Internet of Things

Schlanke Informationslogistik

Schlanke Informationslogistik

Konzept für ein nachfragegesteuertes Informationslogistiksystem
Silke Hartleif, Thomas Bauernhansl, Klaus Erlach
Aufgrund der schnellen Entwicklungen im Bereich der Informationstechnik wächst sowohl die Informationsmenge, mit denen Produktionsmitarbeiter umgehen müssen, als auch der Anspruch an die Dynamik von Steuerungssystemen. Dies führt zu einer stetig wachsenden Komplexität im Umgang mit Informationen. Durch die konsequente Vermeidung überflüssiger informationslogistischer Prozesse soll diese Komplexität gesenkt und das Informationsmanagement erleichtert werden.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 3 | Seite 45-48
Ist prädiktive Instandhaltung die Killer-App für das Industrial Internet of Things?

Ist prädiktive Instandhaltung die Killer-App für das Industrial Internet of Things?

Christoph Papenfuss
Vorausschauende (prädiktive) oder zustandsorientierte Instandhaltung ist für Industriekunden und die Industrie 4.0-Initiative ein erstrebenswertes Ziel. Eine ineffiziente, regelmäßig nach Plan erfolgende Wartung durch entsprechende Software zu ergänzen oder gar zu ersetzen, verspricht, Geräteausfälle und ungeplante Ausfallzeiten zu reduzieren, die Sicherheit zu verbessern und letztlich in einer Zeit unstabiler Preise und Budgets ein besseres Unternehmensergebnis zu erreichen.
Industrie 4.0 Management | 33. Jahrgang | 2017 | Ausgabe 2 | Seite 57-60
Wie IoT-Produkte Unternehmen verändern

Wie IoT-Produkte Unternehmen verändern

Mit der Transformation zu intelligenten, vernetzten Strukturen werden die meisten Unternehmensprozesse neu aufgestellt
Eduard Rüsing
Derzeit entwickeln sich auf Basis intelligenter, vernetzter Produkte (smart connected products) besonders auch im Fertigungssektor grundlegend neue Wertschöpfungsmöglichkeiten. Die erweiterten Fähigkeiten der neuen über Internet vernetzten Produkte (Internet of Things - IoT) werden dabei nicht nur tiefgreifende Auswirkungen auf Marktstrategien und Branchenstrukturen haben. Auch im Fertigungsunternehmen wird praktisch jede der Kernfunktionen, wie z. B. Produktentwicklung, IT, Fertigung, Marketing oder Vertrieb/Service, neu definiert. Zusätzlich werden völlig neue Funktionsbereiche entstehen. Diese Veränderungen bei Produkten und Organisationsstrukturen sind nicht einfach und bergen Unwägbarkeiten. Aber Unternehmen, denen die Umstellung gelingt, werden langfristig stark davon profitieren.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 5 | Seite 53-57
TECO – Lehrstuhl für Pervasive Computing Systems

TECO - Lehrstuhl für Pervasive Computing Systems

Karlsruher Institut für Technologie
Till Riedel
Die TECO Forschungsgruppe am KIT beschäftigt sich mit Technologien, die zur digitalen Transformation der Industrie beitragen, und deren Auswirkung auf den Nutzer. Das TECO forscht an wissenschaftlichen Kernfragen, transferiert in Entwicklungs- und Beratungsprojekten seine Technologie in die Industrie und engagiert sich in Gremien bzw. Zentren. Das TECO koordiniert das Smart Data Innovation Lab (SDIL) und leitet das Smart Data Solution Center Baden-Württemberg (SDSC-BW). Unsere Leistungen umfassen Beratung, Vorprojekte, Adaption und Integration von Technologien des Internet der Dinge, Studien sowie Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 4 | Seite 42-43
Cyber Security Trends 2016

Cyber Security Trends 2016

Mehr Angriffe, neue Ziele: Industrial Control System (ICS) Security wichtiger denn je
Olaf Siemens
Wie werden neue Technologien und die sich verschärfende Cyber-Bedrohung Wirtschaft und Industrie 2016 beeinflussen? Welche Konsequenzen resultieren daraus für IT-Security-Entscheider, insbesondere mit Blick auf Industrie 4.0 und das Internet der Dinge? Wie müssen sich vor diesem Hintergrund Cyber Security und Risikomanagement wandeln? Damit haben sich führende Security Analysten und Consultants von TÜV Rheinland in Deutschland sowie in Großbritannien und den USA befasst.
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 2 | Seite 59-61
Von Menschen und Dingen und Daten

Von Menschen und Dingen und Daten

Das Zusammenspiel der digitalen Transformation
Volker Gruhn
Die Digitale Transformation ist aktuell eines der bestimmenden Themen in der öffentlichen Diskussion. Neue technische Entwicklungen ermöglichen neue Services und neue Geschäftsmodelle, sie bringen aber auch neue Herausforderungen mit sich. Um die Chancen der Digitalen Transformation zu erkennen und zu nutzen, ist es für die Entscheider in den Unternehmen zunächst notwendig, die grundlegenden Zusammenhänge von Technologien, Daten und Kunden zu verstehen. Erst dann können Experten auf dieser Basis neue Angebote und Dienstleistungen entwickeln. Dabei ist nicht nur IT-Know-how gefragt. Für den Projekterfolg ist es entscheidend, das IT- und Fachabteilungen gemeinsam an dieser Entwicklung arbeiten. Damit die Zusammenarbeit trotz aller Unterschiede zwischen den Aufgabengebieten gelingt, sollten die Verantwortlichen für ein Projektumfeld sorgen, in dem sich alle Beteiligten auf gleicher Augenhöhe begegnen können und einander verstehen. Der Interaction Room ist dafür ein geeignetes ...
Industrie 4.0 Management | 32. Jahrgang | 2016 | Ausgabe 2 | Seite 62-65
Industrie 4.0:Licht im Schatten des Datenbergs

Industrie 4.0:Licht im Schatten des Datenbergs

Wie sich mit Virtualisierung von Datenkopien die Herausforderungen beim Datenmanagement meistern lassen
Gregor Hansbuer
Industrie 4.0 - das bedeutet flächendeckende Vernetzung und intelligente Kommunikation zwischen Maschinen, Logistik und anderen Funktionsbereichen. Immer mehr Maschinen in der Fertigungsindustrie sind vernetzt. Kommuniziert wird innerhalb des Unternehmens und darüber hinaus, also mit Zulieferern, Händlern, Vertriebspartnern etc. Die digitale Interaktion findet nicht nur bei Maschinen, Fließbändern und Turbinen statt, sondern ebenso in Autos, Spielzeugen und Haushaltsgeräten. Immer mehr analoge Funktionen zur Verwaltung der physischen Welt werden durch digitale Funktionen und mit künstlicher „Intelligenz“ aufgerüstet. Die Folge: ein immenses Wachstum an Daten. In diesem Beitrag wird die Virtualisierung von Datenkopien dargestellt, um Daten möglichst effizient zu verwalten und vom „Datenschatz“ bestmöglich zu profitieren.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 6 | Seite 47-50
Industrie 4.0 in Europa

Industrie 4.0 in Europa

Ein Vergleich europäischer Industrie 4.0-Initiativen
Norbert Gronau ORCID Icon, Hanna Theuer ORCID Icon
Industrie 4.0 hat sich in den letzten Jahren als ein immer bedeutenderer Zukunftstrend herausgestellt. Forschung und Unternehmen erkennen zunehmend, dass gezielte Aktivitäten notwendig sind, um die Zukunftsfähigkeit der Industrie zu erhalten. In diesem Beitrag wird eine Übersicht über Industrie 4.0-Initiativen zehn europäischer Staaten gegeben und deren Vergleich hinsichtlich unterschiedlicher Kriterien durchgeführt.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 5 | Seite 31-34
Der IoT-Erfolg kommt nicht über Nacht Oxford-Studie: Intelligente, vernetzte Produkte

Der IoT-Erfolg kommt nicht über Nacht Oxford-Studie: Intelligente, vernetzte Produkte

die nächste Transformation in der Fertigungsindustrie
Eduard Rüsing
Das Leben lässt sich nicht aufhalten. Im Zuge einer fortschreitenden ‚smarteren‘ Automatisierung des Lebens und speziell der Produktionshallen - Stichworte Internet der Dinge (IoT) und Industrie 4.0 - wird jetzt das Internet als Kommunikationswerkzeug intensiv einbezogen. Die Vision heißt ‚Smart Connected World‘, in der jedes ‚Ding‘ online gehen kann, also einen ‚Namen‘ bekommt und übers Internet individuell angesprochen werden kann. Die Vision ist schnell formuliert, der Weg dahin allerdings eher ein evolutionär-arbeitsamer als ein disruptiver. Das ist ein Ergebnis einer international angelegten Studie der Marktforscher von Oxford Economics, die in Zusammenarbeit mit PTC den Stand der Entwicklung und die Marktpräsenz der intelligenten, vernetzten Produkte (SCP - Smart Connected Products), die die Basis all dieser Visionen sind, in der Fertigungsindustrie untersucht hat. Als besondere Herausforderungen auf dem Weg in eine IoT-Welt wurden die Integration und der ...
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 4 | Seite 57-60
Investition in die 4. Revolution

Investition in die 4. Revolution

Chancen nutzen und auf der sicheren Seite bleiben mit Anlagenfinanzierung
Kai-Otto Landwehr
Das globale Konjunkturklima ist wechselhaft und lässt langfristige Prognosen kaum zu. Während die traditionell exportorientierte deutsche Industrie einerseits vom wirtschaftlichen Aufschwung in den USA profitiert, beginnt andererseits die Nachfrage aus Asien zu bröckeln. Gleichzeitig bietet die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) mit der Entwicklung intelligenter Produktionssysteme und Fertigungsverfahren neue Chancen, aber auch Herausforderungen. Um sich in Zeiten des technologischen und wirtschaftlichen Wandels erfolgreich positionieren zu können, setzen Betriebe zunehmend auf Effizienz und Innovationskraft in der Produktion. Dabei ist der Einsatz von Ausrüstungsgütern oder Maschinen auf dem neuesten technologischen Stand unerlässlich. Mithilfe von Anlagenfinanzierung können Industrieunternehmen hier notwendige Investitionen realisieren und dabei flexibel und wettbewerbsfähig bleiben.
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 4 | Seite 53-56
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