Autor: Norbert Gronau

IM 4/2009: Strategisches Management

IM 4/2009: Strategisches Management

Internationale Wettbewerbsfähigkeit und Corporate Governance
Welche Herausforderungen stellen sich dem strategischen Management? In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie die Wettbewerbsfähigkeit von Netzwerken gesichert werden kann und sich die besonderen Probleme multinationaler Unternehmen mit Lösungsansätzen des Corporate Governance bewältigen lassen. Spannend für KMU sind vor allem das Technologie-Roadmapping sowie die systematische Entwicklung einer einzigartigen Geschäftsstrategie.
Wandlungsfähigkeit der Produktion

Wandlungsfähigkeit der Produktion

von der Flexibilität zur Zukunftsfähigkeit
Norbert Gronau ORCID Icon, Marcus Lindemann
Ausgehend von den Planungs- und Steuerungsprozessen konventioneller Produktionssysteme und den veränderten Zielsetzungen werden mit Komplexitätsbeherrschung, Wandlungsfähigkeit und Robustheit Gestaltungsanforderungen für marktorientierte Produktionssysteme formuliert. Die Paradigmen bionischer, holonischer und fraktaler Systeme erscheinen geeignet, zukünftige Produktionssysteme entsprechend diesen Anforderungen zu gestalten.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 3 | Seite 20-24
Planung und Steuerung von offenen Innovationsprozessen in Life Sciences KMUs

Planung und Steuerung von offenen Innovationsprozessen in Life Sciences KMUs

Pro und Contra des Know-how-Transfers über die Unternehmensgrenzen
Norbert Gronau ORCID Icon, Guido Reger, Silvia Adelhelm, Julian Bahrs, Gergana Vladova
Im Rahmen des Verbundprojekts „Open Innovation in Life Sciences“ (Laufzeit Mai 2008 bis April 2011) werden neuartige Innovationsstrategien in unternehmensübergreifenden Kooperationen und Allianzen von mittelständischen Unternehmen der Life Sciences Branche konzipiert und implementiert. In dieser Branche gilt es insbesondere für mittelständische Unternehmen kooperative, d.h. offene Innovationsstrategien zu entwickeln, da die Interdisziplinarität der Innovationsprozesse deutlich gestiegen ist. Erst durch Bündelung verteilten komplementären Wissens können entscheidende Innovationspotenziale erschlossen werden.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 1 | Seite 9-12
IM 1/2009: Frühe Phasen der Produktentwicklung

IM 1/2009: Frühe Phasen der Produktentwicklung

Innovation als Wettbewerbsvorteil
Nur mit Innovationen können Unternehmen heute ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. In dieser Ausgabe von Industrie Management erhalten Sie Einblicke in die frühen Phasen des Innovationsprozesses und damit Antworten auf die wichtigsten Fragen: Welche Barrieren prägen die frühen Entwicklungsphasen? Wie sollte Produktwissen verwaltet werden? Was können Informationstechnologien und neue Ansätze in der interaktiven Wertschöpfung leisten?
IM 6/2008: Produktpiraterie

IM 6/2008: Produktpiraterie

Innovation und fälschungssichere Kennzeichnung als Schlüsselstrategien
Die Schäden durch Produktpiraterie haben eine beängstigende Dimension erreicht. Erfolgversprechend sind Ansätze, die das Know-how nicht in den Produkteigenschaften kapseln, sondern in der weniger leicht kopierbaren Fertigung ansiedeln. Alles, was Sie sonst zum Thema ganzheitlicher Schutz, Anti-Counterfeiting und die Wettbewerbsprofilierung mittels hybrider Produkte wissen müssen – im vorliegenden Heft finden Sie es.
Selbstlernende Suchmaschine als zentraler Informationszugang im Unternehmen

Selbstlernende Suchmaschine als zentraler Informationszugang im Unternehmen

Norbert Gronau ORCID Icon, Julian Bahrs, Kirstin Peters
Mithilfe der selbstlernenden Suchmaschine wird die Suche nach relevanter Information in Unternehmen verbessert. Dazu werden das Profil des Suchenden und ein zur Suchanfrage gehörender Kontext verwendet. Mithilfe von fallbasiertem Schließen erlernt die selbstlernende Suchmaschine, welche Informationsquellen des Unternehmens für die gegebene Kombination aus Profil und Kontext relevant sind und bevorzugt diese Quellen in der Suche.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 4 | Seite 9-12
IT-Business Alignment und Wandlungsfähigkeit von Informationssystemen

IT-Business Alignment und Wandlungsfähigkeit von Informationssystemen

Norbert Gronau ORCID Icon
Die Wandlungsfähigkeit von Informationssystemen hilft, den notwendigen Wandel bei der Ausrichtung der IT-Architektur an das Geschäftsmodell zu bewältigen. Der Beitrag stellt das Konzept der Wandlungsfähigkeit vor und beschreibt, wann Unternehmen Wandlungsfähigkeit brauchen und wie diese Wandlungsfähigkeit gemessen wird.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 11-13
IM 2/2008: Wettbewerbsfähigkeit

IM 2/2008: Wettbewerbsfähigkeit

Strategien in Logistik, Produktentwicklung und Betriebsorganisation für anhaltenden Erfolg
Wie werden Unternehmen wettbewerbsfähig? Reicht Qualitätsführerschaft oder braucht es eine besondere Anpassungsfähigkeit? In dieser Ausgabe finden Sie Antworten – ob im Kontext von Modellierungsfabriken, der Wandlungsfähigkeit von Informationssystemen oder der ganzheitlichen Unternehmungsgestaltung. Die Beiträge entstammen einem Forschungsseminar der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation.
IM 1/2008: China

IM 1/2008: China

Ein Land zwischen Zukunftsmarkt und Investitionsstandort
Längst ist China fest auf den Weltmärkten etabliert und vor allem dank seines niedrigen Lohnniveaus für viele westliche Unternehmen unverzichtbar. Wenn Sie mehr über die Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen wissen wollen, sollten Sie diese Ausgabe von Industrie Management nicht verpassen. Die Beiträge beleuchten Themen wie die Bekleidungsindustrie, Outsourcing im Ingenieurwesen oder das Ergebniscontrolling im IT-Offshoring.
IM 6/2007: Komplexitätsmanagement

IM 6/2007: Komplexitätsmanagement

Herausforderungen, Strategien und Anpassungsfähigkeit
Komplexität ist eine der meist beachteten Eigenschaften unserer Zeit. In dieser Ausgabe erfahren Sie, welchen Einfluss Komplexität auf Geschäftsprozesse nehmen kann und welche Bewältigungsstrategien helfen – von der Gestaltung passender Produktarchitekturen über die Prozesskomplexität in globalen Netzwerken bis zur Anpassungsfähigkeit an komplexe Umgebungen mit dem strategischen Flexibilitätsmanagement.
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