Unternehmen stehen vor der Frage, welche Wertschöpfungstiefe für sie optimal ist bzw. welche Kombination von Produkten und Prozessen intern oder extern gefertigt werden soll. Bei variantenreichen Erzeugnissen geben die bestehende Methoden jedoch keine Auskunft darüber, wann eine Eigenfertigung oder Fremdvergabe vorteilhaft ist. Diese Fragestellung spielt jedoch aufgrund der steigenden Variantenzahl und der niedrigen Wertschöpfungstiefe eine bedeutende Rolle. Aus diesem Grund wird hier eine Methode vorgestellt, mit der die Make-or-Buy-Entscheidung auch bei einer hohen Zahl an Varianten unterstützt werden kann.
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