Potenzial: Management

Wie beeinflusst das Image der Personalabteilung das Recruiting?

Wie beeinflusst das Image der Personalabteilung das Recruiting?

David Padilla
Fertigungsunternehmen stehen aktuell vor vielen Hürden. Für sie wird es immer schwieriger, qualifizierte Arbeitskräfte, sogenannte Blue Collar Worker, zu finden. Die Einführung von Technologien und Systemverwendbarkeit stellen ebenfalls Herausforderungen in der Branche dar, denn digitale Zeiterfassung und Schichtplanung sind noch längst nicht die Regel im Industriesektor. Personalsoftware soll die täglichen Aufgaben der Abteilungen erleichtern, um Unternehmensziele zu erreichen. Der Einsatz solcher Technologien spart wertvolle Zeit, da Prozesse automatisiert werden. Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden in den Vordergrund gestellt um sowohl die Ressourcenplanung, als auch die Kommunikation von Fertigungsunternehmen zu verbessern.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 5 | Seite 64-66
Disruptive Veränderungen – Chancen und Herausforderungen

Disruptive Veränderungen – Chancen und Herausforderungen

Interview mit Dr. Detlef Gerst, Ressortleiter in der Vorstandsverwaltung der Industriegewerkschaft Metall, Frankfurt
Welche Technologien werden durch die IG-Metall als disruptiv betrachtet? Disruptiv ist Technik, wenn sie zu grundlegend neuen Geschäftsmodellen, Produkten und Produktionskonzepten führt. Dabei kommt es nicht allein auf die Technik an. Disruption entsteht erst, wenn neue Technik im Rahmen eines neuen Geschäftsmodells oder in grundlegend gewandelten Prozessen genutzt wird. Disruptiv nutzbar sind Cyber-Physische Systeme. Zu den aktuell wichtigsten disruptiven Schlüsseltechnologien zählen wir die Künstliche Intelligenz. Sie revolutioniert aktuell beispielsweise die Produkte der Fahrzeugindustrie. Von großer Bedeutung sind aber auch die viel diskutierten Technologien für eine klimaneutrale Mobilität und Energiegewinnung. Sie führen zu einem grundlegenden Wandel ganzer 
Branchen. Welche Rolle spielen Betriebsräte bei der Einführung dieser disruptiven Technologien? Die Aufgaben der Betriebsräte sind sehr vielfältig. Es liegt in ihrem Interesse, dass Betriebe von den ...
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 4 | Seite 7-9
Der Blick ins Herz einer Maschine

Der Blick ins Herz einer Maschine

Mit Virtual Showroom App und API-Management-Plattform Anlagen besser verkaufen
Christopher Berkemeier
Anlagen- und Maschinenbauer müssen per se großen Aufwand betreiben, um ihre hochkomplexen und meist tonnenschweren Produkte zu präsentieren. Schließlich können Vertriebsmitarbeiter sie in der Regel nicht mit zu einem Kundentermin nehmen. Anlagen und Maschinen auf Messen für ein fachkundiges Publikum auszustellen, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten bewährt. Doch mit der Corona-Pandemie ist dieser Vertriebskanal von heute auf morgen weggebrochen. Darum braucht es digitale Alternativen wie einen virtuellen Showroom, der Vertriebler bei der Präsentation und dem Verkauf von Anlagen unterstützt. Dabei stellt eine API-Management-Plattform den reibungslosen Datenfluss zwischen verschiedenen Quellsystemen und der Virtual Showroom App sicher.
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 5 | Seite 64-66
„Unternehmenskultur 4.0“ bei einem Zulieferbetrieb gestalten

„Unternehmenskultur 4.0“ bei einem Zulieferbetrieb gestalten

Strategien schrittweiser kultureller Transformation am Beispiel der Einführung eines digitalen Werkzeugmanagements
Thomas Jackwerth-Rice, Christian Lerch, Peter Weiß, Thomas Jehnichen, Matthias Derse, Mario Meier, Marius Wernet
Vor dem Hintergrund industrieller Transformationsprozesse sowie zunehmend dynamischer und kundenindividueller Anforderungen können produzierende Unternehmen digitale Technologien gezielt nutzen, um Arbeitsabläufe effizienter zu organisieren. Vernetzte Produktionssysteme bieten dabei eine Möglichkeit, um Fabrikabläufe leichter planen und steuern zu können. Ihre Einführung bedarf allerdings einer „Unternehmenskultur 4.0“. Diese zeichnet sich durch ein hohes Maß an Vertrauen in digitale Lösungen aus, trotz der hohen Komplexität und damit verbundenen ungewissen Nutzengewinne. Am Beispiel eines digitalen Werkzeugmanagements wird gezeigt, wie ein mittelständischer Zulieferbetrieb eine solche Unternehmenskultur gezielt stärken kann.
Industrie 4.0 Management | 37. Jahrgang | 2021 | Ausgabe 3 | Seite 16-20
People Analytics

People Analytics

Eine neue Stufe datengetriebenen Managements?
Uwe Vormbusch
Mit People Analytics sind Big Data auf der Ebene des Personalmanagements angekommen. Die algorithmenbasierte Analyse personen- und personalbezogener Daten soll zu faktenbasierten Entscheidungen in einem bislang als ‚soft‘ angesehenen Bereich unternehmerischen Handelns führen. Der Beitrag analysiert die Ziele und Herausforderungen eines datengetriebenen Personalmanagements sowie mögliche Konsequenzen für die Beschäftigten und die betriebliche Arbeitspolitik.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 6 | Seite 14-16
Zehn Gebote zur erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsprojekten

Zehn Gebote zur erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsprojekten

Leitlinien für die digitale Transformation
Mikko Börkircher, Veit Hartmann, Tim Jeske ORCID Icon
Vielerorts herrscht noch Unklarheit über die „richtige“ Durchführung von Digitalisierungsprojekten. Deshalb werden im Beitrag Leitlinien zur erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsprojekten beschrieben. Sie sind aus den Erfahrungen verschiedener Praxisprojekte abgeleitet und umfassen Betrachtungen der Wirtschaftlichkeit ebenso wie der Belegschaft und der Ressourcen. Als „Zehn Gebote für Digitalisierungsprojekte“ strukturiert dienen sie dazu, Akteure in der betrieblichen Praxis zu unterstützen.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 6 | Seite 55-58
Blockchain und Privacy

Blockchain und Privacy

Problemstellung und Lösungen aus Perspektive des HANSEBLOC-Projekts
Thomas Twenhöven, Björn Engelmann, Julian Kakarott, Kevin Westphal, Moritz Petersen
Blockchain ist als Plattform für den Austausch von Daten nach wie vor in aller Munde. Entscheidend für die Akzeptanz der Technologie im geschäftlichen Kontext ist allerdings die Wahrung von Geschäftsgeheimnissen bzw. die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie der Datenschutzgrundverordnung. Die Blockchain-inhärente Sichtbarkeit aller gespeicherten Daten für alle Teilnehmer, wegen der die Plattform letztlich eingesetzt wird, kann dabei zum Problem werden. In der Praxis werden deshalb verschiedene Verfahren eingesetzt, um Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen, ohne dabei die Vorteile einer verteilten Datenbankstruktur einzubüßen. In diesem Beitrag stellen wir entsprechende Verfahren vor und berichten von den Erfahrungen des HANSEBLOC-Projekts, das die Nutzung von Blockchain für den Datenaustausch im Logistikbereich untersucht.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 1 | Seite 45-48 | DOI 10.30844/I40M_20-1_S45-48
Nachhaltigkeit von Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologien

Nachhaltigkeit von Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologien

Volker Skwarek
Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologien (BC/DLT) haben spätestens seit dem Erfolg von Bitcoin und Ethereum als sogenannte Cryptocurrencies gesellschaftliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erreicht. Diese Aufmerksamkeit führt zu einer multidisziplinären Dynamik, mit einer Euphorie unter der die wissenschaftliche Gründlichkeit vielfach vernachlässigt wird. Eine Facette der BC/DLT stellt beispielsweise die Unveränderlichkeit (immutability) dar, die als eine der Kerneigenschaften systemprägend ist. Es lässt sich jedoch kaum eine Analyse der Gegenseite, nämlich der Nachhaltigkeit dieser Technologie ausmachen. Dieser Beitrag befasst sich mit unterschiedlichen Aspekten der Nachhaltigkeit von BC/DLT und setzt sie in Relation zu den technologischen Basiseigenschaften von BC/DLT.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 1 | Seite 41-44
Der Stand der Technik in der DSGVO

Der Stand der Technik in der DSGVO

Auswirkungen eines lose eingebetteten Verweisbegriffs am Beispiel Identifizierung und Einwilligung
Fabian Stephan, Christian Koot
Viele Entscheidungsträger in Industrieunternehmen haben sicherlich die immer größer werdende Hektik im Vorfeld des Starts der DSGVO-Anwendbarkeit zum 25.05.2018 in mehr oder weniger guter Erinnerung. Zwar gilt die Industrie nicht als primärer Brennpunkt der DSGVO, dennoch werden auch hier in erheblichem Umfang personenbezogene Daten verarbeitet. Diese können sich bspw. auf Kunden, Mitarbeiter oder Lieferanten beziehen und müssen auch nicht immer als solche auf den ersten Blick erkennbar sein. So können sogar Maschinendaten, die sich einem Kundenauftrag zuordnen lassen, personenbezogen sein.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 5 | Seite 63-66
Erfolg versprechende Industrie 4.0-Zielposition

Erfolg versprechende Industrie 4.0-Zielposition

Ermittlung unter Berücksichtigung zukünftiger Umfeldentwicklungen
Christoph Pierenkemper, Jannik Reinhold, Roman Dumitrescu ORCID Icon, Jürgen Gausemeier
Mithilfe von Industrie 4.0-Reifegradmodellen können Unternehmen ihren Leistungsstand im Kontext Industrie 4.0 systematisch erfassen. Mit der Ermittlung des Status Quos ist in aller Regel die Frage verbunden „Wo wollen wir zukünftig hin?“. Vor dem Hintergrund, dass Unternehmen aus unterschiedlichen Gründen nicht immer das grundsätzlich Mögliche einführen können, ist die Beantwortung dieser Frage nicht trivial. Ist sich ein Unternehmen über seine I4.0-Zielposition vermeintlich im Klaren, führen äußere Einflüsse häufig dazu, dass die Zielerreichung erschwert wird, was oftmals eine Anpassung der Zielposition zur Folge hat. Es gilt also, diese Umstände bereits in der Planung zu berücksichtigen. Der vorliegende Beitrag zeigt auf, wie Umfeldentwicklungen bei der Ermittlung einer Erfolg versprechenden I4.0-Zielposition von Unternehmen einbezogen werden können.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 5 | Seite 30-34 | DOI 10.30844/I40M_19-5_S30-34
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