sowie Erfolgsfaktoren für Netze und Cluster vorgestellt. Zukunftsstrategien zum diesbezüglichen Umdenken in den Produktions- und Dienstleistungsunternehmen werden thesenhaft aufgezeigt.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 38-42
Personale und soziale Faktoren für den Erfolg von Unternehmenskooperationen

Personale und soziale Faktoren für den Erfolg von Unternehmenskooperationen

Kooperationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft
Franz Wojda, Inge Herfort, Alfred Barth
Kooperationen stellen eine wichtige strategische Option dar, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu steigern. Der vorliegende Beitrag konzentriert sich auf die Kooperationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft als soziale und personenbezogene Voraussetzungen. Es wird ein Beschreibungs- und Erklärungsmodell präsentiert, das zur Analyse dieser beiden Faktoren dient. Darauf aufbauend werden Maßnahmen zur Verbesserung der Kooperationsfähigkeit und -bereitschaft entwickelt.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 33-36
Advanced Industrial Engineering

Advanced Industrial Engineering

Planung und Optimierung für Fabriken im Jahr 2020
Lars Aldinger, Thomas Rönnecke, Vera Hummel, Engelbert Westkämper
Sich permanent ändernde Umfeldbedingungen, die stetige Marktweiterentwicklung und der beschleunigte technologische Fortschritt haben zur Folge, dass eine präzise Planung und Optimierung der Produktion in immer kürzeren Zyklen erfolgen muss. Planungsaufgaben im Bereich der Produktion werden somit zunehmend komplexer. Das advanced Industrial Engineering (aIE) erhält durch die Werkzeuge der Digitalen Fabrik und den Aspekten des Technologiemanagements mächtige Hilfsmittel, die Planer und Gestalter befähigen, Veränderungsprozesse schneller und präziser zu planen und durchzuführen.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 59-62
Visionen für die Fertigung – Einfach produktiv sein!

Visionen für die Fertigung - Einfach produktiv sein!

Holger Rudzio, René Apitz, Berend Denkena
Die zukünftige wirtschaftliche und technologische Entwicklung wird durch Komplexität geprägt sein. Hochintegrierte, kundenindividuelle Produkte, die in kürzester Zeit herzustellen und ein Produktleben lang zu begleiten sind, stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Variantenreichtum und Lebenszyklusorientierung bringen für Fertigungsorganisation, Wissensverarbeitung und Management eine schwer zu erfassende Komplexität mit sich. Zukünftig wird daher möglicherweise weder das schnellste, noch das billigste oder das technologisch führende Unternehmen gewinnen, sondern dasjenige, das mit dieser Komplexität am besten umzugehen weiß.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 1 | Seite 51-54
Business Process Management-Framework bietet integrierte IT- und Organisationslösungen

Business Process Management-Framework bietet integrierte IT- und Organisationslösungen

Hartmut F. Binner
Business Process Management (BPM) soll als prozessorientierter Unternehmensführungsansatz den Veränderungsprozess in der Organisation von der Funktionsorientierung zur Prozessorganisation organisatorisch, personell und technologisch umsetzen und kontrollieren. Weiter wird beim BPM softwaregestützt die Prozessperformance und das übergreifende Zusammenspiel der Geschäftsprozesse geplant, gesteuert und überwacht.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 6 | Seite 79-81
Kontingentierungsansätze des Revenue Managements für produzierende Unternehmen

Kontingentierungsansätze des Revenue Managements für produzierende Unternehmen

Dieter Specht, Christian M.F. Gruß
Es sind 20 Jahre vergangen, seit das erste große und komplexe Revenue Management System DINAMO (Dynamic Inventory Allocation and Maintenance Optimizer) zur integrierten Preis- und Kapazitätssteuerung eingesetzt wurde. Seit dieser Zeit hat sich das Revenue Management als Planungsinstrument beziehungsweise als Entscheidungsinstrumentarium für Annahme-Ablehnungs-Probleme vor allem in der Dienstleistungsbranche etabliert. Insbesondere Fluggesellschaften, Autovermietungen und Hotelketten bedienen sich dieses Instruments. Bis dato wird in der relevanten Literatur jedoch nur vereinzelt über die Möglichkeit diskutiert, das Revenue Management auch für Unternehmen des produzierenden Gewerbes einzusetzen [1 - 4].
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 5 | Seite 57-60
Prozessintegration als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit

Prozessintegration als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit

Torsten Schmale
Optimierte und effiziente Geschäftsprozesse werden zunehmend als Schlüsselelemente wettbewerbsfähiger Unternehmen verstanden. Bislang getrennte Ansätze für die Modellierung, Ausführung, Integration und Auswertung von Geschäftsprozessen sind einem starken Konvergenztrend unterworfen - dies führt zu einer neuen Produktgattung. Diese neuen Systeme erlauben Unternehmen, ihr Geschäftsprozessmodell in das Zentrum ihrer IT-Landschaft zu stellen, diese prozesszentrisch zu steuern und durch Rückkopplung von Ausführungsdaten in das fachliche Prozessmodell eine schrittweise Transition zum Real-Time Enterprise zu vollziehen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 57-59
Authentizität überzeugt Wissensmanagement in Wissensmanagementprojekten

Authentizität überzeugt Wissensmanagement in Wissensmanagementprojekten

Ingrid Scheele, Bernd Bredehorst
Wissensmanagement ist in vielen Projekten ein in der Zukunft liegendes Ziel. Es bereits für die Projektarbeit selbst zu verwenden, stellt ein vernachlässigtes und oft ungenutztes Potenzial dar. Das fängt bei Projektteams an, die nichts voneinander wissen und setzt sich in der Art und Weise, wie Wissensmanagementkonzepte erarbeitet werden, fort: „Im stillen Kämmerlein“. Dieser Beitrag beschreibt Zusammenhänge zwischen Prozessoptimierung, Unternehmenskultur und Wissensmanagement sowie das als „WM²“ bezeichnete Vorgehen im Verbundvorhaben WISMA, bei dem von Anfang an die Akzeptanz für Veränderungen und das authentische Handeln bei der Projektdurchführung im Mittelpunkt stehen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 1 | Seite 41-44
Produktbegleitende Dienstleistungen im After-Sales

Produktbegleitende Dienstleistungen im After-Sales

Erweitertes Supply Chain Management zur Ersatzteilversorgung
Jürgen Hesselbach, René Graf, Tobias Luger
Produktbegleitende Dienstleistungen im After-Sales generieren einen hohen Anteil am Gesamtumsatz in der Investitionsgüterindustrie. Basis der Leistungen im After-Sales ist die Ersatzteilversorgung für einen vertraglich zugesicherten Servicezeitraum, die jedoch unter anderem aufgrund kurzer technologischer Innovationszyklen und der daraus resultierenden schlechten Langzeitverfügbarkeit von elektronischen Bauelementen Probleme bereitet. Die Erweiterung der Supply Chain des Herstellers durch eine Kooperation mit Recyclingunternehmen bietet Möglichkeiten zur langfristigen Sicherstellung der Ersatzteilversorgung durch die gezielte Nutzung von Komponenten aus gebrauchten Geräten.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 5 | Seite 28-31
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