In leistungsfähigen logistischen Prozessketten bieten wieder verwendbare Mehrweg-ladehilfsmittel wirtschaftliche Vorteile. Sie ermöglichen aufgrund ihrer äußeren Gestalt die standardisierte Handhabung vieler Transportgüter mit vorhandenen Einrichtungen. Daneben bieten sie bei entsprechender Gestaltung einer modularen Struktur die Möglichkeit einer wirtschaftlichen Be- und Entladung von Gütern. Vergegenwärtigt man sich den millionenfachen Einsatz solcher Ladehilfsmitteln (LHM), zum Beispiel des VDA Kleinladungsträgers, erkennt man die volkswirtschaftliche Bedeutung von LHM insgesamt [1]. Das IFT führt derzeit im Rahmen von zwei Forschungsvorhaben Arbeiten zur Neukonstruktion und damit zur Optimierung sowie zur Standardisierung von Ladungsträgern für unterschiedliche Branchen und Einsatzzwecke durch.