Autor: Eberhard Abele

Optimierung der innerbetrieblichen Materialversorgung mittels Milkrun

Optimierung der innerbetrieblichen Materialversorgung mittels Milkrun

Vorgehensweise zur Erstauslegung und kontinuierlichen Verbesserung
Eberhard Abele, Felix Brungs
Der Einsatz von Milkruns ist für Unternehmen, die Methoden der schlanken Produktion einsetzen, heute selbstverständlich. Für die Auslegung eines Milkruns existieren zwar konkrete Vorgehensweisen, diese berücksichtigen aber die spezifische Produktionssituation nicht in ausreichendem Maße. Mit Hilfe der gängigen Entwicklungsstufen von Milkruns wird aufgezeigt, welche Auslegung in der jeweiligen Situation sinnvoll ist und wie sich durch gezielte Optimierung einzelner Parameter eine weitere Reduzierung der Kosten erreichen lässt.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 5 | Seite 61-64
Die richtigen Hebel bei Produktpiraterie

Die richtigen Hebel bei Produktpiraterie

Mit dem optimalen Maßnahmen-Mix Werkzeugmaschinen, Komponenten und Ersatzteile schützen
Eberhard Abele, Philipp Kuske, Sven Kuhn
Produktpiraterie ist mittlerweile in vielen Branchen und den unterschiedlichen Marktsegmenten zu einer Herausforderung für die Hersteller im Maschinen- und Anlagenbau, aber auch bei Bauteilen, Baugruppen und Ersatzteilen, sowie Softwareprodukten geworden. Die Identifikation der richtigen Hebel zum Aufbau oder der Optimierung eines Produktschutzes gibt den Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte kosten- und nutzenoptimal zu schützen. In einem dreistufigen Prozess wird dabei das optimale Maßnahmenbündel ausgewählt.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 6 | Seite 47-50
Unterstützung von Makeor-Buy-Entscheidungen bei variantenreichen Produkten

Unterstützung von Makeor-Buy-Entscheidungen bei variantenreichen Produkten

Eberhard Abele, Sven Kuhn
Unternehmen stehen vor der Frage, welche Wertschöpfungstiefe für sie optimal ist bzw. welche Kombination von Produkten und Prozessen intern oder extern gefertigt werden soll. Bei variantenreichen Erzeugnissen geben die bestehende Methoden jedoch keine Auskunft darüber, wann eine Eigenfertigung oder Fremdvergabe vorteilhaft ist. Diese Fragestellung spielt jedoch aufgrund der steigenden Variantenzahl und der niedrigen Wertschöpfungstiefe eine bedeutende Rolle. Aus diesem Grund wird hier eine Methode vorgestellt, mit der die Make-or-Buy-Entscheidung auch bei einer hohen Zahl an Varianten unterstützt werden kann.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 5 | Seite 61-64
Globalisierung der Produktion –  (k)ein Buch mit sieben Siegeln?!

Globalisierung der Produktion - (k)ein Buch mit sieben Siegeln?!

Eberhard Abele, Marina Dervisopoulos, Tobias Liebeck
Die Globalisierung der Produktion steht zurzeit ganz oben auf der Agenda von Entscheidungsträgern in Unternehmen. Sowohl das Wachstumspotenzial in sich gerade entwickelnden Märkten in Asien als auch das Kostenoptimierungspotenzial zur Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit sind immense Chancen, die keine Alternative als das aktive Aufgreifen dieser Entwicklung lassen. Dass dieser Prozess nicht ohne Risiko ist, zeigen die häufig in der Öffentlichkeit diskutierten Fehlschläge bei Verlagerungen aber auch Insolvenzen von Unternehmen, die dem globalen Wettbewerb nicht standhalten konnten.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 1 | Seite 14-18
Referenzmodell zur Sachbilanzierung technischer Produkte

Referenzmodell zur Sachbilanzierung technischer Produkte

Stefan Feickert, Udo Hermenau, Eberhard Abele
Das Schlagwort „Produktverantwortung“ tritt in der Gesetzgebung der Europäischen Union immer mehr in den Vordergrund. In naher Zukunft werden die Hersteller energiebetriebener Produkte die Umwelteinflüsse ihrer Produkte über den kompletten Lebensweg berücksichtigen und die Verantwortung dafür übernehmen müssen. Zur Analyse dieser Umweltbeeinträchtigungen ist die Ökobilanz nach ISO 14040ff wissenschaftlich anerkannt, da sie sämtliche Energie- und Stoffverbräuche sowie Emissionen jedes einzelnen Prozesses des Produktlebenswegs berücksichtigt. Bei technischen Produkten entwickelt sich die Datenerhebung der Ökobilanz zu einer komplexen und zeitaufwändigen Aufgabe. Dieser Beitrag stellt ein Referenzmodell vor, mit dessen Hilfe Prozesse des Produktlebenswegs so modelliert werden können, dass damit eine automatische, rechnerunterstützte Berechung von produktbezogenen Energie- und Stoffverbräuchen sowie Emissionen möglich ist.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 2 | Seite 43-46
Prozessoptimierung mit Wissensmanagement

Prozessoptimierung mit Wissensmanagement

Strategischer Einsatz von Methoden in industriellen mittelständischen Unternehmen
Eberhard Abele, Sven Kuhn, Tobias Liebeck
Mittelständische Unternehmen messen Wissensmanagement zwar eine sehr hohe Bedeutung für den Unternehmenserfolg bei, haben aber oft noch keine Schritte unternommen, um entsprechende Methoden einzuführen. Nur wenige Unternehmen haben bereits Maßnahmen ergriffen, meist jedoch ohne Verbindung zur Unternehmensstrategie und anderen Methoden. Der Grund hierfür liegt darin, dass diesen Unternehmen kein Hilfsmittel zur Verfügung steht, mit dem sie aus der Vielzahl der Methoden des Wissensmanagements diejenigen auswählen können, die den größten Nutzen in den jeweiligen Geschäftsprozessen bieten und die sich optimal an die spezifischen Ausgangssituationen und Anforderungen anpassen lassen. Im Folgenden wird ein Konzept aufgezeigt, das hier Abhilfe schafft.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 1 | Seite 13-16
1 2