Der Beitrag betrachtet die Resilienz von Circular Economy (CE) Supply-Netzwerken im Kontext der Versorgung mit kritischen Rohstoffen. Zunächst werden die hohen Importabhängigkeiten aufgezeigt und der Materialfluss in der CE mit dem in der linearen Wirtschaft verglichen. Anschließend wird das Urban Mining als Quelle von Sekundärrohstoffen in der CE vorgestellt. Schließlich wird die ex-post und ex-ante CE zur Resilienzsteigerung tiefergehend betrachtet. Die Verknüpfung von CE und Resilienz auf Basis aktueller, wissenschaftlicher Literatur ist eine innovative Kombination beider Themenfelder, die mit der Berücksichtigung der Entscheidungsebenen und Veränderungen in der Netzwerkstruktur weiterentwickelt wird.
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