Resultierend aus technologischem Wandel und steigendem Konkurrenzdruck, stoßen traditionelle Industrieunternehmen oft an ihre Grenzen, langfristig marktfähig zu bleiben [1, 2]. Im Rahmen dieser Entwicklungen nimmt die Bedeutung von zusätzlichen digitalen Dienstleistungen zu [3, 4]. Gleichzeitig verändern sich Industrieprodukte zu komplexen Systemen, bei denen das Zusammenspiel aus Software, Hardware und Daten im Vordergrund steht. Hierbei umfassen Smart Connected Solutions (SCS) datenbasierte und serviceorientierte Lösungen für das Unternehmensportfolio [1, 5]. In diesem Kontext ist der Wandel zu SCS-Geschäftsmodellen ein essenzieller strategischer Handlungsspielraum [1, 6]. Dieser Beitrag liefert Erkenntnisse aus der Praxis zum SCS-Reifegrad, zu Herausforderungen beim Aufbau von SCS-Geschäftsmodellen sowie zu Handlungsempfehlungen für Industrieunternehmen.