Potenzial: Management

Business Process Management-Framework bietet integrierte IT- und Organisationslösungen

Business Process Management-Framework bietet integrierte IT- und Organisationslösungen

Hartmut F. Binner
Business Process Management (BPM) soll als prozessorientierter Unternehmensführungsansatz den Veränderungsprozess in der Organisation von der Funktionsorientierung zur Prozessorganisation organisatorisch, personell und technologisch umsetzen und kontrollieren. Weiter wird beim BPM softwaregestützt die Prozessperformance und das übergreifende Zusammenspiel der Geschäftsprozesse geplant, gesteuert und überwacht.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 6 | Seite 79-81
Kontingentierungsansätze des Revenue Managements für produzierende Unternehmen

Kontingentierungsansätze des Revenue Managements für produzierende Unternehmen

Dieter Specht, Christian M.F. Gruß
Es sind 20 Jahre vergangen, seit das erste große und komplexe Revenue Management System DINAMO (Dynamic Inventory Allocation and Maintenance Optimizer) zur integrierten Preis- und Kapazitätssteuerung eingesetzt wurde. Seit dieser Zeit hat sich das Revenue Management als Planungsinstrument beziehungsweise als Entscheidungsinstrumentarium für Annahme-Ablehnungs-Probleme vor allem in der Dienstleistungsbranche etabliert. Insbesondere Fluggesellschaften, Autovermietungen und Hotelketten bedienen sich dieses Instruments. Bis dato wird in der relevanten Literatur jedoch nur vereinzelt über die Möglichkeit diskutiert, das Revenue Management auch für Unternehmen des produzierenden Gewerbes einzusetzen [1 - 4].
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 5 | Seite 57-60
Prozessintegration als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit

Prozessintegration als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit

Torsten Schmale
Optimierte und effiziente Geschäftsprozesse werden zunehmend als Schlüsselelemente wettbewerbsfähiger Unternehmen verstanden. Bislang getrennte Ansätze für die Modellierung, Ausführung, Integration und Auswertung von Geschäftsprozessen sind einem starken Konvergenztrend unterworfen - dies führt zu einer neuen Produktgattung. Diese neuen Systeme erlauben Unternehmen, ihr Geschäftsprozessmodell in das Zentrum ihrer IT-Landschaft zu stellen, diese prozesszentrisch zu steuern und durch Rückkopplung von Ausführungsdaten in das fachliche Prozessmodell eine schrittweise Transition zum Real-Time Enterprise zu vollziehen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 4 | Seite 57-59
Authentizität überzeugt Wissensmanagement in Wissensmanagementprojekten

Authentizität überzeugt Wissensmanagement in Wissensmanagementprojekten

Ingrid Scheele, Bernd Bredehorst
Wissensmanagement ist in vielen Projekten ein in der Zukunft liegendes Ziel. Es bereits für die Projektarbeit selbst zu verwenden, stellt ein vernachlässigtes und oft ungenutztes Potenzial dar. Das fängt bei Projektteams an, die nichts voneinander wissen und setzt sich in der Art und Weise, wie Wissensmanagementkonzepte erarbeitet werden, fort: „Im stillen Kämmerlein“. Dieser Beitrag beschreibt Zusammenhänge zwischen Prozessoptimierung, Unternehmenskultur und Wissensmanagement sowie das als „WM²“ bezeichnete Vorgehen im Verbundvorhaben WISMA, bei dem von Anfang an die Akzeptanz für Veränderungen und das authentische Handeln bei der Projektdurchführung im Mittelpunkt stehen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 1 | Seite 41-44
Produktbegleitende Dienstleistungen im After-Sales

Produktbegleitende Dienstleistungen im After-Sales

Erweitertes Supply Chain Management zur Ersatzteilversorgung
Jürgen Hesselbach, René Graf, Tobias Luger
Produktbegleitende Dienstleistungen im After-Sales generieren einen hohen Anteil am Gesamtumsatz in der Investitionsgüterindustrie. Basis der Leistungen im After-Sales ist die Ersatzteilversorgung für einen vertraglich zugesicherten Servicezeitraum, die jedoch unter anderem aufgrund kurzer technologischer Innovationszyklen und der daraus resultierenden schlechten Langzeitverfügbarkeit von elektronischen Bauelementen Probleme bereitet. Die Erweiterung der Supply Chain des Herstellers durch eine Kooperation mit Recyclingunternehmen bietet Möglichkeiten zur langfristigen Sicherstellung der Ersatzteilversorgung durch die gezielte Nutzung von Komponenten aus gebrauchten Geräten.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 5 | Seite 28-31
Qualitäts- und wissensgetriebenes Extended  Management System (XMS)

Qualitäts- und wissensgetriebenes Extended Management System (XMS)

Umsetzung von theoretischen Managementansätzen in die betriebliche Realität
Sven K. Mertens, Burç Özen
Das Angebot an Managementansätzen und „Best Practices“ ist in der jetzigen schwierigen Zeit in vielfältiger Art festzustellen. Der wissenschaftliche Anspruch der Erfolgsmuster ist diskutabel. Organisationstheorien besitzen dagegen den Charme, dass sie einen nachvollziehbaren Ordnungsrahmen darstellen. Die Umsetzung einer Theorie ist dennoch ein Wagnis, da die Implementierungsinstrumente meist zu schwach ausgeprägt sind. Am Beispiel des Diskurses eines Extended Management Systems mit Ansätzen des Qualitäts- und Wissensmanagements wird ein Instrument vorgestellt, welches die aktuellen Forderungen nach Wandlungsfähigkeit, Partizipation und Transparenz erfüllt. Die Realisierung des Instruments erfordert dabei die Nutzung von verteilten Softwaresystemen, die auf einer erst heute verfügbaren objektorientierten Technologie basieren. Die Implementierung eines Extended Management Systems wird damit wirtschaftlich ermöglicht.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 2 | Seite 66-69
Communities of Practice im Unternehmen

Communities of Practice im Unternehmen

Anforderungen an die IT-Unterstützung
Matthias Trier
Neben der Ermöglichung eines strukturierten Zugriffs auf die Breite der im Unternehmen generierten Wissensobjekte bzw. Dokumente betreiben Unternehmen zunehmend die alternative Wissensmanagementstrategie der so genannten Personifizierung. Dabei wird nicht primär die Kodifizierung des Expertenwissens in Dokumente verfolgt, sondern eine direkte Verknüpfung der Mitarbeiter im Unternehmen ermöglicht. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Aufgabe ist der Aufbau von IT-gestützten Communities of Practice.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 3 | Seite 49-52
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