Die Einführung neuer Technologien in einem Unternehmen wird in vielen Fällen als ein Technologieprojekt angesehen, wobei die Perspektive der betroffenen Mitarbeiter:innen häufig wenig berücksichtigt werden. Eine solche fehlende Berücksichtigung kann zu Vertrauens- und Akzeptanzproblemen führen [1]. In diesem Kontext existieren unterschiedliche Technikakzeptanzmodelle, die den individuellen Spezifika bei der Implementierung und Nutzung von Technologien Rechnung tragen sollen und die Perspektive der Mitarbeiter:innen in den Fokus der Betrachtungen rücken [2]. Ziel dieses Beitrags ist es, zentrale Ergebnisse einer empirischen Untersuchung darzustellen, die die Akzeptanz einer robotergestützten Prozessautomatisierung (RPA) mittels Strukturgleichungsmodells analysiert hat. Hierzu …
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