Produktionsplanung

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Nur Wirtschaftlichkeitsrechnung in Unternehmensnetzwerken?

Nur Wirtschaftlichkeitsrechnung in Unternehmensnetzwerken?

Tobias Teich, Marco Fischer, Jörg Sommerer
Der ökonomische Erfolg eines Produktionsnetzwerkes oder anderer Kooperationen beginnt beim Aussuchen der richtigen Netzwerkpartner. Bestehende Systeme und theoretische Konzepte bieten bisher keinen Raum für die Operationalisierung von Soft-facts bei der Netzwerkgenese. Der beschriebene Ansatz der Polyedralen Analyse innerhalb des Phasenmodells des Kompetenzzellennetzwerkes liefert eine Möglichkeit, eine derartige Integration zu leisten.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 4 | Seite 14-17
Produktcontrolling

Produktcontrolling

Durch computergestützte Informations- und Wissensverarbeitung zu effektiven/effizienten Produktkennzahlen
Antje Treppa, Stefan Kinkel, Klaus Heimann
Die zunehmende Automatisierung der Produktionsanlagen und die damit steigende Ausstattung dieser Anlagen mit Messtechnik führen zu einer Zunahme von verfügbaren Anlagen-, Prozess- und Produktdaten. Diese Daten sind die Grundbausteine einer im Rahmen des Produktcontrollings aufzubauenden Kennzahlenpyramide. Das Ziel des Produktcontrollings ist es, einen Beitrag zur erfolgswirtschaftlichen Optimierung der Produktqualität, der Ausbringungsmengen sowie der Auslastung und Leistung der Produktionsanlagen zu leisten.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 4 | Seite 43-46
Produktivitätssteigerung mit der GENESIS-Methodik

Produktivitätssteigerung mit der GENESIS-Methodik

Horst Wildemann
Die workshopbasierte GENESIS-Methodik ist geeignet, Produktivitätssteigerungen bei abgegrenzten Problemen in allen betrieblichen Bereichen herbeizuführen. Quantitative Ergebnisse zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit werden dabei durch eine Steigerung der Methodenkenntnisse und der Motivation der involvierten Mitarbeiter flankiert. In diesem Beitrag wird das praxiserprobte GENESIS-Konzept, der Aufbau und Ablauf der Workshops sowie Wirkungen und Erfolge dargestellt.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 4 | Seite 51-54
Dynamische Produktionsnetzwerke

Dynamische Produktionsnetzwerke

Auftragskoordination über verbindliche Lieferterminzusagen
Horst Meier, Michael Bäcker, Oliver Kastens, Harald Schallner, Jens Thorn
Dynamische Produktionsnetzwerke zeichnen sich durch sachlich und zeitlich begrenzte Kooperationen aus, bei denen die Unternehmen ihre rechtliche Eigenständigkeit weitgehend behalten und sich veränderten Marktanforderungen dynamisch anpassen. Die Interdependenzen dezentraler Leistungserstellung durch mehrere Unternehmen führen zu einer besonderen Bedeutung der zuverlässigen Einhaltung sowohl intern als auch extern zugesicherter Liefertermine. Dazu wird ein durch Informationssysteme unterstützter Ansatz für verbindliche Lieferterminzusagen vorgestellt und die Voraussetzungen hinsichtlich Kostenstrukturen und Betriebstypologien für eine Umsetzung diskutiert. Darauf aufbauend werden Überlegungen zur Integration dieses Ansatzes in die taktische Planung erörtert sowie Randbedingungen unternehmensübergreifender Terminierung dargestellt.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 5 | Seite 58-62
Die Vernetzung von Zulieferanten und Abnehmern über virtuelle Marktplätze

Die Vernetzung von Zulieferanten und Abnehmern über virtuelle Marktplätze

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Tobias Held
Der Wettbewerb zwischen Unternehmen der gleichen Wertschöpfungsstufe entwickelt sich zunehmend zu einem Wettbewerb ganzer Wertschöpfungsketten weiter. Die optimale Gestaltung der Gesamtwertschöpfung ist das zentrale Element der Wettbewerbsfähigkeit für die Unternehmen. Wesentlichen Einfluss darauf hat das zwischenbetriebliche Zusammenspiel von Abnehmern und ihren Lieferanten. Der folgende Beitrag behandelt die Nutzung virtueller Marktplätze, die als Dienstleister Nachfrage und Angebot zusammenführen.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 5 | Seite 45-48
Produzieren in vernetzen Unternehmen

Produzieren in vernetzen Unternehmen

Bernd Kaluza, Thorsten Blecker
Bei der Produktion in vernetzten Unternehmen wird bei der Leistungserstellung auf die Ressourcen der vorhandenen Partner zurückgegriffen und mit Hilfe der Integration neuer Partner in den Leistungserstellungsprozess ein sehr hohes Flexibilitätspotenzial aufgebaut. Dadurch erwerben die beteiligten Unternehmen erhebliche Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten. Die operative Umsetzung einer vernetzten Produktion stellt hohe Anforderungen an die Unternehmen. Es sind neue Konzepte u.a. in den Bereichen Technologiemanagement und Produktionsplanung und -steuerung (PPS) zu entwickeln und zu implementieren. Dieser Beitrag konzentriert sich auf ausgewählte Aufgabenfelder der operativen Umsetzung. Zu einer Analyse der strategischen Vorteile siehe [1, 2].
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 5 | Seite 49-52
Lösungen für den Einkauf: E-Procurement

Lösungen für den Einkauf: E-Procurement

Jens Fricke, Marina Walser
Beim E-Procurement ist die Wahl der richtigen technischen Lösung zu beachten. Hierzu zählt die Entscheidung, in welchen Fällen auf Inter-, Intra- oder Extranet-Lösungen zurückgegriffen wird und welche Software-Komponenten zum Einsatz kommen. Der Beitrag gibt einen Überblick über gängige Lösungsansätze, zeigt Beispiele für Optimierungspotentiale, stellt den Nutzen von E-Procurement-Lösungen dar und leistet Hilfestellung bei deren Einführung.
Industrie Management | 17. Jahrgang | 2001 | Ausgabe 1 | Seite 31-34
JIT-Anlieferungsplanung im SEAT-Montagewerk Barcelona

JIT-Anlieferungsplanung im SEAT-Montagewerk Barcelona

produktionssynchrone Teileversorgung löst Platzprobleme in der Montage
Stefan Zimmermann, Norbert Gronau ORCID Icon
Durch ein neuerrichtetes Werk in Martorell gelang es dem Volkswagen-Konzern, nach der Übernahme der Marke SEAT auf dem spanischen Markt Fuß zu fassen. Aufgrund des Potentials reduzierter Durchlaufzeiten und möglicher Produktionssteigerungen war in der Vergangenheit bereits ein erheblicher Teil der Montage in diesem Werk auf Just-in-time-Anlieferung umgestellt worden. Da der Montagebeginn neuer Autotypen bevorstand, mußte eine Umstellung weiterer Bereiche auf JIT-Anlieferung überprüft werden. Der Beitrag beschreibt das Vorgehen und die Ergebnisse eines JIT-Projektes am Beispiel der Türmontage.
Industrie Management | 13. Jahrgang | 1997 | Ausgabe 2 | Seite 75-78
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