Autor: Wolfgang Kersten

Digitalisierung deutscher KMU im Branchenvergleich

Digitalisierung deutscher KMU im Branchenvergleich

Warum Unternehmen genau auf ihre Kompetenzen schauen sollten
Henning Schöpper ORCID Icon, Sebastian Lodemann, Florian Dörries, Wolfgang Kersten ORCID Icon
Die Digitalisierung hat deutlichen Einfluss auf Unternehmen und deren Geschäftsumfeld. Große Konzerne zeigen mit umfangreichen digitalen Pilotprojekten bzw. großen Digitalisierungsprogrammen, dass sie die Notwendigkeit einer digitalen Transformation zunehmend verinnerlichen. Bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hingegen besteht vielfach Aufholbedarf. Neben den technischen Aspekten der digitalen Transformation nimmt auch der Faktor Mensch eine zunehmend wichtige Rolle ein. Mithilfe einer Querschnittsanalyse deutscher KMU wurden Erkenntnisse zur Digitalisierungskompetenz abgeleitet und nach Wirtschaftszweigen aufgeschlüsselt analysiert. Dabei wurde das Thema Arbeit in die Dimensionen Qualifikation, Organisation und Führung unterteilt und diese als beeinflussende Faktoren berücksichtigt. In einzelnen Wirtschaftszweigen sind deutliche Defizite im Bereich der Digitalisierungskompetenz erkennbar. Es zeigt sich, dass diese Kompetenzen maßgeblich von den Dimensionen der Arbeit ...
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 2 | Seite 38-42 | DOI 10.30844/I40M18-2_38-42
Open Innovation in der Logistik

Open Innovation in der Logistik

Wege zur erfolgreichen Einbindung von Kunden in die Entwicklung innovativer Dienstleistungen
Katharina Kalogerakis, Birgit von See, Wolfgang Kersten ORCID Icon, Cornelius Herstatt
Die Innovationsleistung in der Logistik fällt im Vergleich zu anderen Branchen geringer aus. Zunehmender Wettbewerb zwingt Logistikdienstleister jedoch, ihren Kunden proaktiv innovative Dienstleistungskonzepte anzubieten. Gerade kleine und mittelständische Logistikdienstleister haben zwar die notwendige Dynamik, um flexibel auf sich wandelnde Anforderungen durch innovative Konzepte zu reagieren, sind jedoch in ihren Ressourcen begrenzt. Der Open Innovation Ansatz bietet die Möglichkeit, aktiv externe Ressourcen in den Innovationsprozess eines Unternehmens einzubeziehen. Dieser Beitrag analysiert Rahmenbedingungen in der Logistik sowie Anforderungen, die sowohl Logistikdienstleister als auch deren Kunden an eine potenzielle Anwendung von Open Innovation in der Logistik stellen, und zeigt Lösungswege auf.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 1 | Seite 30-33
Wege aus der Nachhaltigkeits-Sackgasse

Wege aus der Nachhaltigkeits-Sackgasse

Die Entwicklung nachhaltigerer Produkte zwischen strategischem Anspruch und operativer Wirklichkeit
Moritz Petersen, Sebastian Brockhaus, Wolfgang Kersten ORCID Icon
Die Idee der Nachhaltigkeit hat im vergangenen Jahrzehnt einen rasanten Aufstieg erlebt. Heute hat sie als langfristiges Gleichgewicht ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte Eingang in die Strategieformulierung einer Vielzahl von Unternehmen gefunden: unabhängig von Branche oder Größe wird Nachhaltigkeit zu einer zentralen unternehmerischen Herausforderung der nächsten Jahre erklärt [1]. Gemeistert werden kann diese nur, wenn es gelingt, Nachhaltigkeit auch in der Gestaltung operativer Geschäftsprozesse umfassend zu berücksichtigen. In diesem Beitrag wird daher untersucht, wie die Produktentwicklung die Nachhaltigkeitsforderungen der Unternehmensstrategie in technische Produktparameter überführt.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 1 | Seite 7-10
Supply Chain Risikomanagement für die Industrie 4.0

Supply Chain Risikomanagement für die Industrie 4.0

Anforderungen einer neuartigen Arbeits- und Betriebsorganisation
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Meike Schröder, Marius Indorf
Der Begriff ‚Industrie 4.0‘ bezeichnet die Integration fortschrittlicher Informations- und Kommunikationstechnologien in die produktive Umgebung von Industrieunternehmen. Die technischen Grundlagen stehen inzwischen hierfür bereit und eine umfassende Einbettung wird es ermöglichen, die Steuerung der Produktion zu dezentralisieren und folglich zu flexibilisieren. Entstehende Chancen und Risiken verändern die Risikolandschaft von Supply Chains nachhaltig. Einerseits gilt es, zahlreiche neue Risiken zu identifizieren, andererseits verringert die gesteigerte Flexibilität der Produktion partiell die Folgen bekannter Risiken. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, die Auswirkungen der Industrie 4.0 auf das Supply Chain Risikomanagement aufzuzeigen. Nach einer Diskussion der sich einstellenden Effekte schließt der Beitrag mit ersten Lösungsansätzen für die Praxis.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 3 | Seite 36-40
Management technischer Capability

Management technischer Capability

Ein mehrstufiges Planungsverfahren für Instandhaltungsdienstleister
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Markus Klotzbach, Moritz Petersen
Eine erhöhte Wettbewerbsdynamik stellt unabhängige Instandhaltungsdienstleister bei der Planung ihrer Ressourcen und Fähigkeiten vor Herausforderungen. Im vorliegenden Beitrag wird eine Methode vorgestellt, die diese Unternehmen beim Management ihres Capabilityportfolios unterstützt. Kern der Methode ist eine modular aufgebaute, portfoliobasierte Bewertungssystematik. Diese analysiert unter Nutzung qualitativer und quantitativer Informationen die Zukunftsfähigkeit erforderlicher Ressourcen- und Fähigkeitsbündel. Mithilfe der Methode werden Capability- und Technologieplaner befähigt, konkrete Handlungsempfehlungen zum Capabilityaufbau abzuleiten.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 3 | Seite 11-14
Handlungsfelder für den Umgang mit demografiebasierten Risiken in der Supply Chain

Handlungsfelder für den Umgang mit demografiebasierten Risiken in der Supply Chain

Meike Schröder, Carolin Singer, Wolfgang Kersten ORCID Icon
Die alternde Bevölkerung in Industrie- und Schwellenländern stellt sowohl Gesellschaften als auch Unternehmen vor große Herausforderungen. Um mit Risiken wie dem demografischen Wandel umzugehen, müssen Unternehmen rechtzeitig Strategien und Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen einleiten. In dem vorliegenden Beitrag werden demografiebasierte Risiken vor dem Hintergrund des Supply Chain Managements betrachtet. Hierzu werden Lösungsansätze vorgestellt, um die mit dem demografischen Wandel verbundenen Nachfrage- und Umfeld-risiken Supply-Chain-orientiert zu bewältigen. Die Beispiele fokussieren auf die drei Handlungsfelder Personalmanagement, Modularisierung von Produkten sowie integrierte Produktentwicklung.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 3 | Seite 69-72
Innovationsmanagement in der Logistik

Innovationsmanagement in der Logistik

Analyse und Bewertung bestehender InnovationsmanagementMethoden für Logistikdienstleistungsunternehmen
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Andrea Victoria Seidel, Nikolaus Wagenstetter
Technologischer Fortschritt, verschärfte Konkurrenzbedingungen und ein sich ständig wandelndes Kundenverhalten zwingen die Logistikbranche zur Entwicklung innovativer Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Im Vergleich zur Entwicklung von physischen Produkten ist ein systematisches Innovationsmanagement in der Logistikbranche bisher kaum etabliert. Aufbauend auf Experteninterviews zeigt dieser Beitrag die Anforderungen an ein Innovationsmanagement in der Logistik auf und ordnet geeignete Innovationsmanagement-Methoden zu.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 31-34
Implementierungsansätze für eine grünere Logistik

Implementierungsansätze für eine grünere Logistik

Ökoeffiziente Logistik mittels Target Costing
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Sebastian Brockhaus, Sebastian
Im Zuge des steigenden öffentlichen Interesses an nachhaltigen Produkten besteht eine erhöhte Nachfrage nach einer umweltorientierten Logistik. Der folgende Beitrag nimmt zunächst eine Abgrenzung umweltorientierter Logistik in „grüne“ und „grünere“ Logistik vor. „Grünere“ Logistik umfasst dabei alle Ansätze zur Steigerung der Ressourceneffizienz der Logistikdienstleistung. Daraufhin werden Implementierungsansätze für grünere Logistik anhand eines anwendungsorientierten Vorgehensmodells dargestellt. Zur kundenorientierten Ausrichtung der grüneren Logistikdienstleistung greift der präsentierte Ansatz auf die Target-Costing Methode in der Produktentwicklung zurück. Der praktische Nutzen wird anhand eines Fallbeispiels für ein Logistikprodukt verdeutlicht.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 6 | Seite 57-60
Aufbau von Flexibilitätspotenzialen zur Beherrschung von Supply Chain-Risiken

Aufbau von Flexibilitätspotenzialen zur Beherrschung von Supply Chain-Risiken

Wolfgang Kersten ORCID Icon, Carolin Singer
ie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wandeln sich heutzutage auf dynamische und sprunghafte Weise und führen zu einer gestiegenen Unsicherheit sowie zu einem gesteigerten Risiko für die Supply Chain-Partner. Eine erhöhte Supply Chain-Flexibilität gilt laut aktueller Studien nicht nur als Erfolgsfaktor, sondern ist für Unternehmen wesentlich, um am Markt bestehen zu können. Der vorliegende Beitrag basiert auf ausgewählten Ergebnissen von Expertengesprächen, einer Fokusgruppe sowie einer Kurzbefragung, die den aktuellen Stand der Praxis bzgl. des Supply Chain Risk Managements und der Bedeutung von Flexibilität beleuchten. Im Rahmen eines Vorgehensmodells wird anschließend ein Ansatz vorgestellt, mit dessen Hilfe Strategien und Maßnahmen zur Erhöhung der Supply Chain-Flexibilität strukturiert abgeleitet werden können und der als Bestandteil der Risikosteuerung in der Praxis eingesetzt werden kann.
Industrie Management | 27. Jahrgang | 2011 | Ausgabe 3 | Seite 61-64
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen

Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen

Empirische Ergebnisse zum Status Quo der Logistik im Ostseeraum
Wolfgang Kersten ORCID Icon, Mareike Böger, Carolin Singer, Meike Schröder
The Baltic Sea Region is one of the most dynamic regions in the European Union (EU). Since the enlargement of the EU in 2004, it offers new opportunities for manufacturing as well as for trading companies and logistics service providers. However, there are discrepancies in the speed of economic development in the different regions. This paper will present the results of a logistics study that was conducted in 9 regions around the Baltic Sea. The aim of this study was to enable a first time comparative analysis of the status quo and the needs of the logistics sector in the Baltic Sea Region. The investigation was part of a European research project with partners from Hamburg, Denmark, Estonia, Finland, Latvia, Lithuania, Poland, Russia, and Sweden.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 59-62
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