Autor: Jörg von Garrel

Eine empirische Analyse zur Technik­akzeptanz von robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA)

Eine empirische Analyse zur Technik­akzeptanz von robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA)

Jörg von Garrel, Jonas Geist
Auf Basis theoretisch-empirischer Erkenntnisse, die im Rahmen des Beitrags „Technikakzeptanz von robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA) (Teil 1)“ dargestellt worden sind, stellt dieser Beitrag die Ergebnisse einer empirischen Studie zur Akzeptanz von robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA) mittels Strukturgleichungsmodells dar. Diese Befragung ist bei einer deutschlandweit verteilten Finanzabteilung der Unternehmenseinheit „Smart Infrastructure - Digital Grid“ eines globalen Technologieunternehmens durchgeführt worden.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 5 | Seite 40-44
Technikakzeptanz von robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA)

Technikakzeptanz von robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA)

Jonas Geist, Jörg von Garrel
Dieser Beitrag zielt darauf ab, auf Basis der Darstellung des State-of-the-Art ein Modell zur Akzeptanz von RPA-Technologien zu erarbeiten. Dieses Modell dient dabei als Grundlage einer empirischen Studie zur Akzeptanz von robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA) bei einem weltweit agierenden Technologieunternehmen. Die Ergebnisse dieser Studie werden in einer korrespondierenden Veröffentlichung „Eine empirische Analyse zur Technikakzeptanz von robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA) (Teil 2)“ dargestellt.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 4 | Seite 43-47
Die Qual der Wahl: Bewertungsmethodik für industrielle Betreibermodelle

Die Qual der Wahl: Bewertungsmethodik für industrielle Betreibermodelle

Thomas Dengler, Jörg von Garrel, Stephan Scheuner
Bedingt durch Wandlungsprozesse in der industriellen Produktion konnte in den letzten Jahren eine verstärkte Verbreitung von an „klassische Betreibermodelle“ angelehnten Geschäftsmodellen im Bereich der Investitionsgüterindustrie beobachtet werden. Diese industriellen Bertreibermodelle (IBM) zeichnen sich durch eine Neuordnung der Verantwortungsverteilung zwischen Anbietern und Abnehmern aus, welche darauf abzielt, die Verantwortlichkeiten des Anbieters von der bloßen Bereitstellung auch auf die Finanzierung und Betrieb der Investitionsgüter auszudehnen. Der Anbieter wird zunehmend zum Projektträger und muss beträchtliche Teile der Verantwortung (und somit letztendlich des Risikos) für komplexe, langfristige und mitunter hochinvestive Vorhaben übernehmen. Für Anbieter ist daher eine strukturierte Auseinandersetzung mit IBM vor der Übernahme der Rolle des Projektträgers von großer Bedeutung.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 5 | Seite 39-42
Analyse der Internationalisierung von Dienstleistungen

Analyse der Internationalisierung von Dienstleistungen

Eine Systembündelung
Michael Schenk, Jörg von Garrel
Auf dem Gebiet der Fabrikplanung verfügen deutsche Planungsdienstleister zwar über spezielles Know-how, jedoch mangelt es ihnen aufgrund ihrer Größe und entsprechender fehlender Ressourcen an Möglichkeiten ihre Dienstleistungen international anzubieten. Die Bildung von Netzwerken stellt für KMU dabei eine herausragende Möglichkeit dar, ihre Kompetenzen zu bündeln, um auf internationalen Märkten aktiv zu werden. Um diesen Prozess zu unterstützen, werden im Folgenden mögliche Netzwerk-Konfigurationen vorgestellt, Chancen einer Systembündelung aus Anbietersicht aufgezeigt sowie Maßnahmen dargelegt, welche Planungsdienstleistern helfen sollen, ihre Dienstleistungen in Form eines Netzwerks international umzusetzen.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 5 | Seite 65-68
Strategisches Marketing industrieller Dienstleistungsnetzwerke

Strategisches Marketing industrieller Dienstleistungsnetzwerke

Jörg von Garrel, Daniel Reh
Auf nationaler und internationaler Ebene vollziehen sich in der industriellen Produktion und im Dienstleistungsbereich tiefgreifende Wandlungsprozesse. Unternehmen müssen, um wettbewerbsfähig zu sein bzw. zu bleiben, anpassungs- und entwicklungsfähig sein. Durch diese Anforderungen entstehen für Planungsdienstleister besondere Potenziale, ihr Know-how zu nutzen und weltweit als Dienstleistung anzubieten.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 31-34