Intelligentes Ladungsträgermanagement

KI-gestützte Überwachung und Reduktion von Verlusten in der Logistik

ZeitschriftIndustry 4.0 Science
Ausgabe41. Jahrgang, 2025, Ausgabe 2, Seite 78-84
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Abstract

Ladungsträger sind in Fertigungsunternehmen unverzichtbar für den Transport produzierter Teile. Meist sind diese trotz ihrer „Einfachheit“ teuer in der Anschaffung, da sie passgenau für den Zweck hergestellt werden. Zur Vermeidung des Verlusts der Ladungsträger können Trackingverfahren wie GPS-Tracking eingesetzt werden, was jedoch mit Überwachungsaufwand einhergeht und den Datenschutz herausfordert, sobald die Arbeitsleistungen der Mitarbeiter in der Intralogistik überwacht werden. Die Zuordnung von Ladungsträgern zu sogenannten Clustern und ihre gemeinsame Kontrolle bietet hierbei eine Lösung – ohne die Möglichkeit von Rückschlüssen auf die Leistung der Mitarbeiter. Und nicht nur das: Künstliche Intelligenz kann diesen Ansatz optimieren und gleichzeitig vor einem Diebstahl der Ladungsträger abschrecken.

Keywords

Artikel

Im globalen Wettbewerb und einem sich schnell verändernden Marktumfeld müssen produzierende Unternehmen ihre Ware in immer kürzeren Zeiträumen entlang der Supply Chain bewegen [1]. Längst hat hier die Digitale Transformation angesetzt, die auch Dinge, wie beispielweise Ladungsträger, digital miteinander vernetzt, was eine intelligente Supply Chain ermöglicht. Mittels GPS oder neuerdings auch Bluetooth-Verbindungen zu Satelliten [2] lassen sich leicht die Positionen von Objekten sowie ihren zurückgelegten Weg tracken. Was für Objekte wünschenswert ist, stellt bei Mitarbeitern jedoch eine Herausforderung dar, da hier Rückschlüsse auf ihre Arbeitsleistungen möglich sind, was in einigen …

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Potenziale: Innovation Ressourceneffizienz
Lösungen: Logistik Logistik, Technologien Prozessmanagement

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