Autor: Bernd Scholz-Reiter

I4M 2/2015: Dynamik in der Fabrik

I4M 2/2015: Dynamik in der Fabrik

Cyber-Physische Systeme und KI in dynamischen Supply Chains
Moderne Produktions- und Logistiksysteme sind durch eine zunehmende Dynamik und Komplexität gekennzeichnet. Zugleich müssen Lieferketten auf immer individuellere Kundenwünsche ausgerichtet sein. Wie werden diese sich unter dem Einfluss innovativer Technologien verändern? Lassen Sie sich durch die Beiträge dieser Ausgabe von Industrie 4.0 Management inspirieren und entdecken Sie Ansätze zum Thema Logistik der Zukunft.
3D-Objekterkennung von heterogenen Stückgütern

3D-Objekterkennung von heterogenen Stückgütern

Flexible Automatisierung basierend auf 3D-Bildverarbeitung
Hendrik Thamer, Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon
Die rasanten Fortschritte im Bereich der 3D-Sensorik und der künstlichen Intelligenz ermöglichen neue flexible Robotersysteme, die keine im Vorfeld festgelegten und konstanten Umgebungsbedingungen sowie standardisierten Prozesse erfordern. Hierdurch entstehen große Potenziale für die Automatisierung logistischer Prozesse, die aufgrund dynamischer Randbedingungen und der hohen Gütervielfalt bisher hauptsächlich manuell durchgeführt werden. Ein Beispiel hierfür ist die automatische Entladung von mit heterogenen Stückgütern beladenen Containern. Die Entwicklung eines entsprechenden Entladeroboters erfordert neben geeigneten Greifsystemen eine zuverlässige Objekterkennungsmethode, um einzelne Stückgüter innerhalb eines Packszenarios korrekt erkennen und lokalisieren zu können. Dieser Beitrag stellt eine Objekt-erkennungsmethode für Stückgüter aus drei unterschiedlichen Formkategorien vor. Sie verwendet die 3D-Punktwolke eines Laserscanners und wird mithilfe von realen ...
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 6 | Seite 35-38
IM 6/2014: Cyber-Physical Systems in der Industrie

IM 6/2014: Cyber-Physical Systems in der Industrie

Intelligente Vernetzung zur Realisierung der Industrie 4.0
Diese Ausgabe bietet Einblicke in flexible Robotersysteme für die Logistik, agile Entwicklung in der Industrie 4.0, Echtzeit-Steuerung globaler Netzwerke, innovative Assistenzsysteme zur Komplexitätsbewältigung und maschinelles Lernen im Online-Handel. Sie zeigt, wie intelligente Systeme, schlanke Produktion und selbstoptimierende Technologien die Zukunft der Industrie prägen. Informieren Sie sich über Trends und Lösungen der modernen Produktion.
Kapazitätssteuerung auf Basis von Werkzeugmaschinen

Kapazitätssteuerung auf Basis von Werkzeugmaschinen

Durchlaufzeitharmonisierung in der Werkstattfertigung durch den Einsatz rekonfigurierbarer Werkzeugmaschinen
Dennis Lappe, Christian Toonen, Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon
Aufgrund der Einbindung in globale Netzwerke sind heutige Absatzmärkte produzierender Unternehmen hochkomplex. Die Unternehmen sind dabei oftmals mit sich ändernden Rahmenbedingungen bezüglich Varianten, Mengen und Lieferterminen bestellter Produkte konfrontiert. Hierdurch bedingt ergibt sich eine fluktuierende Kapazitätsnachfrage, welche die Planung und Steuerung einer hinreichend guten Kapazitätsbereitstellung stark erschwert sowie das Risiko einer schlechten Termintreue erhöht. Eine effiziente Kapazitätsbereitstellung und -steuerung ist demzufolge essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. In diesem Beitrag wird ein Verfahren zur Kapazitätssteuerung vorgestellt, welches insbesondere die in der Regel noch nicht berücksichtigten Poten-ziale rekonfigurierbarer Werkzeugmaschinen einbindet.
Industrie Management | 30. Jahrgang | 2014 | Ausgabe 5 | Seite 17-22
IM 4/2014: Stadtnahe Produktion

IM 4/2014: Stadtnahe Produktion

Die räumliche Prozessoptimierung und ihre einzigartigen Vorteile
Diese Ausgabe der Industrie Management untersucht die Auswirkungen von Cyber-Physischen Systemen auf Geringqualifizierte, die Chancen nachhaltiger Produktionsstrategien und die Transformation der Fertigungsindustrie. Weitere Themen sind urbane Fabriken, globale Engineering-Prozesse, Innovationen bei KEP-Dienstleistern, die Bewältigung steigender Produktkomplexität und neue Ansätze für Supply-Chain-Finance. 
IM 3/2014: Capability Management

IM 3/2014: Capability Management

Menschen und Organisationen effektiv befähigen und die Anpassungsfähigkeit stärken
Diese Ausgabe behandelt zentrale Herausforderungen der modernen Arbeitswelt: Optimierung der Produktivität in der Unikatfertigung, Bewältigung des Fachkräftemangels im Mittelstand, Innovationsmanagement mit kybernetischen Prinzipien und die Rolle von Lernfabriken. Weitere Themen umfassen die effiziente Nutzung digitaler Werkzeugmanagement-Systeme und dynamische Netzwerke für KMUs. Praktische Fallbeispiele bieten wertvolle Einblicke.
IM 2/2014: Produktion großer Strukturen

IM 2/2014: Produktion großer Strukturen

Faszination und Herausforderung der modernen Massenfertigung
Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Herausforderungen und Potenzialen von XXL-Produkten in verschiedenen Branchen. Durch eine einheitliche Definition werden gemeinsame Charakteristika herausgearbeitet, die eine kosteneffiziente Herstellung ermöglichen – von der Nutzung von Rotorblättern in Offshore-Windenergieanlagen über über die kontinuierliche Produktverbesserung und Lean Factory Design.
IM 1/2014: 30 Jahre industrielle Geschäftsprozesse

IM 1/2014: 30 Jahre industrielle Geschäftsprozesse

Die Wirtschaft von morgen zwischen Fabrikproduktion, Geschäftsprozess und Digitalisierung
Diese Ausgabe behandelt zentrale Themen der Industrie 4.0: die Individualisierung und Flexibilisierung der Produktion, innovative Technologien wie RFID und bionische Ansätze zur Komplexitätsbewältigung sowie drucksensitive Sensoren für die Mensch-Roboter-Interaktion. Zudem werden der Schutz vor Produktpiraterie, die Bewertung physischer Belastungen am Arbeitsplatz und die Lehren aus früheren Konzepten wie CIM und PLM thematisiert.
Detektion kritischer Störungen in Supply Chains

Detektion kritischer Störungen in Supply Chains

Jens Hartmann, Magdalena Metzger, Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon
Die Produktion vieler Güter findet heute an verteilten Standorten innerhalb von Supply Chains mit mehreren Produktionsstufen statt. Die Produktionsplanung der einzelnen Standorte basiert dabei auf vereinbarten Lieferterminen für benötigte Rohstoffe und Zwischenprodukte mit anderen Supply Chain Partnern. Für ein funktionierendes Gesamtsystem ist daher von großer Bedeutung, dass vereinbarte Liefertermine eingehalten werden. Häufig treten jedoch unerwartete Störungen der Produktion auf, welche die Ausführung eines gegebenen Produktionsplans verhindern. Dieser Beitrag beschreibt ein Verfahren, mit dem durch signalbasierte Fehlererkennung kritische Störungen in Produktionssystemen rechtzeitig erkannt werden können. Nach der Detektion von Störungen wird zudem mittels einer Heuristik ein geänderter Plan erzeugt, der die Störungen abschwächt und so für eine zuverlässige Produktion sorgt.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 6 | Seite 26-30
Lösung des integrierten Planungsproblems von Produktion und Transport

Lösung des integrierten Planungsproblems von Produktion und Transport

Eine Klassifikation von Verfahren
Christian Meinecke, Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon
Die integrierte Betrachtung von Produktion und Logistik ist eine Möglichkeit, den Anforderungen globalisierter Märkte zu begegnen und die Konkurrenzfähigkeit von Lieferketten zu erhalten oder zu steigern. So vielfältig wie die unterschiedlichen Betrachtungsschwerpunkte und die daraus resultierenden Planungsmodelle sind auch die Verfahren zur Lösung des integrierten Planungsproblems. In diesem Beitrag wird nach einer Einleitung zunächst das Problem der integrierten Planung beschrieben. Anschließend wird eine Klassifizierung von Verfahren zur Lösung des integrierten Planungsproblems entwickelt.
Industrie Management | 29. Jahrgang | 2013 | Ausgabe 6 | Seite 57-60
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