Autor: Christian Koot

Der Stand der Technik in der DSGVO

Der Stand der Technik in der DSGVO

Auswirkungen eines lose eingebetteten Verweisbegriffs am Beispiel Identifizierung und Einwilligung
Fabian Stephan, Christian Koot
Viele Entscheidungsträger in Industrieunternehmen haben sicherlich die immer größer werdende Hektik im Vorfeld des Starts der DSGVO-Anwendbarkeit zum 25.05.2018 in mehr oder weniger guter Erinnerung. Zwar gilt die Industrie nicht als primärer Brennpunkt der DSGVO, dennoch werden auch hier in erheblichem Umfang personenbezogene Daten verarbeitet. Diese können sich bspw. auf Kunden, Mitarbeiter oder Lieferanten beziehen und müssen auch nicht immer als solche auf den ersten Blick erkennbar sein. So können sogar Maschinendaten, die sich einem Kundenauftrag zuordnen lassen, personenbezogen sein.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 5 | Seite 63-66
Externe Stakeholder im Requirements-Engineering-Prozess

Externe Stakeholder im Requirements-Engineering-Prozess

Ein Ansatz auf Basis des Quality Function Deployments am Beispiel eines Nutzfahrzeugherstellers
Christian Koot, Nail Bugra Akyüz, Manfred Rössle, Matthias Matejov
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts revolutionierte Henry Ford die industrielle Fertigung durch die Einführung des Fließbandes im Automobilbau. Diese Methode ermöglichte es, gleichartige Güter mit einer geringen Variantenanzahl in hohen Stückzahlen wirtschaftlich zu fertigen. Demgegenüber kann durch die Fortschritte in der Fertigungstechnik heute eine hohe Variantenanzahl der Produkte innerhalb der Fließfertigung realisiert werden. Daher stellt die Entwicklung von attraktiven Produkten mit einem hohen Nutzen für verschiedene Anwendergruppen eine Schlüsselkompetenz von erfolgreichen Unternehmen dar. Hierzu sind die intensive Betrachtung sowie der Einbezug von Anforderungen diverser Stakeholder in den Produktentstehungs- und Innovationsprozess essenziell. Ein Requirements-Engineering (RE) Ansatz am Beispiel der Nutzfahrzeugbranche ist daher Gegenstand dieses Beitrags.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 2 | Seite 49-52