Autor: Peter Nyhuis

Controlling mithilfe intelligenter Identifikationstechnologie

Controlling mithilfe intelligenter Identifikationstechnologie

Ludger Overmeyer, Raja Höhn, Peter Nyhuis ORCID Icon, Andreas Fischer
In den heute vorherrschenden Käufermärkten besteht für die Unternehmen verstärkt die Notwendigkeit Produkte an schnell veränderliche Kundenwünsche anzupassen, die technologische Entwicklung voranzutreiben und zugleich immer höheren Anforderungen an Lieferzeit, und -treue, Qualität und Kosten zu genügen [1]. In der Auftragsabwicklung spielen daher die Abbildung, Auswertung und Interpretation der logistischen Produktionsabläufe und ihrer Interdependenzen eine immer größere Rolle [2, 3]. Dies kann mithilfe geeigneter Controllingkonzepte, die sich auf die Abbildung der Ressourcen- und der Auftragssicht gründen, erreicht werden. Datenanalysen des Instituts für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) in Zusammenarbeit mit der Industrie haben jedoch gezeigt, dass derzeitige Controllingkonzepte Defizite aufweisen [4]. So wird beispielsweise die Datenerfassung derzeit überwiegend manuell durchgeführt. Dies ist zeitaufwändig und anfällig gegenüber Fehlern. Abhilfe kann mithilfe der ...
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 5 | Seite 17-20
Proaktive Anlaufsteuerung von Produktionssystemen

Proaktive Anlaufsteuerung von Produktionssystemen

Ein Blick entlang der Wertschöpfungskette
Jürgen Fleischer, Marc Wawerla, Peter Nyhuis ORCID Icon, Helge Winkler, Volker Liestmann
Der Serienanlauf ist aufgrund der allgemein verkürzten Produktlebenszyklen und der stetigen Erweiterung der Produktpalette ein signifikantes Kriterium für die Innovationsdynamik der Unternehmen. Neben der zunehmenden technischen Komplexität ist eine steigende Anzahl an beteiligten Akteuren mit unterschiedlichen Zielen und Interessen zu beobachten. Daraus resultiert eine Vielzahl an möglichen Störeinflüssen. Um Produktionsanläufe besser zu beherrschen und zu verkürzen, müssen Methoden und Werkzeuge für einen ganzheitlichen und wertschöpfungskettenübergreifenden Ansatz entwickelt werden. Der Beitrag beschreibt dazu einen Ansatz, der die Grundlage eines vom BMBF geförderten Forschungsverbundprojektes darstellt und gibt somit einen Ausblick auf den Produktionsanlauf der Zukunft.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 4 | Seite 29-32
Prozessmodell der Fabrikplanung

Prozessmodell der Fabrikplanung

Mit standardisierten Prozessen zu kundenindividuellen Fabriken
Peter Nyhuis ORCID Icon, Thomas Harms, Andreas Elscher
Die vor Jahren entwickelten Ansätze zur Fabrikplanung müssen an die heutigen Herausforderungen angepasst werden. Dazu wird die Grundsystematik aus dem Supply-Chain-Operations-Reference-Modell (SCOR-Modell) herangezogen und auf die Prozesse der Fabrikplanung übertragen. Ziel ist es, den Planungsprozess zu beschleunigen und bei Verringerung des Planungsaufwands gleichwohl qualitativ bessere Planungsergebnisse zu erzeugen. Dies wird mithilfe einer konsequenten Prozessorientierung auf Basis von standardisierten Prozessen, praxiserprobten Methoden, Modellen und Werkzeugen sowie exemplarischen Best-Practice-Beispielen erreicht. Dieser Beitrag erläutert den Aufbau und Inhalt des Prozessmodells der Fabrikplanung und veranschaulicht diesen anhand eines ersten softwarebasierten Prototyps.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 32-35
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