Risikomanagement

Treiber des Investitionszeitpunkts in der Produktion

Treiber des Investitionszeitpunkts in der Produktion

Welche Faktoren begünstigen einen frühen bzw. späten Investitionszeitpunkt?
Bernd Leppla, Henrika Leppla, Marc Arens
Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen Unternehmen einen kontinuierlichen Adaptionsprozess ihrer Produktionsstrukturen verfolgen. Notwendige Investitionen sind mit Kosten verbunden, führen jedoch meist auch zu Gewinnen. In Abhängigkeit des Zeitpunkts einer Investition für Produktionsstrukturen variieren diese Kosten und Gewinne. In der Folge beeinflusst der Investitionszeitpunkt das Unternehmensergebnis. Nachfolgender Beitrag gibt einen Überblick, welche Treiber sich wie auf den Investitionszeitpunkt auswirken.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 4 | Seite 53-56
Aufbau von Flexibilitätspotenzialen zur Beherrschung von Supply Chain-Risiken

Aufbau von Flexibilitätspotenzialen zur Beherrschung von Supply Chain-Risiken

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Carolin Singer
ie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wandeln sich heutzutage auf dynamische und sprunghafte Weise und führen zu einer gestiegenen Unsicherheit sowie zu einem gesteigerten Risiko für die Supply Chain-Partner. Eine erhöhte Supply Chain-Flexibilität gilt laut aktueller Studien nicht nur als Erfolgsfaktor, sondern ist für Unternehmen wesentlich, um am Markt bestehen zu können. Der vorliegende Beitrag basiert auf ausgewählten Ergebnissen von Expertengesprächen, einer Fokusgruppe sowie einer Kurzbefragung, die den aktuellen Stand der Praxis bzgl. des Supply Chain Risk Managements und der Bedeutung von Flexibilität beleuchten. Im Rahmen eines Vorgehensmodells wird anschließend ein Ansatz vorgestellt, mit dessen Hilfe Strategien und Maßnahmen zur Erhöhung der Supply Chain-Flexibilität strukturiert abgeleitet werden können und der als Bestandteil der Risikosteuerung in der Praxis eingesetzt werden kann.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 61-64
Risiken des Fremdbezugs aus Indien

Risiken des Fremdbezugs aus Indien

Das Beispiel der Lederwarenindustrie
Boris Braun, Christian Dietsche
Die Verlagerung arbeitsintensiver Produktionsprozesse in Schwellenländer stellt für viele deutsche Unternehmen eine unverzichtbare Geschäftsstrategie dar. Indien bietet hierfür aufgrund seiner Wachstumsdynamik, seiner politischen Stabilität, der relativ geringen sprachlichen Probleme sowie der vielerorts vorhandenen gewerblichen Traditionen günstige Voraussetzungen. Verlagerungsprozesse und Fremdbezug bergen aber auch unternehmerische Risiken. So sehen sich deutsche Unternehmen neben kulturell bedingten Missverständnissen oft mit unzuverlässigem Geschäftsgebaren ihrer indischen Lieferanten konfrontiert.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 6 | Seite 59-62
Risikomanagement und Ergebniscontrolling in IT-Offshoring-Projekten

Risikomanagement und Ergebniscontrolling in IT-Offshoring-Projekten

Ricarda Elena Joie Wildemann
In IT-Offshoring-Projekten treten wirtschaftliche (Kostenabweichungen), zeitbezogene (Know-how-Verlust) und technische Risiken (mangelnde Funktionsausfüllung) auf. Diese werden anhand von Fallstudien analysiert. Zur Verringerung der Risiken werden Handhabungsstrategien entwickelt und in ein Controllingkonzept integriert.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 1 | Seite 55-59
Wie kleine Unternehmen große Risiken erfolgreich managen

Wie kleine Unternehmen große Risiken erfolgreich managen

Roman Boutellier, Adrian Fischer, Günther Nicolussi
Viele technologieintensive Klein-unternehmen stehen vor einer heiklen Aufgabe: Wie soll man sich als Kleinunternehmen auf dynamische Entwicklungen in Absatz- und Beschaffungsmärkten vorbereiten? Wie kann man sicherstellen, dass man technologische Entwicklungen nicht verpasst? Welche Ansätze im Bereich Risikomanagement existieren, welche den beschränkten personellen und finanziellen Ressourcen gerecht werden? Welche Risiken sind für ein Unternehmen verkraftbar, welche existenzbedrohend? Das vorliegende Praxisbeispiel gibt Antworten und zeigt einen Ansatz, wie Kleinunternehmen ihre Risiken effizient managen können.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 1 | Seite 51-54
Risiko-Controlling in Supply Chains

Risiko-Controlling in Supply Chains

Dieter Specht, Christian Mieke
Unternehmen agieren zunehmend im Verbund, etwa in industriellen Lieferketten. Verstärkt werden Planungs- und Steuerungsaufgaben für die gesamte Lieferkette realisiert, um etwa Optimierungspotenziale im Bereich der Materialbestände zu verwirklichen. Neben der Erhöhung der Leistungsfähigkeit bergen Supply Chains auch Risiken in sich. Für Unternehmen in Supply Chains ergibt sich daraus die Notwendigkeit derartige Risiken zu erkennen, zu bewerten und zu beherrschen. Die Kontrolle, Justage und Anpassung dieses Prozesses ist vielfach nicht definiert und etabliert.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 6 | Seite 17-20
Available to Promise

Available to Promise

Auf dem Weg zu belastbaren Lieferterminen
Wolf-Rüdiger Bretzke
„Available to Promise“ kann als das Herzstück modernen Supply Chain Managements betrachtet werden. Das Konzept der belastbaren Lieferzeitzusage ist inzwischen Bestandteil marktführender Softwaretools wie SAP/APO und findet so verstärkt den Weg in die Praxis. Der Autor beschreibt Wirkungsweise, Potenziale und Grenzen des Ansatzes und erläutert, was im Sinne eines konsequenten Risikomanagements noch zu tun bleibt.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 5 | Seite 79-81
Risikomanagement in Kooperationsnetzwerken

Risikomanagement in Kooperationsnetzwerken

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Lutz Neumann
Die kooperative Erstellung von Produkten und produktbegleitenden Dienstleistungen in Netzwerken ist heute eine grundlegende Voraussetzung für den Erfolg vieler Unternehmen. Aus der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit entstehen jedoch nicht nur neue Chancen im Wettbewerb, sondern auch zusätzliche Risiken. Diese müssen durch einen bewussten Einsatz von Methoden des Risikomanagements bei der Planung und Durchführung von Unternehmenskooperationen bewertet und gesteuert werden. Der Beitrag zeigt auf, welche Vorgehensweisen dabei zu wählen und welche Randbedingungen zu berücksichtigen sind.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 29-32
Präventive Handlungsstrategien für den Produktionsanlauf

Präventive Handlungsstrategien für den Produktionsanlauf

Horst Wildemann
Ansätze eines risikoorientierten Anlaufmanagements können dazu dienen, die methodische Lücke zwischen Projekt- und Produktionsmanagement zu schließen. Um Handhabungsstrategien für ein risikoorientiertes Anlaufmanagement zu entwi-ckeln, werden zunächst die zentralen Anlaufrisiken identifiziert. Eine risikobezogene Szenarienbildung dient dazu, die möglichen Auswirkungen der identifizierten Risiken zu quantifizieren. Um das Ziel eines anlaufrobusten Produktionssystems zu erreichen, werden im Sinne einer präventiven Risikohandhabung Handlungsstrategien abgeleitet, die sowohl eine Minimierung als auch eine Transformation von technischen und organisatorischen Risiken zum Ziel haben.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 17-20
Risikomanagement bei Produktionsanläufen

Risikomanagement bei Produktionsanläufen

Michael F. Zäh, Niklas Möller
Produktionsanläufe sollen zukünftig vor allem schneller, aber auch insgesamt kostengünstiger durchgeführt werden. Auftretende Probleme müssen deshalb effizient gelöst werden. Voraussetzung dafür ist eine Planung, die bereits im Vorfeld eine Vielzahl von möglichen Reaktionsstrategien definiert. Ein anlaufspezifisches Risikomanagement ermöglicht es, diesen zusätzlichen Aufwand in Abhängigkeit von den erwarteten Schwierigkeiten zu bemessen und für die kritischen Prozessschritte eines Produktionsanlaufs mehrere Alternativen zu planen.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 13-16
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