Thema: Produktionssystem

Nanoskalige anorganischorganische Hybridpolymere in der Mikrotechnologie

Nanoskalige anorganischorganische Hybridpolymere in der Mikrotechnologie

Prozessvereinfachung durch Multifunktionalität
Gerhard Domann, Ruth Houbertz
Der Aufbau elektronischer oder optischer Bauteile im Nanometermaßstab wird seit mehr als einer Dekade für unterschiedliche Anwendungen verfolgt. Komplementär zum Aufbau von Bauelementen auf Mikro- und Nanometermaßstab durch geeignete technologische Prozessierungsverfahren (top-down) ist das Verwenden von nanoskaligen Materialien (bottom-up). Mit beiden Ansätzen lässt sich eine höhere Integrationsdichte, verbunden mit einem geringeren Raumbedarf und einem erhöhten Level optischer und elektrischer Funktionalität bei gleichzeitiger Kostenersparnis erreichen. Diese wird jedoch nicht nur durch die Umsetzung in miniaturisierte Bauteile, sondern zusätzlich auch durch kostengünstig zu führende Prozesse erreicht. Für beide Ansätze wird oftmals nach neuen Werkstoffen verlangt, die in einem weiten Bereich an die Prozesse bzw. die verwendeten Technologien angepasst werden können und/oder eine Multifunktionalität beinhalten, mit der man Prozessschritte einsparen kann. Mit der ...
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 6 | Seite 74-78
IM 6/2005: Mikro- und Nanotechnologie

IM 6/2005: Mikro- und Nanotechnologie

Fortschritte und Herausforderungen in der Welt der kleinsten Strukturen
Die Mikro- und Nanotechnologie gilt als Technologie der Zukunft, sieht sich jedoch mit enormen Herausforderungen konfrontiert. Nichtsdestotrotz sind die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschung längst in der Fertigung und im Alltag angekommen. Die Beiträge in diesem Heft geben Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik und zeigen, in wie vielfältiger Weise im Feld der kleinsten Strukturen gearbeitet und geforscht wird.
IM 5/2005: Dynamik in Produktion und Logistik

IM 5/2005: Dynamik in Produktion und Logistik

Strategien, IT-Integration und selbstorganisierende Systeme
Seit Jahren üben die rasanten Marktdynamiken einen anhaltenden Innovationsdruck auf logistische Prozesse aus. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Welche Lehren wurden aus der Theorie gezogen? Wie gut vertragen sich bewährte Strategien mit moderner IT? Die Beiträge in dieser Ausgabe geben einen Überblick über die wichtigsten Lösungsansätze, darunter die Idee von Selbststeuerung und selbstorganisierenden Systemen in Produktion und Logistik.
IM 4/2005: Interoperabilität

IM 4/2005: Interoperabilität

Dezentrale Selbstorganisation und autonome Systeme
Anwendungssysteme sind interoperabel, wenn sie Informationen austauschen und ihre Aufgaben dadurch effizienter erledigen können. In dieser Ausgabe von Industrie Management erfahren Sie mehr über die wichtigsten Konzepte rund um Interoperabilität, mit Ansätzen zu autonomen Objekten und selbst organisierenden Systemen, Interoperabilität in Unternehmensnetzwerken oder zur spontanen Integration kollaborativer Geschäftsprozesse.
Augmented Reality in der Fahrzeug-Konzeptentwicklung

Augmented Reality in der Fahrzeug-Konzeptentwicklung

Horst Oehlschlaeger, Jens Krebs, Michael Grafe, Rafael Radkowski
Virtual Prototyping ermöglicht heute in vielen Bereichen die Analyse auf der Basis von Computermodellen. Das spart Zeit und Kosten. Die Augmented Reality (AR) Technologie eröffnet hier weitere Perspektiven. AR reichert das, was der Benutzer von der Realität wahrnimmt, um computergenerierte Informationen an. So lassen sich beispielsweise analog zu Hardware-In-The-Loop-Techniken reale Baugruppen mit Computermodellen von in Entwicklung befindlichen Baugruppen kombinieren. In diesem Artikel werden der Einsatz und die Nutzenpotenziale der AR Technologie am Beispiel einer mobilen Versuchsplattform zur Untersuchung von Fahrzeugergonomien unter realen Fahrbedingungen in der Fahrzeug-Konzeptentwicklung dargestellt.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 2 | Seite 31-34
Ganzheitliche Produktionssysteme als organisationsmethodischer Wissenspool

Ganzheitliche Produktionssysteme als organisationsmethodischer Wissenspool

Stephan Keßler, Giourai Housein
Die in den neunziger Jahren viel diskutierten Ideen der schlanken Produktion zur Rationalisierung der Wertschöpfung erleben derzeit eine Renaissance. Im Zuge dieser Entwicklung wird das Konzept der ganzheitlichen Produktionssysteme (GPS) in Industrie und Wissenschaft als wirkungsvolles Instrument zur Realisierung einer auf die Wertschöpfung fokussierenden und Verschwendung eliminierenden Produktion angepriesen. Dies soll als Anlass dienen, um sich genauer mit den Grundlagen zum Aufbau und zur Einführung dieser Ordnungsrahmen zur Systematisierung von Methoden und Werkzeugen zur Planung, zum Betrieb und zur kontinuierlichen Verbesserung unternehmerischer Wertschöpfungsprozesse zu beschäftigen. Zudem wird eine Einschätzung der Nutzenpotenziale dieses Konzepts für lernende Unternehmen vorgenommen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 1 | Seite 37-40
Advanced Pore Morphology (APM) Die 2. Metallschaumgeneration

Advanced Pore Morphology (APM) Die 2. Metallschaumgeneration

einfach anwendbar, reproduzierbar, flexibel, kostengünstig
Matthias Busse, Karsten Stöbener
Der Werkstoff Metallschaum bietet aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaftskombination wie zum Beispiel niedrige Dichte, exzellente Energieabsorption, gute Schall- und Vibrationsdämpfung etc. eine ideale Basis für den Leichtbau. Hauptsächlich wird der Metallschaum dabei als leichtgewichtiger Bestandteil einer Verbundstruktur mit konventionellen Materialien eingesetzt. Metallschaumbauteile können endformnah, das heißt direkt in der gewünschten Geometrie, hergestellt werden, wobei jedoch durch die benötigte individuelle Prozessführung und spezielle Anlagen sowie Werkzeuge ein vergleichsweise hoher Aufwand betrieben werden muss. Für die Anwendung von Metallschaum in Verbundbauteilen ist die Technologie der Advanced Pore Morphology (APM) mit dem Ziel der Prozessvereinfachung entwickelt worden. Der Schaumexpansionsprozess erfolgt unabhängig von der Bauteilformgebung. Der APM-Prozess ist voll automatisierbar und weist eine hohe Flexibilität, Reproduzierbarkeit sowie Stabilität ...
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 39-42
Fertigung ultrapräziser Mikrostrukturen für den optischen Formenbau

Fertigung ultrapräziser Mikrostrukturen für den optischen Formenbau

Oltmann Riemer, Ralf Gläbe, Ekkard Brinksmeier
Optische Technologien sind in der heutigen Industrielandschaft Innovationsspitzen, die auf fast alle Industriezweige einwirken und damit für die Märkte von morgen einen bedeutenden Wettbewerbsfaktor darstellen. Im Bereich der Optikfertigung ist der Aufbau einer kostengünstigen und flexiblen Serienfabrikation für komplexe optische Bauelemente eine der wichtigsten Herausforderungen. Ultrapräzise spanende Bearbeitungsverfahren nehmen dabei eine zentrale Rolle ein.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 36-38
Inkrementelle Blechumformung mit CNC-Werkzeugmaschinen

Inkrementelle Blechumformung mit CNC-Werkzeugmaschinen

Eine wirtschaftliche Alternative für die flexible Herstellung von Prototypen und Kleinserien
Gerhard Hirt, Jochen Ames
Blechumformung können bereits heute relativ komplexe Blechbauteile mit sehr geringem Werkzeugaufwand in kurzer Zeit realisiert werden. Die Formgebung erfolgt durch die CNC-gesteuerte Bewegung eines universell einsetzbaren Umformkopfs in Kombination mit einer einfachen Unterstützung bestimmter Bauteilbereiche. Dies ermöglicht eine schnelle Anpassung an wechselnde Bearbeitungsaufgaben und Geometrievarianten. Die Nachrüstung einer Einspannvorrichtung für das zu bearbeitende Blech reicht aus, um das Verfahren auch auf Standard-CNC-Fräsmaschinen ausführen zu können.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 15-18
Neuere Entwicklungen im Karosseriebau

Neuere Entwicklungen im Karosseriebau

Reimund Neugebauer, Eberhard Kunke
Wachsende Anforderungen in den Bereichen Komfort/Sicherheit, Funktionalität und Design führen auch im Karosseriebau zu grundsätzlichen Veränderungen, wobei der fahrzeugspezifische Leichtbau von zentraler Bedeutung ist. Der zunehmende Einsatz von Leichtbauwerkstoffen beziehungsweise innovativen Halbzeugen verursacht einen erhöhten umformtechnischen Schwierigkeitsgrad, was zwangsläufig neuartige technologische Entwicklungen bewirkt. In diesem Beitrag werden maßgebliche Trends beispielhaft dargestellt.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 23-26
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