Ein ständig wachsender Kostendruck, immer individuellere Fertigungsaufträge sowie kürzer werdende Innovationszyklen sind nur einige der Kennzeichen eines grundlegenden strukturellen Wandels, mit denen sich die Produktionsindustrie seit Jahren konfrontiert sieht [1]. Um sich positiv von den Mitbewerbern zu differenzieren und ihnen gegenüber einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, muss ein Unternehmen die Fähigkeit besitzen sich den dynamischen Bedingungen der internen und externen Umwelt anzupassen. Einen Beitrag dazu liefert eine flexible Steuerung des Materialflusses. Der vorliegende Beitrag stellt einen heuristischen Ansatz für die Maschinenbelegungsplanung des Warmwalzwerks eines Stahlherstellers vor.
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