In den heute vorherrschenden Käufermärkten besteht für die Unternehmen verstärkt die Notwendigkeit Produkte an schnell veränderliche Kundenwünsche anzupassen, die technologische Entwicklung voranzutreiben und zugleich immer höheren Anforderungen an Lieferzeit, und -treue, Qualität und Kosten zu genügen [1]. In der Auftragsabwicklung spielen daher die Abbildung, Auswertung und Interpretation der logistischen Produktionsabläufe und ihrer Interdependenzen eine immer größere Rolle [2, 3]. Dies kann mithilfe geeigneter Controllingkonzepte, die sich auf die Abbildung der Ressourcen- und der Auftragssicht gründen, erreicht werden. Datenanalysen des Instituts für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) in Zusammenarbeit mit der Industrie haben jedoch gezeigt, dass derzeitige Controllingkonzepte Defizite aufweisen [4]. So wird beispielsweise die Datenerfassung derzeit überwiegend manuell durchgeführt. Dies ist zeitaufwändig und anfällig gegenüber Fehlern. Abhilfe kann mithilfe der ...