Technologie: Business Model

Logistikplattformen als Treiber für smarte Ökosysteme

Logistikplattformen als Treiber für smarte Ökosysteme

Supply Chain Visibility als initialer Schritt für Transparenz und Steuerung von integrierten Real-time Supply Chains
Daniel Roy, Matthias Fellenberg
Märkte sind durch den Megatrend der Plattformisierung erheblichen Veränderungen ausgesetzt [1]. Für zuvor isolierte Märkte, wie z. B. Smart Factory, Smart Logistics oder Smart Grids bietet sich dadurch das Potenzial, vernetzt „smarte Ökosysteme“ entstehen zu lassen. Logistikplattformen als Instrument der Vernetzung sind ein wesentlicher Treiber für diese Plattformökonomie. In der Anwendung für Supply Chain Visibility fördern Logistikplattformen die Transparenz und Steuerung von Logistikketten und stellen dadurch einen wesentlichen ersten Schritt hin zu smarten Ökosystemen dar.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 5 | Seite 63-66 | DOI 10.30844/I40M_20-5_S63-66
Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement 4.0

Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement 4.0

Informationsdurchgängigkeit mittels Methoden der Wissensrepräsentation
Grischa Beier, Malte Reißig, Silke Niehoff, André Ullrich ORCID Icon
Der Einfluss der Digitalisierung auf Wirtschaft und Gesellschaft ist omnipräsent und kann nicht losgelöst von der Debatte zur nachhaltigen Entwicklung betrachtet werden. Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 bietet das betriebliche Nachhaltigkeitsmanagement (BNM) besonderes Potenzial, sich den Themen nachhaltiges Wirtschaften und Digitalisierung aus Perspektive der Unternehmen zu nähern. Ein digitalisiertes Nachhaltigkeitsmanagement in industriellen Unternehmen mit Informationen zu unterstützen, bedarf jedoch einer Durchgängigkeit von Informationen. Um diese zu erreichen und zugleich Informationen aus verschiedenen Disziplinen zu integrieren, sind Methoden der Wissensrepräsentation geeignet. Aktuelle Herausforderungen und Ansätze für die Entwicklung eines offenen und konzeptionellen BNM-Modells werden in diesem Beitrag vorgestellt.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 1 | Seite 57-60 | DOI 10.30844/I40M_20-1_S57-60
I4M 2/2018: Cross Industry 4.0

I4M 2/2018: Cross Industry 4.0

Mit Industrie 4.0 Maßstäbe setzen und zum Branchenführer werden
Wie hängt die Digitale Transformation mit den Themen Einkauf, Logistik und Produktion zusammen? Diese Ausgabe bietet Antworten, mit Beiträgen über die Automatisierung durch Big Data und KI, Blockchain-Anwendungen im IoT und die richtige Umsetzung von Industrie 4.0. Zudem werden Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für KMU diskutiert, inklusive praktischer Beispiele und strategischer Empfehlungen.
I4M 5/2017: Geschäftsmodelle im Kontext von Industrie 4.0

I4M 5/2017: Geschäftsmodelle im Kontext von Industrie 4.0

Grenzen überschreiten durch digitale Integration
Für ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel müssen Produktentwicklung, Produktion und Service alle bereits verfügbaren Daten nutzen. Inkrementelle Prozessverbesserungen allein bringen aber noch keine neuen Geschäftsmodelle. Diese ergeben sich, wenn es gelingt, eine Win-Win-Win-Situation vom Hersteller über den Händler bis hin zum Endkunden zu schaffen, beispielsweise durch neue Leistungsbündel aus physischem Produkt und Dienstleistung.
I4M 1/2016: Product-Service-Design

I4M 1/2016: Product-Service-Design

Neue Geschäftsmodelle durch innovative IT und Produktentwicklung
Offene Innovationsprozesse bieten sich gerade für die Gestaltung von Produkt-Service-Kombinationen an, wodurch das Risiko begrenzt und mögliche Kundenwünsche besser getroffen werden. Diese Ausgabe von Industrie 4.0 Management gibt Aufschluss darüber, wie Produkt-Service-Verbindungen realisiert werden können, welche Auswirkungen das auf die Gestaltung von Produktionssystemen hat und welche Vorteile sich daraus ergeben.
IM 5/2014: Risiko

IM 5/2014: Risiko

Warum Risiken unvermeidlich sind und wie Unternehmen Nutzen daraus ziehen können
Diese Ausgabe thematisiert Herausforderungen der modernen Industrie: Schadensrisiken und ihre Prognose, Stabilisierung von Lieferketten trotz externer Turbulenzen, und systematische Identifikation von Umfeldrisiken. Praxisbeispiele und neue Methoden zur Risikobewertung und Klimawandelanpassung werden vorgestellt. Optimieren Sie Ihre Betriebsabläufe durch ergonomische Planung, und sichern Sie die Versorgung mit kritischen Rohstoffen.
IM 5/2013: Eco-Innovation

IM 5/2013: Eco-Innovation

Neue Potenziale für städtische Wertschöpfung
Die Industrie kann noch viel von der Natur lernen. Sie ist beispielsweise Spezialistin für Ressourceneffizienz. Ein bisher unerreichtes Vorbild ist die Natur für die Anpassungsfähigkeit an Veränderungen. Für die Organisation von Anpassungsprozessen und die Gestaltung von Wachstums- und Lebenserhaltungsprozessen kann man viel von der Natur und ihren Mechanismen der Signal- und Nachrichtenübertragung lernen.
IM 4/2013: Cloud Computing

IM 4/2013: Cloud Computing

Optimierung von Netzwerkfabriken
Produzierende Unternehmen haben bereits viel Erfahrung mit Fremdfertigung und wissen, wie schwierig die Steuerung ist, damit sie nicht zu einem terminlichen oder qualitativen Risiko wird. Cloud Manufacturing kann dabei helfen. Basierend auf standardisierten Beschreibungsformaten werden Werkstücke über das Internet an denjenigen vergeben, der gerade freie Kapazitäten hat, gute Bewertungen seiner Kunden und angemessene Preise. 
IM 6/2012: Hidden Champions

IM 6/2012: Hidden Champions

Von den Besten lernen und einzigartigen Mehrwert schaffen
Diese Ausgabe der Industrie Management widmet sich der Wandlungsfähigkeit von Unternehmen. Von traditionellen Familienunternehmen bis hin zu hochautomatisierten Mikroproduktionstechniken und nachhaltigen Produktionssystemen werden praxisnahe Beispiele vorgestellt. Weitere Themen sind flexible Strategien in der Bekleidungsindustrie, zukunftsweisendes Innovationsmanagement in der Logistik sowie neue Servicemodelle.
IM 3/2012: Wissensarbeit 

IM 3/2012: Wissensarbeit 

Prozesswissen und wissensintensive Prozesse rund um die industrielle Produktion
Diese Ausgabe behandelt Themen wie die Herausforderungen des Fachkräftemangels in strukturschwachen Regionen und die Potenziale heterogener Teams in F&E. Sie bietet zudem Einblicke in innovative Planungsprozesse mit der LEGO®SERIOUS PLAY®Methode und Knowledge Based Engineering. Weitere Themen sind hybride Leistungsbündeln oder die Nutzung von Digital Mock Up (DMU) zur Fehlervermeidung im Produktdesign.
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