Technologie: Analytics

IM 4/2006: Fabrikcontrolling

IM 4/2006: Fabrikcontrolling

Von der einfachen Informationsversorgung zu ganzheitlichen Frühwarn- und Diagnosesystemen
Neuere Ansätze stellen der Kostenkalkulation des klassischen Controllings weitere Kennziffern gegenüber und gewinnen so ein ganzheitliches Bild der Situation im Unternehmen. Einen nuancierten Blick auf das Fabrikcontrolling, der alle zentralen Aspekte abdecken soll, wirft auch dieses Heft. Erfahren Sie jetzt mehr über Lean Production Controlling, Handlungsfelder nachhaltiger Instandhaltung und die Konstruktion hybrider Produktangebote.
Servicegerechte Produktgestaltung durch Virtual Reality

Servicegerechte Produktgestaltung durch Virtual Reality

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Nils Kerse
Die Analyse von Wartungsoperationen im Schiffbau unter Einbezug des Kunden mittels Virtual Reality (VR) Technologien bietet signifikante Potenziale zur Minimierung der Betriebs- beziehungsweise Wartungskosten. Als Voraussetzung zur Realisierung dieser Potenziale steht jedoch die Entwicklung eines Datenmodells zur Unterstützung der dafür notwendigen Variantenkonstruktion in VR. Zusätzlich ist dabei auch die effiziente Integration der VR-Softwarekomponenten in die typischerweise vorhandene IT-Landschaft zu berücksichtigen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 2 | Seite 51-54
IM 1/2005: Produktionsfaktor Wissen

IM 1/2005: Produktionsfaktor Wissen

Prozessoptimierung in der Industrie
Die Vermittlung anwendungsfähigen Wissens stellt auch im Informationszeitalter eine besondere Herausforderung dar. Diese Ausgabe von Industrie Management ermöglicht ein besseres Verständnis von Wissensdynamiken im industriellen Kontext. Mit einem klaren Fokus auf der Prozessoptimierung arbeiten die Beiträge wichtige Aspekte der Montage, des organisationalen Lernens sowie der Verbindung von Modellierung und IT heraus.
Rechnergestützte Methoden in der Klebtechnik

Rechnergestützte Methoden in der Klebtechnik

Qualitätsgesicherte Montage von toleranzbehafteten Strukturbauteilen am Beispiel von CFK-Fügeteilen im Flugzeugbau
Otto-Diedrich Hennemann, Stephan Jin-Man Kim
Bei der Applikation pastöser Klebstoffe auf toleranzbehafteten Strukturen gibt es weitgehende Optimierungspotenziale hinsichtlich der Einsparung von Herstellkosten und der Verbesserung der Prozessführung. In einem Grundlagenforschungsprojekt wurde eine durchgängige, rechnergestützte Lösung entwickelt, welche eine digitale Passungsanalyse der Bauteilstrukturen auf Basis von optischen Messdaten ermöglicht und eine automatisierte Klebstoffapplikation in Abhängigkeit der errechneten Passungsdaten initiiert. Der Beitrag beschreibt die Funktionsweise sowie die Vorteile des Prototyps und bietet einen Ausblick für die industrielle Umsetzung.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 6 | Seite 27-30
Prozessorientierte Analyse der Barrieren der Wissens(ver)teilung

Prozessorientierte Analyse der Barrieren der Wissens(ver)teilung

Markus Bick, Thomas Hanke, Heimo H. Adelsberger
Die Bereitschaft von Organisationen, in Wissensmanagementsysteme zu investieren, ist gestiegen. Doch ebenso offensichtlich ist, dass die Einführung solcher Systeme durch vielfältige Barrieren behindert wird. Verschiedene Untersuchungen betrachten die Barrieren des Wissensmanagements nur isoliert. Mit der hier vorgestellten prozessorientierten Ana- lyse werden die Barrieren identifiziert und strukturiert, wobei der Schwerpunkt auf den Prozessen der Wissens(ver)teilung liegt. Auf den gewonnenen Erkenntnissen aufbauend werden dem Management verschiedene Instrumente und Maßnahmen aufgezeigt, um potenziellen Barrieren begegnen zu können.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 3 | Seite 37-40
Just-In-Time-Informationskonzept befähigt die Kooperation in Produktionsnetzwerken

Just-In-Time-Informationskonzept befähigt die Kooperation in Produktionsnetzwerken

Uwe Dombrowski, Michael Zeisig
Heutzutage herrschen in den meis-ten Produktionsbetrieben noch immer durch Abteilungen gekennzeichnete arbeitsteilige Organisationsstrukturen vor, die ihren Ursprung in den tayloristischen Prinzipien aus den Anfängen der Industrialisierung verzeichnen. Inzwischen haben sich die Anforderungen an Industrieunternehmen erheblich gewandelt. Steigende Variantenvielfalt, kürzere Produktlebens- und -entwicklungszyklen, kürzere Lieferzeiten, höhere Logistikkomplexität, hohe Transparenz und absolute Flexibilität sind nur einige Stichwörter, unter denen die veränderten Rahmenbedingungen derzeit diskutiert werden. All dies führt dazu, bestehende Organisationsformen in den Unternehmen zu verändern. Dabei bleiben die Strukturen der Informationsversorgung jedoch häufig unbeachtet.
Industrie Management | 18. Jahrgang | 2002 | Ausgabe 3 | Seite 13-16
Das Informantenkonzept: Ein Beitrag zur strategischen Frühaufklärung in KMU

Das Informantenkonzept: Ein Beitrag zur strategischen Frühaufklärung in KMU

Heinz Ahn, Christian Meyer
Der Standardansatz strategischer Frühaufklärung kann zentralen Anforderungen kleiner und mittelgroßer Unternehmen (KMU) nur bedingt Rechnung tragen. Damit korrespondiert die Tatsache, daß in KMU kaum eine systematische Suche nach strategisch relevanten Informationen - etwa im Rahmen der Produktentwicklung - stattfindet. Ein möglicher Ansatzpunkt zurVerbesserung der Frühaufklärung in KMU wird im Informantenkonzept gesehen: Sein Prinzip besteht in der Übertragung des sogenannten Scanning auf Dritte. Besonders vielversprechend erscheint dabei die Einbindung des Informantenkonzepts in das Anspruchsgruppenmanagement.
Industrie Management | 16. Jahrgang | 2000 | Ausgabe 5 | Seite 32-36
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